Klaus Staeck (1938) - Time





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Klaus Staeck Time ist eine Lithografie aus dem Jahr 1970 von Klaus Staeck, eine farbige, handsignierte Druckgrafik (70 × 50 cm) in einer Auflage von 120, hergestellt in Deutschland und von Gallery angeboten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Klaus Staeck: Time, Farblithografie, Blattgröße 70×50 cm, handsigniert, gestempelt und nummeriert - Auflage 120.
Guter Zustand
Klaus Staeck (geboren 1938) - Rechtsanwalt und politischer Grafiker
Klaus Staeck, geboren in Pulsnitz im Jahr 1938, ist ein deutscher Rechtsanwalt, Verleger und Grafiker, der für seine scharfe politische Plakatkunst und Satire bekannt ist.
Er wuchs in Bitterfeld auf, bevor er nach Heidelberg zog, wo er Rechtswissenschaften studierte und später sein eigenes Verlagshaus, Edition Staeck, gründete. Er ist seit 1960 Mitglied der SPD.
Staeck wurde berühmt für seine provokanten, sozialkritischen Plakate, die oft zu Rechtsstreitigkeiten führten — er gewann über 40 Gerichtsverfahren zum Schutz seiner künstlerischen Freiheit. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt, darunter viermal bei der documenta. Von 2006 bis 2015 war er Präsident der Akademie der Künste in Berlin.
Der Verkäufer stellt sich vor
Klaus Staeck: Time, Farblithografie, Blattgröße 70×50 cm, handsigniert, gestempelt und nummeriert - Auflage 120.
Guter Zustand
Klaus Staeck (geboren 1938) - Rechtsanwalt und politischer Grafiker
Klaus Staeck, geboren in Pulsnitz im Jahr 1938, ist ein deutscher Rechtsanwalt, Verleger und Grafiker, der für seine scharfe politische Plakatkunst und Satire bekannt ist.
Er wuchs in Bitterfeld auf, bevor er nach Heidelberg zog, wo er Rechtswissenschaften studierte und später sein eigenes Verlagshaus, Edition Staeck, gründete. Er ist seit 1960 Mitglied der SPD.
Staeck wurde berühmt für seine provokanten, sozialkritischen Plakate, die oft zu Rechtsstreitigkeiten führten — er gewann über 40 Gerichtsverfahren zum Schutz seiner künstlerischen Freiheit. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt, darunter viermal bei der documenta. Von 2006 bis 2015 war er Präsident der Akademie der Künste in Berlin.

