Skulptur, Busto di Lucie Cesear - 50 cm - Gips






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Gipsbüste, 50 cm hoch, 20 cm breit und 20 cm tief, ist inspiriert vom gefeierten Porträt des Lucius Caesar, das im Nationalen Archäologischen Museum von Aquileia erhalten ist.
Das Originalrelief, datiert auf das 1. Jahrhundert v. Chr., gehört der kultivierten Tradition der augustäischen Porträtkunst an, in der jugendliche Züge nicht nur eine Darstellung des Alters sind, sondern ein idealisiertes politisches und symbolisches Bild: das Versprechen imperialer Kontinuität und die Verkörperung der Dynastie, die die Vision von Augustus fortführen soll.
In dieser Gipsinterpretation verstärkt das Material selbst die archäologische und schwebende Qualität des Werks. Die Oberflächen erinnern an den Verlauf der Zeit, die Zerbrechlichkeit der Erinnerung und die traumhafte Dimension einer verlorenen klassischen Welt. Das Gesicht wirkt fast wie eine Erscheinung — nicht einfach ein römisches Porträt, sondern ein Symbol der Schönheit, das sich dem Schicksal und der Vergänglichkeit der Geschichte stellt.
Der ruhige Ausdruck, der entrückte Blick und die ausgewogenen Proportionen spiegeln die klassische Suche nach Harmonie zwischen Menschlichem und Idealem wider. Zugleich vermittelt das Stuckmedium eine zeitgenössische Sinnlichkeit: Die Skulptur fühlt sich an wie ein wieder entdecktes Relikt, das aus der Zeit selbst auftaucht und dem stillen Atem der Antike Gegenwart verleiht.
Diese Gipsbüste, 50 cm hoch, 20 cm breit und 20 cm tief, ist inspiriert vom gefeierten Porträt des Lucius Caesar, das im Nationalen Archäologischen Museum von Aquileia erhalten ist.
Das Originalrelief, datiert auf das 1. Jahrhundert v. Chr., gehört der kultivierten Tradition der augustäischen Porträtkunst an, in der jugendliche Züge nicht nur eine Darstellung des Alters sind, sondern ein idealisiertes politisches und symbolisches Bild: das Versprechen imperialer Kontinuität und die Verkörperung der Dynastie, die die Vision von Augustus fortführen soll.
In dieser Gipsinterpretation verstärkt das Material selbst die archäologische und schwebende Qualität des Werks. Die Oberflächen erinnern an den Verlauf der Zeit, die Zerbrechlichkeit der Erinnerung und die traumhafte Dimension einer verlorenen klassischen Welt. Das Gesicht wirkt fast wie eine Erscheinung — nicht einfach ein römisches Porträt, sondern ein Symbol der Schönheit, das sich dem Schicksal und der Vergänglichkeit der Geschichte stellt.
Der ruhige Ausdruck, der entrückte Blick und die ausgewogenen Proportionen spiegeln die klassische Suche nach Harmonie zwischen Menschlichem und Idealem wider. Zugleich vermittelt das Stuckmedium eine zeitgenössische Sinnlichkeit: Die Skulptur fühlt sich an wie ein wieder entdecktes Relikt, das aus der Zeit selbst auftaucht und dem stillen Atem der Antike Gegenwart verleiht.
