Gabriel von Max (1840-1915) - Portrait (Ernestine Harlander)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand, später auf Holzplatte übergearbeitet
Abmessungen: 44 × 32 cm (gerahmt: 57 × 39 cm)
Porträt von Cornelius Max präsentiert seine bekannte Muse Ernestine Harlander, die in mehreren der intimsten und psychologisch nuanciertesten Werke des Künstlers erscheint. Die Situkentsel wird mit bemerkenswerter Weichheit und Leuchtkraft wiedergegeben, ihr Blick ruhig, doch introspektiv – Kennzeichen der feinen Porträtkunst von Max.
Max’ Behandlung des Gesichts, mit zartem Sfumato und fein verschmolzenen Übergängen, spiegelt eine starke Nähe zu den akademischen Realismus- und poetischen Porträttraditionen wider, die mit Künstlern wie Franz von Lenbach, Franz von Stuck, Hans Makart und Friedrich August von Kaulbach assoziiert werden. Zugleich echoen die Weichheit und die introspektive Stimmung die Empfindungen in Werken von John Singer Sargent, Giovanni Boldini und sogar den ruhigeren, tonaleren Porträts von James McNeill Whistler.
Die Porträtmalerei steht in Verbindung mit späten akademischen und frühen modernen europäischen Traditionen und fand Resonanz bei Zeitgenossen wie Anders Zorn, Philip de László und Wilhelm Leibl.
Unterschrift unten rechts („G. Max“), in dunklem Pigment ausgeführt.
Zustand:
Das Gemälde wurde restauriert und liegt derzeit auf Holzplatte aufgezogen (vom ursprünglichen Leinwandträger neu aufgezogen). Ein stabiles Netz aus Rauen ist über die Oberfläche sichtbar und entspricht Alter und Technik, besonders bei genauerem Hinsehen. Aus normalem Betrachtungsabstand bleibt der optische Gesamteindruck harmonisch und ästhetisch stark. Geringe Oberflächenabnutzung und Restaurationsspuren können vorhanden sein, der Gesamtzustand ist jedoch gut und das Gemälde präsentiert sich im Rahmen sehr gut.
Öl auf Leinwand, später auf Holzplatte übergearbeitet
Abmessungen: 44 × 32 cm (gerahmt: 57 × 39 cm)
Porträt von Cornelius Max präsentiert seine bekannte Muse Ernestine Harlander, die in mehreren der intimsten und psychologisch nuanciertesten Werke des Künstlers erscheint. Die Situkentsel wird mit bemerkenswerter Weichheit und Leuchtkraft wiedergegeben, ihr Blick ruhig, doch introspektiv – Kennzeichen der feinen Porträtkunst von Max.
Max’ Behandlung des Gesichts, mit zartem Sfumato und fein verschmolzenen Übergängen, spiegelt eine starke Nähe zu den akademischen Realismus- und poetischen Porträttraditionen wider, die mit Künstlern wie Franz von Lenbach, Franz von Stuck, Hans Makart und Friedrich August von Kaulbach assoziiert werden. Zugleich echoen die Weichheit und die introspektive Stimmung die Empfindungen in Werken von John Singer Sargent, Giovanni Boldini und sogar den ruhigeren, tonaleren Porträts von James McNeill Whistler.
Die Porträtmalerei steht in Verbindung mit späten akademischen und frühen modernen europäischen Traditionen und fand Resonanz bei Zeitgenossen wie Anders Zorn, Philip de László und Wilhelm Leibl.
Unterschrift unten rechts („G. Max“), in dunklem Pigment ausgeführt.
Zustand:
Das Gemälde wurde restauriert und liegt derzeit auf Holzplatte aufgezogen (vom ursprünglichen Leinwandträger neu aufgezogen). Ein stabiles Netz aus Rauen ist über die Oberfläche sichtbar und entspricht Alter und Technik, besonders bei genauerem Hinsehen. Aus normalem Betrachtungsabstand bleibt der optische Gesamteindruck harmonisch und ästhetisch stark. Geringe Oberflächenabnutzung und Restaurationsspuren können vorhanden sein, der Gesamtzustand ist jedoch gut und das Gemälde präsentiert sich im Rahmen sehr gut.
