Henri De Cocker (1908-1978) - Vrouwelijk naakt






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Originales fauvistisches Ölgemälde von Henri De Cocker aus den 1950er Jahren mit dem Titel Vrouwelijk naakt, signiert, in gutem Zustand, Herkunft Belgien, 64 × 57 cm inkl. Rahmen Verkauf mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes fauvistisches Gemälde des bekannten belgischen Malers Henri De Cocker (1908-1978). Dies ist ein Werk aus seiner fauvistischen Periode.
Öl auf Hartfaserplatte.
In sehr gutem Zustand.
Gerahmt.
Signiert.
Maße
mit Rahmen 64 x 57 cm
ohne Rahmen 55 x 48 cm
Auf der Rückseite des Werks hängt auch seine Gebetskarte, inklusive Foto des Künstlers auf der Gebetskarte.
Henri De Cocker (Vurste, 15. September 1908 – Gent, 2. November 1978) war ein flämischer Maler.
1934 schrieb er sich an der Königlichen Akademie für Schone Kunsten von Gent ein. Anschließend besuchte er Unterricht am Nationalen Höheren Institut für Schone Kunsten in Antwerpen.
1942 hielt er seine erste Ausstellung im Saal Pan in Gent. Bis 1948 malte er in expressionistischem Stil. Aufenthalte in Paris im Jahr 1948 und später brachten einen Wandel zu einer helleren Periode, die bis 1952 andauerte. Eine Reise durch Spanien im Jahr 1953 führte zu einer Reihe Werke mit surrealen und manchmal poetischen Anklängen. Danach folgte eine abstrakte Periode: Kubismus, Collagen, Madonnas und Fleckenkonstruktionen, Tachismus – auch hier entwickelte er sich von dunkel zu heller. 1960 gewann er den Kunstkritikpreis mit seiner Ausstellung abstrakter Werke in der Galerie „Le Zodiaque“ in Brüssel. Ab 1963 ließ er sich erneut vom Landleben inspirieren und wurde erneut der Expressionist der Landschaft. Ab 1970 folgte fauvistisches Werk.
1978 verstarb er, als er beim Radfahren von einem Lastwagen erfasst wurde.
Wunderschönes fauvistisches Gemälde des bekannten belgischen Malers Henri De Cocker (1908-1978). Dies ist ein Werk aus seiner fauvistischen Periode.
Öl auf Hartfaserplatte.
In sehr gutem Zustand.
Gerahmt.
Signiert.
Maße
mit Rahmen 64 x 57 cm
ohne Rahmen 55 x 48 cm
Auf der Rückseite des Werks hängt auch seine Gebetskarte, inklusive Foto des Künstlers auf der Gebetskarte.
Henri De Cocker (Vurste, 15. September 1908 – Gent, 2. November 1978) war ein flämischer Maler.
1934 schrieb er sich an der Königlichen Akademie für Schone Kunsten von Gent ein. Anschließend besuchte er Unterricht am Nationalen Höheren Institut für Schone Kunsten in Antwerpen.
1942 hielt er seine erste Ausstellung im Saal Pan in Gent. Bis 1948 malte er in expressionistischem Stil. Aufenthalte in Paris im Jahr 1948 und später brachten einen Wandel zu einer helleren Periode, die bis 1952 andauerte. Eine Reise durch Spanien im Jahr 1953 führte zu einer Reihe Werke mit surrealen und manchmal poetischen Anklängen. Danach folgte eine abstrakte Periode: Kubismus, Collagen, Madonnas und Fleckenkonstruktionen, Tachismus – auch hier entwickelte er sich von dunkel zu heller. 1960 gewann er den Kunstkritikpreis mit seiner Ausstellung abstrakter Werke in der Galerie „Le Zodiaque“ in Brüssel. Ab 1963 ließ er sich erneut vom Landleben inspirieren und wurde erneut der Expressionist der Landschaft. Ab 1970 folgte fauvistisches Werk.
1978 verstarb er, als er beim Radfahren von einem Lastwagen erfasst wurde.
