Französische Schule (XVIII) - Ritratto dí Dama






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Ritratto dí Dama, ein italienisches Ölgemälde aus dem XVIII. Jahrhundert, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffinierte französische Frauenfigur des frühen 18. Jahrhunderts, ausgeführt nach den Maßstäben der aristokratischen Porträtmalerei aus dem Pariser Umfeld.
Die Komposition, aufgebaut auf eine fest sitzende Halbfigur und auf einen neutralen Hintergrund, richtet die Aufmerksamkeit auf die glatte Feinheit des Teints und die lineare Eleganz des Gesichts, wiedergegeben mit sanfter Pinselführung und bewundernswerter tonaler Empfindsamkeit. Das Mädchen mit verführerischem Ausdruck fängt den Blick des Betrachters ein und folgt ihm. Die Figur ist von einer psychologischen Komponente getragen, die sich durch die qualitativ hochwertige malerische Ausführung andeutet.
Die pudrige Frisur, belebt von Locken, die die Stirn streifen, und das karminrote Gewand, umrissen von Spitze und Stickereien, evozieren die Atmosphäre und Gestik der französischen Höfe zwischen dem Ende Ludwigs XIV. und der Régence. Die malerische Oberfläche bewahrt eine angenehme materische Vibrationsfähigkeit: feine Rissbildungen, ambrige Lasuren und samtige Töne vermitteln den Geschmack des 18. Jahrhunderts.
Besonders wertvoll erscheint der chromatische Dialog zwischen den tiefroten Tönen des Gewandes, die im Kerzenlicht fast wie Seide wirken, und der milchig-transluzenten Haut, die sich mit zarter Weichheit aus dem Hintergrund im Halbdunkel erhebt.
Das Gemälde stammt aus einer privaten lombardischen Sammlung.
Es wurde im vergangenen Jahrhundert neu auf Leinwand gespannt und neu aufgezogen und verdient einige farbliche Ausbesserungen.
Als Begleitstück des Werks, das überarbeitet werden sollte, liegt eine patinierte Rahmung als Geschenk bei.
Maße: 58 cm x 45 cm.
Raffinierte französische Frauenfigur des frühen 18. Jahrhunderts, ausgeführt nach den Maßstäben der aristokratischen Porträtmalerei aus dem Pariser Umfeld.
Die Komposition, aufgebaut auf eine fest sitzende Halbfigur und auf einen neutralen Hintergrund, richtet die Aufmerksamkeit auf die glatte Feinheit des Teints und die lineare Eleganz des Gesichts, wiedergegeben mit sanfter Pinselführung und bewundernswerter tonaler Empfindsamkeit. Das Mädchen mit verführerischem Ausdruck fängt den Blick des Betrachters ein und folgt ihm. Die Figur ist von einer psychologischen Komponente getragen, die sich durch die qualitativ hochwertige malerische Ausführung andeutet.
Die pudrige Frisur, belebt von Locken, die die Stirn streifen, und das karminrote Gewand, umrissen von Spitze und Stickereien, evozieren die Atmosphäre und Gestik der französischen Höfe zwischen dem Ende Ludwigs XIV. und der Régence. Die malerische Oberfläche bewahrt eine angenehme materische Vibrationsfähigkeit: feine Rissbildungen, ambrige Lasuren und samtige Töne vermitteln den Geschmack des 18. Jahrhunderts.
Besonders wertvoll erscheint der chromatische Dialog zwischen den tiefroten Tönen des Gewandes, die im Kerzenlicht fast wie Seide wirken, und der milchig-transluzenten Haut, die sich mit zarter Weichheit aus dem Hintergrund im Halbdunkel erhebt.
Das Gemälde stammt aus einer privaten lombardischen Sammlung.
Es wurde im vergangenen Jahrhundert neu auf Leinwand gespannt und neu aufgezogen und verdient einige farbliche Ausbesserungen.
Als Begleitstück des Werks, das überarbeitet werden sollte, liegt eine patinierte Rahmung als Geschenk bei.
Maße: 58 cm x 45 cm.
