Scratch Built - Spielzeugladen Shop Interior Diorama - Deutschland





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Scratch Built Shop Interior Diorama aus Holz, Karton, Zinn und Kunststoff, ohne Verpackung, 55 cm breit, 31 cm hoch, 30 cm tief, Herkunft Deutschland, Zustand Sehr gut, ca. 150 Zubehörteile einschließlich einer Metallkasse und einer zweiläufigen Waage.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses prächtige Miniaturmodell ist ein klassischer Kaufladen (auch Kramerladen oder Gemischtwarenladen genannt), der traditionsgemäße deutsche Laden für Lebensmittel und Waren im Miniaturformat.
Wir stehen vor einem außergewöhnlichen historischen Stück; die Struktur und einige Accessoires (wie die Waage und die Kasse) erinnern stark an den Stil der 30er/40er Jahre, während die Miniaturen der Produkte (Pappkartons und Flaschen) überwiegend aus den 50er Jahren stammen. Insgesamt gibt es rund 150 Accessoires.
Die Tradition des Kaufladens:
In Deutschland war der Kaufladen kein reines Spielzeug, sondern seit dem 19. Jahrhundert ein grundlegendes Erziehungsinstrument. Er wurde Kindern (oft zu Weihnachten) geschenkt, um ihnen das Zählen, den Umgang mit Geld, das Abwiegen der Waren und das Vertrautwerden mit den Regeln des Handels und des täglichen Lebens zu lehren.
Ein außergewöhnliches Element des Ladens ist der unglaubliche Erhaltungszustand der historischen Markenlogos (von denen viele heute noch in Deutschland existieren): Man erkennt Persil-Verpackungen (das berühmte Waschmittel von Henkel), Schokolade und Kakao Kaba, Puddingpulver Dr. Oetker, Streichhölzer Welthölzer und sogar Lebensmittelverpackungen (Hasenfutter mit dem Konig auf der rechten Seite).
Der zentrale Verkaufstresen: Auffällig ist eine klassische Metallkasse und eine prächtige zweiarmige Waage, die im Vordergrund funktionsbereit ist, daneben winzige Kassetten mit Coca‑Cola‑Flaschen und Bier.
Der Boden und die Details: Der schwarz-weiße Schachboden ist typisch für das Innenraumdesign europäischer Geschäfte aus der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts. Die Leinen- Säcke für lose Ware (Mehl, Hülsenfrüchte) unten rechts rufen genau jene Epoche ins Gedächtnis, in der nicht alles schon vorverpackt war.
Warum ist es eine Mischung aus 30er- und 50er-Jahren?
Das Holzgestell und die Kasse bewahren nach wie vor das schlichte, robuste Design der 30er/40er Jahre. Dennoch zeigt die Grafik vieler Verpackungen (wie dem Waschmittel Sunil oder den Verpackungen von Persil und Kaba) die typisch Schriftart und das Grafikdesign des deutschen Wirtschaftswunders der 50er Jahre.
Es war eine allgemein übliche Praxis: Das tragende Gerüst des Ladens wurde generationsübergreifend weitergegeben oder in der Familie aufbewahrt, und die Kinder (oder später die Sammler) aktualisierten das Inventar des Ladens, indem sie die neuen Miniaturensets kauften, die Lebensmittelmarken jedes Jahr als Werbegeschenke produzierten.
Ein Stück von höchstem Niveau in der Geschichte des Figurentheaters, der Miniaturkulissen und des historischen Sammelns. Ein wunderschöner Miniaturwarenladen mit einem reichhaltigen Sortiment an Zubehör.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Dieses prächtige Miniaturmodell ist ein klassischer Kaufladen (auch Kramerladen oder Gemischtwarenladen genannt), der traditionsgemäße deutsche Laden für Lebensmittel und Waren im Miniaturformat.
Wir stehen vor einem außergewöhnlichen historischen Stück; die Struktur und einige Accessoires (wie die Waage und die Kasse) erinnern stark an den Stil der 30er/40er Jahre, während die Miniaturen der Produkte (Pappkartons und Flaschen) überwiegend aus den 50er Jahren stammen. Insgesamt gibt es rund 150 Accessoires.
Die Tradition des Kaufladens:
In Deutschland war der Kaufladen kein reines Spielzeug, sondern seit dem 19. Jahrhundert ein grundlegendes Erziehungsinstrument. Er wurde Kindern (oft zu Weihnachten) geschenkt, um ihnen das Zählen, den Umgang mit Geld, das Abwiegen der Waren und das Vertrautwerden mit den Regeln des Handels und des täglichen Lebens zu lehren.
Ein außergewöhnliches Element des Ladens ist der unglaubliche Erhaltungszustand der historischen Markenlogos (von denen viele heute noch in Deutschland existieren): Man erkennt Persil-Verpackungen (das berühmte Waschmittel von Henkel), Schokolade und Kakao Kaba, Puddingpulver Dr. Oetker, Streichhölzer Welthölzer und sogar Lebensmittelverpackungen (Hasenfutter mit dem Konig auf der rechten Seite).
Der zentrale Verkaufstresen: Auffällig ist eine klassische Metallkasse und eine prächtige zweiarmige Waage, die im Vordergrund funktionsbereit ist, daneben winzige Kassetten mit Coca‑Cola‑Flaschen und Bier.
Der Boden und die Details: Der schwarz-weiße Schachboden ist typisch für das Innenraumdesign europäischer Geschäfte aus der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts. Die Leinen- Säcke für lose Ware (Mehl, Hülsenfrüchte) unten rechts rufen genau jene Epoche ins Gedächtnis, in der nicht alles schon vorverpackt war.
Warum ist es eine Mischung aus 30er- und 50er-Jahren?
Das Holzgestell und die Kasse bewahren nach wie vor das schlichte, robuste Design der 30er/40er Jahre. Dennoch zeigt die Grafik vieler Verpackungen (wie dem Waschmittel Sunil oder den Verpackungen von Persil und Kaba) die typisch Schriftart und das Grafikdesign des deutschen Wirtschaftswunders der 50er Jahre.
Es war eine allgemein übliche Praxis: Das tragende Gerüst des Ladens wurde generationsübergreifend weitergegeben oder in der Familie aufbewahrt, und die Kinder (oder später die Sammler) aktualisierten das Inventar des Ladens, indem sie die neuen Miniaturensets kauften, die Lebensmittelmarken jedes Jahr als Werbegeschenke produzierten.
Ein Stück von höchstem Niveau in der Geschichte des Figurentheaters, der Miniaturkulissen und des historischen Sammelns. Ein wunderschöner Miniaturwarenladen mit einem reichhaltigen Sortiment an Zubehör.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung.

