M. Perone (1982) - Il gesto della cura





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: “Die Geste der Fürsorge”
In diesem raffinierten Öl auf Leinwand von M. Perone wird die Sprache der klassischen Malerei mit intimem Feingefühl und zarter Eleganz neu interpretiert. Die Szene, im vertikalen Format 40x30 cm aufgebaut, zeigt eine junge weibliche Gestalt, die neben einem Kind kniet, in einem Moment stiller Zärtlichkeit, der jenseits der Zeit zu schweben scheint.
Die Komposition ist ausgewogen und harmonisch: Die Frau, von einer weichen Korallenroten Drapierung in warmen, samtigen Reflexen umhüllt, neigt den Kopf zur Kleinen mit einem Blick voller Süße und Schutz. Die Hände der beiden Figuren treffen sich in der Bildmitte und bilden den emotionalen Mittelpunkt des Gemäldes, der den Betrachter zum universellen Thema der Fürsorge, der Zuneigung und der emotionalen Weitergabe führt.
Das Kind, gekleidet mit einer hellen Tunika, deren Leuchtkraft leicht und luftig wirkt, scheint dem Blick der Erwachsenen hörbar nachzuschauen, fast in einem stillen Dialog aus Vertrauen und Unschuld. Die floralen Details, die sich in das Haar verweben, verleihen einen poetischen und zarten Akzent, während die spontane und natürliche Haltung der Szene Vitalität schenkt.
Die Szenerie ruft neoklassische Atmosphären hervor: Die am rechten Rand schraffierte Säule vermittelt ein Gefühl architektonischer Ausgewogenheit und kompositorischer Noblesse, während der dunkle, verhalten schimmernde Hintergrund die Lebendigkeit der Formen verstärkt. Die dekorativen Schilf-/Röhren am linken Rand tragen dazu bei, Tiefe und vertikale Bewegung zu erzeugen und die szenische Struktur mit diskreter Eleganz zu bereichern.
Die Farbpalette wird von warmen, erdigen Tönen dominiert, die mit sanften Lichtübergängen die Volumen der Gesichter und die Fließigkeit der Stoffe betonen. Der Pinselstrich, kontrolliert und glatt, ergibt eine kompakte und raffinierte Malfläche, die an die akademische Tradition des 19. Jahrhunderts erinnert und dennoch eine zeitgenössische Sensibilität bewahrt.
Das Werk vermittelt Gelassenheit, Innenschau und Menschlichkeit und verwandelt eine einfache, alltägliche Geste in eine zeitlose Darstellung der schützenden Liebe und der Reinheit der emotionallyen Bindungen.
Titel: “Die Geste der Fürsorge”
In diesem raffinierten Öl auf Leinwand von M. Perone wird die Sprache der klassischen Malerei mit intimem Feingefühl und zarter Eleganz neu interpretiert. Die Szene, im vertikalen Format 40x30 cm aufgebaut, zeigt eine junge weibliche Gestalt, die neben einem Kind kniet, in einem Moment stiller Zärtlichkeit, der jenseits der Zeit zu schweben scheint.
Die Komposition ist ausgewogen und harmonisch: Die Frau, von einer weichen Korallenroten Drapierung in warmen, samtigen Reflexen umhüllt, neigt den Kopf zur Kleinen mit einem Blick voller Süße und Schutz. Die Hände der beiden Figuren treffen sich in der Bildmitte und bilden den emotionalen Mittelpunkt des Gemäldes, der den Betrachter zum universellen Thema der Fürsorge, der Zuneigung und der emotionalen Weitergabe führt.
Das Kind, gekleidet mit einer hellen Tunika, deren Leuchtkraft leicht und luftig wirkt, scheint dem Blick der Erwachsenen hörbar nachzuschauen, fast in einem stillen Dialog aus Vertrauen und Unschuld. Die floralen Details, die sich in das Haar verweben, verleihen einen poetischen und zarten Akzent, während die spontane und natürliche Haltung der Szene Vitalität schenkt.
Die Szenerie ruft neoklassische Atmosphären hervor: Die am rechten Rand schraffierte Säule vermittelt ein Gefühl architektonischer Ausgewogenheit und kompositorischer Noblesse, während der dunkle, verhalten schimmernde Hintergrund die Lebendigkeit der Formen verstärkt. Die dekorativen Schilf-/Röhren am linken Rand tragen dazu bei, Tiefe und vertikale Bewegung zu erzeugen und die szenische Struktur mit diskreter Eleganz zu bereichern.
Die Farbpalette wird von warmen, erdigen Tönen dominiert, die mit sanften Lichtübergängen die Volumen der Gesichter und die Fließigkeit der Stoffe betonen. Der Pinselstrich, kontrolliert und glatt, ergibt eine kompakte und raffinierte Malfläche, die an die akademische Tradition des 19. Jahrhunderts erinnert und dennoch eine zeitgenössische Sensibilität bewahrt.
Das Werk vermittelt Gelassenheit, Innenschau und Menschlichkeit und verwandelt eine einfache, alltägliche Geste in eine zeitlose Darstellung der schützenden Liebe und der Reinheit der emotionallyen Bindungen.

