Victor Vasarely (1906-1997) - Tupa-2, 1972





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Victor Vasarely, Tupa-2, 1972, eine limitierte Offsetdruck in hervorragendem Zustand, 27 x 27 cm (270 x 270 mm), hergestellt in der Schweiz in der Periode 1970–1980, © 1975 Editions du Griffon.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Victor Vasarely. Tupa-2, 1972.
Victor Vasarely, weithin anerkannt als Vater der Op Art, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts. Seine Untersuchungen zur visuellen Wahrnehmung, Farbe und Geometrie transformierten die Beziehung zwischen Betrachter und Bild und schufen Kompositionen, die durch präzise mathematische Strukturen Bewegung, Tiefe und optische Vibration erzeugen können.
'Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Suisse' auf der Rückseite.
Trockenstempel der Vasarely-Stiftung.
Photolithografie auf Hochglanzpapier.
Gesamtmaße: 27 x 27 cm.
Guter Zustand.
Anstatt die Realität abzubilden, erzeugt Vasarely Form durch ein programmiertes visuelles System, das auf Wiederholung, Symmetrie und mathematische Ordnung basiert. Jedes Element folgt einer präzisen strukturellen Logik, doch das Gesamtergebnis wirkt dynamisch und lebendig, als könnte sich die geometrische Konstruktion über die Grenzen des Blattes hinaus ausdehnen. Dieses Gleichgewicht zwischen strenger Kontrolle und visuellem Bewegung definiert die reife Sprache des Künstlers im Bereich der Op Art.
Das Werk gehört zu der Periode, in der Vasarely sein Konzept einer universellen plastischen Sprache vollständig entwickelte, basierend auf modulierbaren Systemen, die sich auf Malerei, Architektur, Design und städtische Umgebungen anwenden ließen. Seine Forschung antizipierte spätere Entwicklungen in digitalen Bildwelten, algorithmischer Kunst und generativem Design, wodurch sein Werk bemerkenswert zeitgenössisch wirkt.
Das Werk gehört zur reifen Schaffensphase des Künstlers, in der seine visuelle Sprache eine perfekte Synthese von Kunst und Wissenschaft erreichte. Für Vasarely musste Malerei universell sein, basierend auf reproduzierbaren Systemen, die in der Lage sind, individuelle Gesten zu transzendieren, und Ideen antizipieren, die heute mit digitaler Kunst und generativem Design assoziiert werden.
Victor Vasarely. Tupa-2, 1972.
Victor Vasarely, weithin anerkannt als Vater der Op Art, war eine der einflussreichsten Figuren der abstrakten Malerei des 20. Jahrhunderts. Seine Untersuchungen zur visuellen Wahrnehmung, Farbe und Geometrie transformierten die Beziehung zwischen Betrachter und Bild und schufen Kompositionen, die durch präzise mathematische Strukturen Bewegung, Tiefe und optische Vibration erzeugen können.
'Copyright 1975 Editions du Griffon, Neuchâtel/Suisse' auf der Rückseite.
Trockenstempel der Vasarely-Stiftung.
Photolithografie auf Hochglanzpapier.
Gesamtmaße: 27 x 27 cm.
Guter Zustand.
Anstatt die Realität abzubilden, erzeugt Vasarely Form durch ein programmiertes visuelles System, das auf Wiederholung, Symmetrie und mathematische Ordnung basiert. Jedes Element folgt einer präzisen strukturellen Logik, doch das Gesamtergebnis wirkt dynamisch und lebendig, als könnte sich die geometrische Konstruktion über die Grenzen des Blattes hinaus ausdehnen. Dieses Gleichgewicht zwischen strenger Kontrolle und visuellem Bewegung definiert die reife Sprache des Künstlers im Bereich der Op Art.
Das Werk gehört zu der Periode, in der Vasarely sein Konzept einer universellen plastischen Sprache vollständig entwickelte, basierend auf modulierbaren Systemen, die sich auf Malerei, Architektur, Design und städtische Umgebungen anwenden ließen. Seine Forschung antizipierte spätere Entwicklungen in digitalen Bildwelten, algorithmischer Kunst und generativem Design, wodurch sein Werk bemerkenswert zeitgenössisch wirkt.
Das Werk gehört zur reifen Schaffensphase des Künstlers, in der seine visuelle Sprache eine perfekte Synthese von Kunst und Wissenschaft erreichte. Für Vasarely musste Malerei universell sein, basierend auf reproduzierbaren Systemen, die in der Lage sind, individuelle Gesten zu transzendieren, und Ideen antizipieren, die heute mit digitaler Kunst und generativem Design assoziiert werden.

