Victor Hasch (1945-2012) - Andy Warhol, composition





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Originales Mixed-Media-Gemälde auf Leinwand von Victor Hasch (1945–2012) mit dem Titel Andy Warhol, composition, handsigniert mit Monogramm, 54 × 73 cm, 2010 geschaffen, guter Zustand, Frankreich, verkauft von Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Victor Hasch (1945-2012) - Andy Warhol, Komposition
Originalgemälde in Mischtechnik (Acryl, Collage, …) auf Leinwand.
Werk geschaffen vom Künstler circa 2010.
Das Werk ist signiert mit einem Monogramm.
Format 54 x 73 cm (20P).
Wir sichern eine akribische Verpackung, einen internationalen Versand, eine Versicherung und Expressversand für alle unsere Lieferungen.
In dieser roten Komposition liefert Victor Hasch eine seiner freisten und lebendigsten Interpretationen der Figur des Andy Warhol. Geschaffen um 2010 fügt sich dieses Gemälde in Mischtechnik in die Fortsetzung seiner Arbeiten über das Gedächtnis von Bildern und darüber, wie Ikonen des XX. Jahrhunderts in der zeitgenössischen Schöpfung weiter nachhallen, ein.
Das Bild entsteht um einen kraftvollen chromatischen Dialog: Links empfängt das gesättigte Rot eine absichtlich grobe Übertragung, die sofort an die Pop-Universum Warhols erinnert. Dieses Motiv, zerlegt und fast phantomhaft, wirkt wie ein Abdruck, eine Erinnerung an das serigrafierte Bild, das zum Mythos geworden ist.
Auf der rechten Seite verdunkelt sich die Farbe, verdichtet sich und befreit eine Geste, die trotz ihrer scheinbaren Abstraktion ein Porträt Warhols hervortreten lässt. Die Mitternachtsblaue Masse evoziert die erkennbares Silhouette seiner Frisur, während die Explosionen von Rot, Weiß und Blau die Lichtzonen des Gesichts neu zusammensetzen. Nichts ist ausdrücklich figurativ, doch alles ist wahrnehmbar: Hasch stellt Warhol nicht dar, er erfasst dessen Gegenwart, als würde das Gesicht aus der Bewegung der Malerei selbst auftauchen.
Insgesamt formt es ein Werk, das zwischen Gedächtnis und Handlung, Struktur und Impuls gespannt ist. Hasch bekräftigt hier eine persönliche Sprache, genährt von den großen Figuren, die die Kunstgeschichte geprägt haben, aber stets durch eine lebendige Gestik und eine tief zeitgenössische Sensibilität neu erfunden wird. Ein Stück, in dem Hommage und Zerstörung sich begegnen, um Warhol eine neue, vibrierende und fast instinktive Energie zurückzugeben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerVictor Hasch (1945-2012) - Andy Warhol, Komposition
Originalgemälde in Mischtechnik (Acryl, Collage, …) auf Leinwand.
Werk geschaffen vom Künstler circa 2010.
Das Werk ist signiert mit einem Monogramm.
Format 54 x 73 cm (20P).
Wir sichern eine akribische Verpackung, einen internationalen Versand, eine Versicherung und Expressversand für alle unsere Lieferungen.
In dieser roten Komposition liefert Victor Hasch eine seiner freisten und lebendigsten Interpretationen der Figur des Andy Warhol. Geschaffen um 2010 fügt sich dieses Gemälde in Mischtechnik in die Fortsetzung seiner Arbeiten über das Gedächtnis von Bildern und darüber, wie Ikonen des XX. Jahrhunderts in der zeitgenössischen Schöpfung weiter nachhallen, ein.
Das Bild entsteht um einen kraftvollen chromatischen Dialog: Links empfängt das gesättigte Rot eine absichtlich grobe Übertragung, die sofort an die Pop-Universum Warhols erinnert. Dieses Motiv, zerlegt und fast phantomhaft, wirkt wie ein Abdruck, eine Erinnerung an das serigrafierte Bild, das zum Mythos geworden ist.
Auf der rechten Seite verdunkelt sich die Farbe, verdichtet sich und befreit eine Geste, die trotz ihrer scheinbaren Abstraktion ein Porträt Warhols hervortreten lässt. Die Mitternachtsblaue Masse evoziert die erkennbares Silhouette seiner Frisur, während die Explosionen von Rot, Weiß und Blau die Lichtzonen des Gesichts neu zusammensetzen. Nichts ist ausdrücklich figurativ, doch alles ist wahrnehmbar: Hasch stellt Warhol nicht dar, er erfasst dessen Gegenwart, als würde das Gesicht aus der Bewegung der Malerei selbst auftauchen.
Insgesamt formt es ein Werk, das zwischen Gedächtnis und Handlung, Struktur und Impuls gespannt ist. Hasch bekräftigt hier eine persönliche Sprache, genährt von den großen Figuren, die die Kunstgeschichte geprägt haben, aber stets durch eine lebendige Gestik und eine tief zeitgenössische Sensibilität neu erfunden wird. Ein Stück, in dem Hommage und Zerstörung sich begegnen, um Warhol eine neue, vibrierende und fast instinktive Energie zurückzugeben.

