Kelten, Sequani Fourrée 27 BC - 14 AD (Ohne mindestpreis)

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Sequani Gallien Fourrée Denar, ca. 27 v. Chr.–14 n. Chr., plated AR fouree; Gewicht 1,2 g, Durchmesser 14 mm; Vorderseite keltisiert Roma Kopf links mit crested Helm, umrandet SEQVANOIOTVOS; Rückseite Pferd galoppierend links; Zustand Ungraded; mit Echtheitszertifikat.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Keltisch
Gallien, Sequani. Plattierter AR Fouree Denar. Circa 27 v. Chr.–n. Chr. 14. Obv. Keltisch stilisierter Roma-Kopf links, mit geziertem Helm; undeutlich lesbare Inschrift SEQVANOIOTVOS ringsum. Rev. Pferd springt links. 1,2 g 14 mm. LT 5351; DT 3243; ABT 419; RIG 260. Hellgrauer Ton mit verstreuten dunkleren Akzenten. Breiter Rand, gut zentriert. Sehr gut erhalten.
Issu gehört den Sequani, einem prominenten keltischen Stamm, der das obere Doubs-Tal in der Nähe von Vesontio (dem heutigen Besançon) bewohnt; dieser Denar stellt eine der letzten Ausprägungen indigener keltischer Münzprägung vor der vollständigen Monetarisierung durch Rom dar. Obwohl er oberflächlich dem römischen Denar-Standard imitiere, behält der Typ durch seine kühne lineare Gravur und vereinfachte Formen starken regionalen Charakter. Die Vorderseite, die einen stilisierten Kopf der Roma zeigt, ist eine deutlich keltische Neuinterpretation römischer Vorbilder, ausgeführt in geometrischer Abstraktion mit einer charakteristischen Missachtung strenger Realismusregeln. Die Rückseite, die ein nach links galoppierendes Pferd zeigt, ist ein seit langem verwendetes keltisches Symbol von Vitalität und kriegerischer Kraft, das häufig mit der Stammesaristokratie und der elitärer Kavallerie-Kultur des östlichen Gallien verbunden wird.
Gedeckt/ geprägt in der Übergangszeit nach Caesars Eroberung Galliens und vor der vollständigen Integration der Region ins Römische Reich, dienten diese Denare sowohl als Instrumente lokalen Handels als auch als Ausdruck kultureller Autonomie. Ihr Umlaufgebiet erstreckte sich über das Sequaner-Territorium hinaus in benachbarte Regionen und unterstreicht den komplexen wirtschaftlichen und künstlerischen Austausch zwischen den gallischen Stämmen und dem fortschreitenden römischen Staat.
Eine historisch bedeutsame und eindrucksvolle Ausgabe, die am Schnittpunkt indigener keltischer Kunstfertigkeit und dem sich ausweitenden Münzsystem Roms steht.

Das Los könnte zusätzlichen Kosten wie Zollabfertigung und Einfuhrabgaben unterliegen. Bitte beachten Sie, dass diese Kosten vom Käufer getragen werden. B29

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Keltisch
Gallien, Sequani. Plattierter AR Fouree Denar. Circa 27 v. Chr.–n. Chr. 14. Obv. Keltisch stilisierter Roma-Kopf links, mit geziertem Helm; undeutlich lesbare Inschrift SEQVANOIOTVOS ringsum. Rev. Pferd springt links. 1,2 g 14 mm. LT 5351; DT 3243; ABT 419; RIG 260. Hellgrauer Ton mit verstreuten dunkleren Akzenten. Breiter Rand, gut zentriert. Sehr gut erhalten.
Issu gehört den Sequani, einem prominenten keltischen Stamm, der das obere Doubs-Tal in der Nähe von Vesontio (dem heutigen Besançon) bewohnt; dieser Denar stellt eine der letzten Ausprägungen indigener keltischer Münzprägung vor der vollständigen Monetarisierung durch Rom dar. Obwohl er oberflächlich dem römischen Denar-Standard imitiere, behält der Typ durch seine kühne lineare Gravur und vereinfachte Formen starken regionalen Charakter. Die Vorderseite, die einen stilisierten Kopf der Roma zeigt, ist eine deutlich keltische Neuinterpretation römischer Vorbilder, ausgeführt in geometrischer Abstraktion mit einer charakteristischen Missachtung strenger Realismusregeln. Die Rückseite, die ein nach links galoppierendes Pferd zeigt, ist ein seit langem verwendetes keltisches Symbol von Vitalität und kriegerischer Kraft, das häufig mit der Stammesaristokratie und der elitärer Kavallerie-Kultur des östlichen Gallien verbunden wird.
Gedeckt/ geprägt in der Übergangszeit nach Caesars Eroberung Galliens und vor der vollständigen Integration der Region ins Römische Reich, dienten diese Denare sowohl als Instrumente lokalen Handels als auch als Ausdruck kultureller Autonomie. Ihr Umlaufgebiet erstreckte sich über das Sequaner-Territorium hinaus in benachbarte Regionen und unterstreicht den komplexen wirtschaftlichen und künstlerischen Austausch zwischen den gallischen Stämmen und dem fortschreitenden römischen Staat.
Eine historisch bedeutsame und eindrucksvolle Ausgabe, die am Schnittpunkt indigener keltischer Kunstfertigkeit und dem sich ausweitenden Münzsystem Roms steht.

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Details

Epoche
Vor 1400
Kultur/ Region
Kelten, Sequani
Jahr / Periode und Variation
27 BC - 14 AD
Nennwert
Fourrée
Metall
AR, BI
Zustand
Nicht zertifiziert
Stückzahl
1
PolenVerifiziert
1846
Verkaufte Objekte
99,08 %
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