Eduardo Chillida (1924-2002) - Inguru





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Eduardo Chillida Juantegui, Inguru, eine limitierte Edition 34/50 aus den 1960er Jahren in Spanien, abstrakter Stil, handsigniert, gerahmt, Gesamtdimensionen 83 × 108 cm (rahmenlos 62 × 89 cm), in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gravur auf Papier “Inguru” 34/50, Eduardo Chillida Juantegui, 60er – Spanien
Technik auf Träger: Gravur auf Papier
Titel des Werks: “Inguru”
Nummerierung: 34/50
Serie: Inguru
Autor: Eduardo Chillida Juantegui (1924-2002)
Zeitraum: Jahrzehnt der 1960er
Herkunftsland: Spanien
Provenienz: Privatsammlung
Guter Zustand in Übereinstimmung mit Alter und Nutzung
Gesamtabmessungen: 83 x 108 x 4 cm
Abmessungen ohne Rahmen: 62 x 89 cm
Imposante Gravur der Serie „Inguru“ von Eduardo Chillida. "Inguru" (was auf Baskisch so viel wie "Umgebung" oder "Umfeld" bedeutet) ist eine Serie von Radierungen, geschaffen von Eduardo Chillida Ende der 1960er Jahre, die die Beziehung zwischen Form, Linie und dem leeren Raum mit starkem grafischen Ausdruck erforscht. Zudem wird „Inguru“ mit dem Konzept der Umgebung in Werken wie dem Peine del Viento assoziiert. Die Serie spiegelt seine Obsession für Raum und Leere wider, wobei sein räumlich-skulpturaler Ansatz in die zweidimensionale Ebene übertragen wird.
Eduardo Chillida Juantegui (San Sebastián, 1924-2002)
Eduardo Chillida war ein spanischer Bildhauer und Grafiker, baskischer Herkunft, aber von internationaler Bedeutung. Sein Werk ist in Dutzenden von Museen und öffentlichen und privaten Institutionen weltweit vertreten, mit Retrospektiven in Houston und Berlin, Madrid und Caracas, London und Palermo. Seine monumentalen Skulpturen stehen am Meer, wie in San Sebastián, oder in Städten wie Washington, Paris, Lund, Münster, Madrid, Palma de Mallorca, Guernica oder Berlin. Zu seinem Werk haben Architekten wie Juan Daniel Fullaondo, Kritiker wie Peter Selz oder James Johnson Sweeney, Philosophen wie Martin Heidegger und Emil Cioran, oder Dichter wie Octavio Paz, geschrieben.
Der Versand des Produkts wird vom Käufer entsprechend den Abmessungen, dem Gewicht und dem Bestimmungsort bezahlt. Die Versandkosten beinhalten professionelle, maßgeschneiderte Verpackung; sowie den individualisierten Versand mit Sendungsverfolgung und Garantie.
Der Rahmen, der das Werk schützt, wird als Geschenk angeboten, hat aber an sich einen eigenen Wert. Er wird ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt, damit das Kunstwerk unmittelbar in Ihrem Zuhause oder am Bestimmungsort ausgestellt werden kann. Jeglicher Schaden am Rahmen selbst, der die Integrität des Kunstwerks nicht beeinträchtigt, kann nicht als gültiger Grund für eine Reklamation oder Stornierung anerkannt werden.
Der Käufer ist dafür verantwortlich, Einfuhrabgaben und damit verbundene Steuern im Bestimmungsland zu bezahlen, falls vorhanden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Gravur auf Papier “Inguru” 34/50, Eduardo Chillida Juantegui, 60er – Spanien
Technik auf Träger: Gravur auf Papier
Titel des Werks: “Inguru”
Nummerierung: 34/50
Serie: Inguru
Autor: Eduardo Chillida Juantegui (1924-2002)
Zeitraum: Jahrzehnt der 1960er
Herkunftsland: Spanien
Provenienz: Privatsammlung
Guter Zustand in Übereinstimmung mit Alter und Nutzung
Gesamtabmessungen: 83 x 108 x 4 cm
Abmessungen ohne Rahmen: 62 x 89 cm
Imposante Gravur der Serie „Inguru“ von Eduardo Chillida. "Inguru" (was auf Baskisch so viel wie "Umgebung" oder "Umfeld" bedeutet) ist eine Serie von Radierungen, geschaffen von Eduardo Chillida Ende der 1960er Jahre, die die Beziehung zwischen Form, Linie und dem leeren Raum mit starkem grafischen Ausdruck erforscht. Zudem wird „Inguru“ mit dem Konzept der Umgebung in Werken wie dem Peine del Viento assoziiert. Die Serie spiegelt seine Obsession für Raum und Leere wider, wobei sein räumlich-skulpturaler Ansatz in die zweidimensionale Ebene übertragen wird.
Eduardo Chillida Juantegui (San Sebastián, 1924-2002)
Eduardo Chillida war ein spanischer Bildhauer und Grafiker, baskischer Herkunft, aber von internationaler Bedeutung. Sein Werk ist in Dutzenden von Museen und öffentlichen und privaten Institutionen weltweit vertreten, mit Retrospektiven in Houston und Berlin, Madrid und Caracas, London und Palermo. Seine monumentalen Skulpturen stehen am Meer, wie in San Sebastián, oder in Städten wie Washington, Paris, Lund, Münster, Madrid, Palma de Mallorca, Guernica oder Berlin. Zu seinem Werk haben Architekten wie Juan Daniel Fullaondo, Kritiker wie Peter Selz oder James Johnson Sweeney, Philosophen wie Martin Heidegger und Emil Cioran, oder Dichter wie Octavio Paz, geschrieben.
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Der Rahmen, der das Werk schützt, wird als Geschenk angeboten, hat aber an sich einen eigenen Wert. Er wird ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt, damit das Kunstwerk unmittelbar in Ihrem Zuhause oder am Bestimmungsort ausgestellt werden kann. Jeglicher Schaden am Rahmen selbst, der die Integrität des Kunstwerks nicht beeinträchtigt, kann nicht als gültiger Grund für eine Reklamation oder Stornierung anerkannt werden.
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