Leo Jordaens (1944-2000) - De Antwerpse haven





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Die Antwerpse haven, ein originales Ölgemälde des belgischen Künstlers Leo Jordaens (1944–2000), geschaffen in den 1960er Jahren, Landschaftsbild, handsigniert, mit Rahmen verkauft, 47 cm hoch, 41 cm breit, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schönes expressionistisches Werk von Jordaens.
Leo Jordaens ist ein belgischer Künstler, der 1944 in Merksem geboren wurde und 2000 in Antwerpen gestorben ist. Er war Maler. Sohn und Schüler von Leon Jordaens; entwickelte sich daraufhin autodidaktisch. Malte u. a. Landschaften, Strandansichten mit Booten, Marinen, Stillleben mit Blumen. Seine Werke zeichnen sich durch expressive Wolkenmassen und ein auffälliges Licht- und Farbspiel aus. Aus der Presse: „L.J. ist ein geborener Colorist. Er liebt Cadmiumsfarben, arbeitet aber nur in einem Dreier-Ton-Spektrum – zum Beispiel Rot, Gelb und Blau – die das Gemälde vollständig aufbauen (…) In seiner Arbeit lebt die Natur, der offene Raum. Menschen hat er daraus eliminiert. Man sieht Ernte, Bäume (vor allem Weiden), Heuballen, Hufe, die sich spiegeln, Schiffe, eine Flussbiegung, die Skyline der Stadt, die Mündung, die Aktivität im Hafen, die Industrie und die Winterszene ziehen an deinen Augen vorbei. (1978) Er war in Deurne tätig. Erwähnt in Zwei Jahrhunderte Signaturen belgischer Künstler. (Piron)
Wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versendet.
Sehr schönes expressionistisches Werk von Jordaens.
Leo Jordaens ist ein belgischer Künstler, der 1944 in Merksem geboren wurde und 2000 in Antwerpen gestorben ist. Er war Maler. Sohn und Schüler von Leon Jordaens; entwickelte sich daraufhin autodidaktisch. Malte u. a. Landschaften, Strandansichten mit Booten, Marinen, Stillleben mit Blumen. Seine Werke zeichnen sich durch expressive Wolkenmassen und ein auffälliges Licht- und Farbspiel aus. Aus der Presse: „L.J. ist ein geborener Colorist. Er liebt Cadmiumsfarben, arbeitet aber nur in einem Dreier-Ton-Spektrum – zum Beispiel Rot, Gelb und Blau – die das Gemälde vollständig aufbauen (…) In seiner Arbeit lebt die Natur, der offene Raum. Menschen hat er daraus eliminiert. Man sieht Ernte, Bäume (vor allem Weiden), Heuballen, Hufe, die sich spiegeln, Schiffe, eine Flussbiegung, die Skyline der Stadt, die Mündung, die Aktivität im Hafen, die Industrie und die Winterszene ziehen an deinen Augen vorbei. (1978) Er war in Deurne tätig. Erwähnt in Zwei Jahrhunderte Signaturen belgischer Künstler. (Piron)
Wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versendet.

