L. Cantini - Lampe - Metall - Lampe für Eisenbahner






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L. Cantini Metall-Lichtquelle für Bahnbedienstete aus den 1950er–1960er Jahren, in gutem Gebrauchszustand mit leichten Alterskennzeichen, Abmessungen 26 cm Höhe, 12 cm Breite, 11 cm Tiefe, Gewicht 1,7 kg, nicht funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine Kapotrenen- bzw. Zugführerlampe aus der Epoche, die von den Italienischen Staatsbahnen (FS) vorwiegend zwischen den 1950er und 1970er Jahren verwendet wurde. [1, 2]
Sie war ein fundamentales Sicherheitsinstrument der Eisenbahn. Sie wurde von Zugführern genutzt, um manuelle Signale zu geben oder am Heck von Zügen befestigt, um deren Anwesenheit anzuzeigen.
Merkmale: Sie besteht aus einer robusten Blechstruktur und verfügt über ein frontales Glasfenster (das „Oblò“). Innen befand sich ein Gehäuse, das die für die Beleuchtung benötigten Taschenlampenbatterien fasste.
Viele Modelle, wie das hier gezeigte, besitzen einen inneren Mechanismus (meist eine Leiste oder einen schiebbaren Knopf), der es ermöglichte, farbige Scheiben (in der Regel Rot oder Grün) vor die Glühbirne zu positionieren, um unterschiedliche Signale zu senden.
Oft wurden sie von spezialisierten Werkstätten wie A.B.C. Lux oder den Werkstätten L. Cantini hergestellt.
Heute sind diese Objekte bei Sammlern von Eisenbahner-Erinnerungsstücken ("Ferramatori") und Liebhabern des Industrielaterns sehr gefragt.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung und ergänzen den Hinweis im Inserat.
Ich sichere eine sorgfältige Verpackung und einen Versand mit Tracking in zügiger Weise.
Dies ist eine Kapotrenen- bzw. Zugführerlampe aus der Epoche, die von den Italienischen Staatsbahnen (FS) vorwiegend zwischen den 1950er und 1970er Jahren verwendet wurde. [1, 2]
Sie war ein fundamentales Sicherheitsinstrument der Eisenbahn. Sie wurde von Zugführern genutzt, um manuelle Signale zu geben oder am Heck von Zügen befestigt, um deren Anwesenheit anzuzeigen.
Merkmale: Sie besteht aus einer robusten Blechstruktur und verfügt über ein frontales Glasfenster (das „Oblò“). Innen befand sich ein Gehäuse, das die für die Beleuchtung benötigten Taschenlampenbatterien fasste.
Viele Modelle, wie das hier gezeigte, besitzen einen inneren Mechanismus (meist eine Leiste oder einen schiebbaren Knopf), der es ermöglichte, farbige Scheiben (in der Regel Rot oder Grün) vor die Glühbirne zu positionieren, um unterschiedliche Signale zu senden.
Oft wurden sie von spezialisierten Werkstätten wie A.B.C. Lux oder den Werkstätten L. Cantini hergestellt.
Heute sind diese Objekte bei Sammlern von Eisenbahner-Erinnerungsstücken ("Ferramatori") und Liebhabern des Industrielaterns sehr gefragt.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung und ergänzen den Hinweis im Inserat.
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