Conidae-Schalenexemplar Seemuschel - Conus Magus forma Circae – New Caledonia






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Conus magus f. circae-Proben aus Neuen Caledonien, Conidae-Schale, 18 g, 2024, in gutem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Form circae, beschrieben von G. B. Sowerby II im Jahr 1858, wird allgemein als farbige und morphologische Variante von Conus magus interpretiert.
Obwohl der Name Conus circae in einigen modernen Klassifikationen als eigenständige Art geführt wird, wird dieses Taxon in der traditionellen Malakologie und im Sammlerbereich eher als intraspezifische Form behandelt, aufgrund der morphologischen Kontinuität, des überlappenden Areals und des Fehlens eindeutig trennender diagnostischer Merkmale gegenüber der typischen Form von C. magus. Die Einordnung als Conus (Pionoconus) magus f. circae stellt daher die ausgewogenste und von der Fachwelt geteilte Lösung für wissenschaftliche Beschreibungen dar, die dem Sammlungsbereich zugutekommen. Exemplar von 52,5 mm, mit konischer, schlanker Gehäuseform, regulärem Profil und moderat abgerundeter Schulter. Die Spire ist mittelhoch, bestehend aus gut definierten Windungen, verziert mit Flecken und unregelmäßigen braun-schwarzen Streifen, konzentriert vor allem im apikalen Bereich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Form circae, beschrieben von G. B. Sowerby II im Jahr 1858, wird allgemein als farbige und morphologische Variante von Conus magus interpretiert.
Obwohl der Name Conus circae in einigen modernen Klassifikationen als eigenständige Art geführt wird, wird dieses Taxon in der traditionellen Malakologie und im Sammlerbereich eher als intraspezifische Form behandelt, aufgrund der morphologischen Kontinuität, des überlappenden Areals und des Fehlens eindeutig trennender diagnostischer Merkmale gegenüber der typischen Form von C. magus. Die Einordnung als Conus (Pionoconus) magus f. circae stellt daher die ausgewogenste und von der Fachwelt geteilte Lösung für wissenschaftliche Beschreibungen dar, die dem Sammlungsbereich zugutekommen. Exemplar von 52,5 mm, mit konischer, schlanker Gehäuseform, regulärem Profil und moderat abgerundeter Schulter. Die Spire ist mittelhoch, bestehend aus gut definierten Windungen, verziert mit Flecken und unregelmäßigen braun-schwarzen Streifen, konzentriert vor allem im apikalen Bereich.
