James Ensor (1860-1949) - Le verger





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Ensor, Le verger (1886), eine Radierung im impressionistischen Landschaftsstil, signiert auf der Platte, 15,5 × 24 cm, Belgien, in ausgezeichnetem Zustand und mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ensor basierte seine Drucke im Allgemeinen auf eigenen Zeichnungen, oder ließ sich dort bestimmte Motive entnehmen.
Soweit bekannt fertigte Ensor jedoch nur wenige Landschaften an. Angesichts der vergleichsweise großen Anzahl von Landschaftsradierungen (etwa 20) scheint es, dass der Künstler mit der Radierplatte direkt in die Natur zog.
Ensor gravierte einige Gesichter in den Wäldern rund um Oostende in die Radierung hinein und schuf eine Reihe von Polderlandschaften mit Dörfern, einzelnen Häusern oder Windmühlen: Mariakerke, Leffinge, Slijkens und Oudenburg.
Als Graveur, der in die Natur arbeitete, war Ensor besonders fasziniert von der Art, wie das Licht in den Wäldern und auf den Polderflächen spielte.
Er gravierte mit kleinen, nervösen Pinselstrichen, die vor Spannung zu vibieren scheinen.
Seine Landschaften zeichnen sich durch einen beherrschten und nüchternen Stil aus, der ihnen eine suggestive Kraft verleiht.
Nach dem Autor Albert Croquez, der Ensors Ätzungen im Jahr 1935 katalogisierte, zeigt das Bild einen Obstgarten in Oudenburg, unweit von Oostende.
Das Kunstmuseum Düsseldorf besitzt eine Zeichnung, die dieselbe Szene darstellt.
Ätzung (16 x 24 cm), signiert in der Platte, gedruckt in Bistre auf holländischem Papier, einige unbedeutende Flecken, Rahmen
Taevernier 2 ii/iii; Croquez 2, Delteil 2, Trixot 5a
Ensor basierte seine Drucke im Allgemeinen auf eigenen Zeichnungen, oder ließ sich dort bestimmte Motive entnehmen.
Soweit bekannt fertigte Ensor jedoch nur wenige Landschaften an. Angesichts der vergleichsweise großen Anzahl von Landschaftsradierungen (etwa 20) scheint es, dass der Künstler mit der Radierplatte direkt in die Natur zog.
Ensor gravierte einige Gesichter in den Wäldern rund um Oostende in die Radierung hinein und schuf eine Reihe von Polderlandschaften mit Dörfern, einzelnen Häusern oder Windmühlen: Mariakerke, Leffinge, Slijkens und Oudenburg.
Als Graveur, der in die Natur arbeitete, war Ensor besonders fasziniert von der Art, wie das Licht in den Wäldern und auf den Polderflächen spielte.
Er gravierte mit kleinen, nervösen Pinselstrichen, die vor Spannung zu vibieren scheinen.
Seine Landschaften zeichnen sich durch einen beherrschten und nüchternen Stil aus, der ihnen eine suggestive Kraft verleiht.
Nach dem Autor Albert Croquez, der Ensors Ätzungen im Jahr 1935 katalogisierte, zeigt das Bild einen Obstgarten in Oudenburg, unweit von Oostende.
Das Kunstmuseum Düsseldorf besitzt eine Zeichnung, die dieselbe Szene darstellt.
Ätzung (16 x 24 cm), signiert in der Platte, gedruckt in Bistre auf holländischem Papier, einige unbedeutende Flecken, Rahmen
Taevernier 2 ii/iii; Croquez 2, Delteil 2, Trixot 5a

