Alfredo Pieracci (1877-1970) - Marina





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Marina, ein Ölbild auf Holzplatte des italienischen Künstlers Alfredo Pieracci (1877–1970) im post impressionistischen Stil, 32 × 42 cm, verkauft inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alfredo Pieracci — Hafenlandschaft mit Felsen (Livorno)
Öl auf Faesite-Tafel, 25 × 35 cm
Unten rechts signiert
Verfeinerte Hafenlandschaft von Alfredo Pieracci — einem florentinischen Maler, geboren 1877 und gestorben 1970 —, ausgeführt in Öl auf Faesite-Tafel. Das Werk zeigt einen Abschnitt felsiger Küste, der vom Meer umspült wird, umgesetzt mit freier, matterischer und leuchtender Pinselführung.
Die Komposition baut sich aus breiten Farbmassen auf: die blau-grauen Farbtöne der Felsen, das tiefe Grün des Meeres, das weiße Schäumen der Wellen und der Himmel, bewegt von leichten Wolken. Das Ergebnis ist eine unmittelbare, atmosphärische Malerei von großer Frische der Ausführung.
Offenbart wird hier die Bindung an die toskanische Macchia-/Post-Macchia-Tradition: nicht eine minutengenaue Beschreibung der Landschaft, sondern eine Synthese aus Licht, Farbe und "Macchia", bei der die Form aus dem Kontrast heller und dunkler Töne entsteht. Die Hafenlandschaft rührt an jene iconische Malerei der Toskana heran, von Fattori und den Macchiaioli bis hin zur florentinischen und livornischen Malerei des 20. Jahrhunderts, die Wert legt auf die direkte Beobachtung der Wirklichkeit und die vibrierende Lichtschwingung der Landschaft.
Der ursprüngliche Rahmen ist als eine Geschenkgabe des Verkäufers zu betrachten.
Werk in insgesamt sehr guten Zustand mit normalen Alters- und Gebrauchsspuren, die dem Alter entsprechen.
Sorgfältige Verpackung und versicherter nationaler und internationaler Versand per Expresskurier.
Alfredo Pieracci, in Florenz geboren 1877, studierte Malerei an der Accademia di Belle Arti der toskanischen Hauptstadt und gehörte eng zur Gruppe der so genannten "Macchiaioli". Er widmete sich Landschaften, Meeresansichten, Stillleben und Porträts, wobei er eine Sprache beibehielt, die eng an die florentinische Maltradition und die post-macchistische Sensibilität gebunden ist. Sein Werk zeichnet sich durch eine schlichte, rasche und leuchtende Malweise aus, die unmittelbare visuelle Eindrücklichkeit mit solider tonaler Bauweise verbindet.
Obwohl er kein Verfechter eines bestimmten Malstils ausschloss – alt und modern – war er ein ausgeprägter und erfolgreicher Landschaftsmaler und besaß eine besondere Fähigkeit, Blumen darzustellen, wobei er Kardenblumen bevorzugte.
Er zeigte mehrmals in verschiedenen Ausstellungen in Florenz und im übrigen Italien, und die präsentierten Werke wurden von Publikum und Kritik stets gut aufgenommen.
Wenige Jahre nach seinem Tod, der 1970 in Florenz erfolgte im Alter von über 90 Jahren, widmet ihm seine Geburtsstadt eine Retrospektivausstellung, um seine lange und glückhafte Karriere zu ehren.
Alfredo Pieracci — Hafenlandschaft mit Felsen (Livorno)
Öl auf Faesite-Tafel, 25 × 35 cm
Unten rechts signiert
Verfeinerte Hafenlandschaft von Alfredo Pieracci — einem florentinischen Maler, geboren 1877 und gestorben 1970 —, ausgeführt in Öl auf Faesite-Tafel. Das Werk zeigt einen Abschnitt felsiger Küste, der vom Meer umspült wird, umgesetzt mit freier, matterischer und leuchtender Pinselführung.
Die Komposition baut sich aus breiten Farbmassen auf: die blau-grauen Farbtöne der Felsen, das tiefe Grün des Meeres, das weiße Schäumen der Wellen und der Himmel, bewegt von leichten Wolken. Das Ergebnis ist eine unmittelbare, atmosphärische Malerei von großer Frische der Ausführung.
Offenbart wird hier die Bindung an die toskanische Macchia-/Post-Macchia-Tradition: nicht eine minutengenaue Beschreibung der Landschaft, sondern eine Synthese aus Licht, Farbe und "Macchia", bei der die Form aus dem Kontrast heller und dunkler Töne entsteht. Die Hafenlandschaft rührt an jene iconische Malerei der Toskana heran, von Fattori und den Macchiaioli bis hin zur florentinischen und livornischen Malerei des 20. Jahrhunderts, die Wert legt auf die direkte Beobachtung der Wirklichkeit und die vibrierende Lichtschwingung der Landschaft.
Der ursprüngliche Rahmen ist als eine Geschenkgabe des Verkäufers zu betrachten.
Werk in insgesamt sehr guten Zustand mit normalen Alters- und Gebrauchsspuren, die dem Alter entsprechen.
Sorgfältige Verpackung und versicherter nationaler und internationaler Versand per Expresskurier.
Alfredo Pieracci, in Florenz geboren 1877, studierte Malerei an der Accademia di Belle Arti der toskanischen Hauptstadt und gehörte eng zur Gruppe der so genannten "Macchiaioli". Er widmete sich Landschaften, Meeresansichten, Stillleben und Porträts, wobei er eine Sprache beibehielt, die eng an die florentinische Maltradition und die post-macchistische Sensibilität gebunden ist. Sein Werk zeichnet sich durch eine schlichte, rasche und leuchtende Malweise aus, die unmittelbare visuelle Eindrücklichkeit mit solider tonaler Bauweise verbindet.
Obwohl er kein Verfechter eines bestimmten Malstils ausschloss – alt und modern – war er ein ausgeprägter und erfolgreicher Landschaftsmaler und besaß eine besondere Fähigkeit, Blumen darzustellen, wobei er Kardenblumen bevorzugte.
Er zeigte mehrmals in verschiedenen Ausstellungen in Florenz und im übrigen Italien, und die präsentierten Werke wurden von Publikum und Kritik stets gut aufgenommen.
Wenige Jahre nach seinem Tod, der 1970 in Florenz erfolgte im Alter von über 90 Jahren, widmet ihm seine Geburtsstadt eine Retrospektivausstellung, um seine lange und glückhafte Karriere zu ehren.

