Italienische Schule (XVIII) - Paesaggi pastorale






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Paesaggi pastorale ist ein Ölbild aus dem 18. Jahrhundert aus Italien, der Schule italiana (XVIII) zugeschrieben, unsigniert, in guten Zustand, rahmenlos und auf Leinwand relined, Maße 43,7 × 35,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand, ungerahmt und neu bespannt. Das Werk ist ein pastorales Landschaftsbild im Stil "italienisch anmutend – Veneto", Anfang des XVIII. Jahrhunderts. Der Künstler hat eine klassische Technik des "Repoussoir" verwendet, wobei der dunkle, erhobene Hang und der große Baum links die Szene einrahmen und den Blick des Beobachters zum hell erleuchteten Zentrum und zu den fernen, blauen Bergen führen. Dadurch entsteht ein Gefühl von enormer Tiefe und Weite.
Die kleinen Figuren (genannt "Randfiguren") sind nicht Hauptthema; sie dienen dazu, der Landschaft eine Dimension zu verleihen und ein Gefühl friedlichen, zeitlosen Landlebens (Arcadia) zu wecken. Die Art, wie die Schafe im äußersten linken Schatten versteckt sind und das Lasttier rechts positioniert ist, offenbart ein feines Verständnis des Gleichgewichts. Das Gemälde zeigt eine friedliche Begegnung an einer Kreuzung. Die Frau auf dem Esel und ihr Begleiter haben angehalten, um Auskünfte zu bitten oder Neuigkeiten mit den Einheimischen auszutauschen, die am Wegesrand ruhen. Es ist eine Momentaufnahme aus der Epoche des "Grand Tour", die die romantische Schönheit der Landschaft festhält. Die Frau mit dem roten Rock hat einen sehr klassischen, fast theatralischen Ausdruck von Überraschung oder Interesse.
Maße: 43,7 x 35,5 cm.
Öl auf Leinwand, ungerahmt und neu bespannt. Das Werk ist ein pastorales Landschaftsbild im Stil "italienisch anmutend – Veneto", Anfang des XVIII. Jahrhunderts. Der Künstler hat eine klassische Technik des "Repoussoir" verwendet, wobei der dunkle, erhobene Hang und der große Baum links die Szene einrahmen und den Blick des Beobachters zum hell erleuchteten Zentrum und zu den fernen, blauen Bergen führen. Dadurch entsteht ein Gefühl von enormer Tiefe und Weite.
Die kleinen Figuren (genannt "Randfiguren") sind nicht Hauptthema; sie dienen dazu, der Landschaft eine Dimension zu verleihen und ein Gefühl friedlichen, zeitlosen Landlebens (Arcadia) zu wecken. Die Art, wie die Schafe im äußersten linken Schatten versteckt sind und das Lasttier rechts positioniert ist, offenbart ein feines Verständnis des Gleichgewichts. Das Gemälde zeigt eine friedliche Begegnung an einer Kreuzung. Die Frau auf dem Esel und ihr Begleiter haben angehalten, um Auskünfte zu bitten oder Neuigkeiten mit den Einheimischen auszutauschen, die am Wegesrand ruhen. Es ist eine Momentaufnahme aus der Epoche des "Grand Tour", die die romantische Schönheit der Landschaft festhält. Die Frau mit dem roten Rock hat einen sehr klassischen, fast theatralischen Ausdruck von Überraschung oder Interesse.
Maße: 43,7 x 35,5 cm.
