Cornelis (Cees) Bolding (1897-1979) - Scheveningse nettenboetster





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Scheveningse nettenboetster, ein Marouflage-Kunstwerk aus den 1940er Jahren (1946) aus den Niederlanden, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Cornelis “Cees” Bolding (Wormerveer, 7. Januar 1897 – Den Haag, 1. November 1979) war ein niederländischer Maler, Zeichner und Radierer.
Bolding wurde an der Rijksschool voor Kunstnijverheid und der Rijksacademie van Beeldende Kunsten in Amsterdam ausgebildet. Er unterrichtete an der Rijksnormaalschool voor Teekenonderwijzers. Seine Werke gehörten dem Malereievenement während des Kunstwettbewerbs bei den Olympischen Sommerspielen 1928 an.
Bolding war ein Maler von Landschaften, Porträts und Stadtansichten. Er erlangte Bekanntheit durch Gemälde von Arbeitern, etwa seine Studien von Scheveningse Netzmacherinnen.
Er war Mitglied von Arti et Amicitiae in Amsterdam, Pulchri Studio in Den Haag, den Haagse Aquarellisten und der Vereinigung der niederländischen Seeschilders (Vereinigung der niederländischen Seeschilders).
Bolding erhielt eine Königliche Subvention und wurde ausgezeichnet mit dem Cohen Gosschalkprijs, der Willink van Collenprijs und der Silbermedaille des Prix de Rome.
Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Scheveningen.
Seine Werke wurden u. a. vom Gemeentemuseum Arnhem, dem Gemeentemuseum Den Haag und dem Singer Museum Laren erworben.
Cornelis “Cees” Bolding (Wormerveer, 7. Januar 1897 – Den Haag, 1. November 1979) war ein niederländischer Maler, Zeichner und Radierer.
Bolding wurde an der Rijksschool voor Kunstnijverheid und der Rijksacademie van Beeldende Kunsten in Amsterdam ausgebildet. Er unterrichtete an der Rijksnormaalschool voor Teekenonderwijzers. Seine Werke gehörten dem Malereievenement während des Kunstwettbewerbs bei den Olympischen Sommerspielen 1928 an.
Bolding war ein Maler von Landschaften, Porträts und Stadtansichten. Er erlangte Bekanntheit durch Gemälde von Arbeitern, etwa seine Studien von Scheveningse Netzmacherinnen.
Er war Mitglied von Arti et Amicitiae in Amsterdam, Pulchri Studio in Den Haag, den Haagse Aquarellisten und der Vereinigung der niederländischen Seeschilders (Vereinigung der niederländischen Seeschilders).
Bolding erhielt eine Königliche Subvention und wurde ausgezeichnet mit dem Cohen Gosschalkprijs, der Willink van Collenprijs und der Silbermedaille des Prix de Rome.
Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Scheveningen.
Seine Werke wurden u. a. vom Gemeentemuseum Arnhem, dem Gemeentemuseum Den Haag und dem Singer Museum Laren erworben.

