Max Frey (1874-1944) - Marktszene unter gotischem Torbogen






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Marktszene unter gotischem Torbogen, Original-Aquarell auf Papier von Max Frey (1874–1944), geschaffen in Deutschland zwischen 1910 und 1920.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frey, Max - Marktszene unter gotischem Torbogen
VERWECHSLUNGS-WARNUNG
WICHTIG: Es existiert ein zweiter Maler namens Max Frey (geboren 1902) — nicht verwechseln! Unser Max Frey lebte 1874–1944, war Professor in Dresden und gehört der Symbolismus/Magischer-Realismus-Generation an. Wikipedia führt beide getrennt: „Max Frey (Maler, 1874)“ vs. „Max Frey (Maler, 1902)“.
KUENSTLER
Frey, Max (1874 Mühlburg bei Karlsruhe - 1944 Bad Harzburg)
Deutscher Landschafts- und Figurenmaler, Graphiker
Epoche: XIXe-XXe siècles · Stil: Jugendstil (Frühwerk) → Symbolismus (1910er–20er) → Neue Sachlichkeit / Magischer Realismus (1920er–40er). Einfluss der Wiener Secession in der Komposition, bevorzugtes Quadratformat im Spätwerk (70x70 cm dokumentiert). Mythologisch-exotische Motive, Märchen- und Fabelillustration, Genre-Szenen, Landschaften, Bühnenbild-Tradition.
Max Adolf Peter Frey — deutscher Landschafts- und Figurenmaler, Grafiker, Hochschullehrer. Geboren 16. April 1874 in Mühlburg bei Karlsruhe, gestorben 11. März 1944 in Bad Harzburg.
AUSBILDUNG: Kunstgewerbeschule Karlsruhe (Grundausbildung). 1893–1903 Studium an der Karlsruher Akademie bei Ferdinand Keller, Gustav Schönleber und Leopold von Kalckreuth.
FRÜHE KARRIERE: Vor bzw. während des Studiums Tätigkeit als Theatermaler in Berlin und Mannheim. Ab 1904 kurz in Frankfurt am Main, dort Eheschließung.
DRESDEN 1906–1937: Umzug nach Dresden 1906. Ab 1907 Lehrer, ab 1910 Professor an der Königlich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Dresden (später Dresdner Akademie für Kunstgewerbe). Unterrichtete Grafik-Design, Landschaftsmalerei und Angewandte Kunst. Letzte Erwähnung im Dresdner Adressbuch 1937 als Künstler und Professor. …
Der Künstler arbeitete in folgenden Techniken: Bildhauerei, Lithografie, Graphik, Tempera, Holz, Öl auf Holz, Öl auf Karton, Illustration, Bühnenbildnerei, Grafik-Design (+6 weitere)
Lehrer: Ferdinand Keller, Gustav Schönleber, Leopold von Kalckreuth
Schüler: Hans Grundig, Hans Theo Richter, Oscar Cahén
Werke u.a. in: Düsseldorf · Dresden-Blasewitz · Berlin · Jack Daulton Collection, Los Altos Hills (USA) · Till-Eulenspiegel-Museum Schöppenstedt · Wien (+2 weitere)
BEKANNTE WERKE / AUKTIONSREFERENZEN
— „Die Überfahrt Venezia-Chioggia“ (1903, Öl) — Auktionsrekord Max Frey: 3.803 USD, Grisebach 2012
— „Evening by the River / Abend am Fluss“ (1905, Öl)
— „Flucht nach Ägypten“ (1911, Öl)
— „Morning Fog / Morgennebel“ (1911, Öl)
— „Der Allerhalter“ (1912, Öl)
— … sowie 13 weitere dokumentierte Werke.
WERK
Titel: Marktszene unter gotischem Torbogen
Entstehung: undatiert (Schaffenszeitraum 1894-1944)
Material / Technik: Aquarell auf Papier
Unikat — Originalwerk, keine Edition
MASSE
Bildmaß: 28 × 26,4 cm (Höhe × Breite)
Gewicht: 65 g
SIGNATUR
Signiert
Dokumentierte Signatur-Varianten des Künstlers: „MAX FREY" · „MAX-FREY" · „MAX-FREY. 1916." · „MAX FREY 1939" · „Max Frey"
ZUSTAND
Gesamtzustand: gut. Detaillierte Beurteilung anhand der Fotos; weitere Zustandsangaben gern auf Anfrage.
Das Blatt zeigt eine Marktszene mit mehreren Figuren unter einem monumentalen gotischen Torbogen, im Hintergrund eine Kathedralenfassade mit hohen Fenstern. Die Proportionen der Figuren und Zelte sind naturalistisch, die Komposition nutzt den dunklen Torbogen als Rahmung. Das Papier weist altersbedingte Stockflecken und leichte Randbeschädigungen auf, die Farben sind überwiegend pastell und lasierend aufgetragen. Die Signatur 'MAX-FREY' unten links ist typisch für den Künstler Max Frey, Dresden/Leipzig, um 1900. Die Kleidung der dargestellten Personen (lange Röcke, Kopftücher, Hüte) und die Marktwagen deuten auf eine Entstehung um die Jahrhundertwende hin. Keine rückseitigen Provenienzvermerke, keine Galerie-Labels. Die Erhaltung ist insgesamt gut, kleinere Randmängel und Stockflecken mindern den Wert leicht.
PROVENIENZ
leer!
VERSAND
Versand ungerahmt — flach oder gerollt, sorgfältig verpackt.
QUELLEN UND VERIFIKATION
Verzeichnet in: Bénézit, Dictionnaire des Peintres, Sculpteurs, Dessinateurs et Graveurs (Bd. 5, S. 707) · ISGV — Sächsische Biografie · Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts · Wikipedia (Deutsch).
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Frey_(Maler,_1874)
Goldstandard-Eintrag in der KODEX-Datenbank (14 unabhängige Belegstellen).
DOKUMENTATION
Provenienzbeleg (Sammlungs-Nachweis, Atelier-Auflösungs-Kontext, Sammlungs-Dokumentation) auf Anfrage erhältlich — 15 €.
Frey, Max - Marktszene unter gotischem Torbogen
VERWECHSLUNGS-WARNUNG
WICHTIG: Es existiert ein zweiter Maler namens Max Frey (geboren 1902) — nicht verwechseln! Unser Max Frey lebte 1874–1944, war Professor in Dresden und gehört der Symbolismus/Magischer-Realismus-Generation an. Wikipedia führt beide getrennt: „Max Frey (Maler, 1874)“ vs. „Max Frey (Maler, 1902)“.
KUENSTLER
Frey, Max (1874 Mühlburg bei Karlsruhe - 1944 Bad Harzburg)
Deutscher Landschafts- und Figurenmaler, Graphiker
Epoche: XIXe-XXe siècles · Stil: Jugendstil (Frühwerk) → Symbolismus (1910er–20er) → Neue Sachlichkeit / Magischer Realismus (1920er–40er). Einfluss der Wiener Secession in der Komposition, bevorzugtes Quadratformat im Spätwerk (70x70 cm dokumentiert). Mythologisch-exotische Motive, Märchen- und Fabelillustration, Genre-Szenen, Landschaften, Bühnenbild-Tradition.
Max Adolf Peter Frey — deutscher Landschafts- und Figurenmaler, Grafiker, Hochschullehrer. Geboren 16. April 1874 in Mühlburg bei Karlsruhe, gestorben 11. März 1944 in Bad Harzburg.
AUSBILDUNG: Kunstgewerbeschule Karlsruhe (Grundausbildung). 1893–1903 Studium an der Karlsruher Akademie bei Ferdinand Keller, Gustav Schönleber und Leopold von Kalckreuth.
FRÜHE KARRIERE: Vor bzw. während des Studiums Tätigkeit als Theatermaler in Berlin und Mannheim. Ab 1904 kurz in Frankfurt am Main, dort Eheschließung.
DRESDEN 1906–1937: Umzug nach Dresden 1906. Ab 1907 Lehrer, ab 1910 Professor an der Königlich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Dresden (später Dresdner Akademie für Kunstgewerbe). Unterrichtete Grafik-Design, Landschaftsmalerei und Angewandte Kunst. Letzte Erwähnung im Dresdner Adressbuch 1937 als Künstler und Professor. …
Der Künstler arbeitete in folgenden Techniken: Bildhauerei, Lithografie, Graphik, Tempera, Holz, Öl auf Holz, Öl auf Karton, Illustration, Bühnenbildnerei, Grafik-Design (+6 weitere)
Lehrer: Ferdinand Keller, Gustav Schönleber, Leopold von Kalckreuth
Schüler: Hans Grundig, Hans Theo Richter, Oscar Cahén
Werke u.a. in: Düsseldorf · Dresden-Blasewitz · Berlin · Jack Daulton Collection, Los Altos Hills (USA) · Till-Eulenspiegel-Museum Schöppenstedt · Wien (+2 weitere)
BEKANNTE WERKE / AUKTIONSREFERENZEN
— „Die Überfahrt Venezia-Chioggia“ (1903, Öl) — Auktionsrekord Max Frey: 3.803 USD, Grisebach 2012
— „Evening by the River / Abend am Fluss“ (1905, Öl)
— „Flucht nach Ägypten“ (1911, Öl)
— „Morning Fog / Morgennebel“ (1911, Öl)
— „Der Allerhalter“ (1912, Öl)
— … sowie 13 weitere dokumentierte Werke.
WERK
Titel: Marktszene unter gotischem Torbogen
Entstehung: undatiert (Schaffenszeitraum 1894-1944)
Material / Technik: Aquarell auf Papier
Unikat — Originalwerk, keine Edition
MASSE
Bildmaß: 28 × 26,4 cm (Höhe × Breite)
Gewicht: 65 g
SIGNATUR
Signiert
Dokumentierte Signatur-Varianten des Künstlers: „MAX FREY" · „MAX-FREY" · „MAX-FREY. 1916." · „MAX FREY 1939" · „Max Frey"
ZUSTAND
Gesamtzustand: gut. Detaillierte Beurteilung anhand der Fotos; weitere Zustandsangaben gern auf Anfrage.
Das Blatt zeigt eine Marktszene mit mehreren Figuren unter einem monumentalen gotischen Torbogen, im Hintergrund eine Kathedralenfassade mit hohen Fenstern. Die Proportionen der Figuren und Zelte sind naturalistisch, die Komposition nutzt den dunklen Torbogen als Rahmung. Das Papier weist altersbedingte Stockflecken und leichte Randbeschädigungen auf, die Farben sind überwiegend pastell und lasierend aufgetragen. Die Signatur 'MAX-FREY' unten links ist typisch für den Künstler Max Frey, Dresden/Leipzig, um 1900. Die Kleidung der dargestellten Personen (lange Röcke, Kopftücher, Hüte) und die Marktwagen deuten auf eine Entstehung um die Jahrhundertwende hin. Keine rückseitigen Provenienzvermerke, keine Galerie-Labels. Die Erhaltung ist insgesamt gut, kleinere Randmängel und Stockflecken mindern den Wert leicht.
PROVENIENZ
leer!
VERSAND
Versand ungerahmt — flach oder gerollt, sorgfältig verpackt.
QUELLEN UND VERIFIKATION
Verzeichnet in: Bénézit, Dictionnaire des Peintres, Sculpteurs, Dessinateurs et Graveurs (Bd. 5, S. 707) · ISGV — Sächsische Biografie · Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts · Wikipedia (Deutsch).
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Frey_(Maler,_1874)
Goldstandard-Eintrag in der KODEX-Datenbank (14 unabhängige Belegstellen).
DOKUMENTATION
Provenienzbeleg (Sammlungs-Nachweis, Atelier-Auflösungs-Kontext, Sammlungs-Dokumentation) auf Anfrage erhältlich — 15 €.
