Italienische Schule (XVII) - Santa Lucía





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienische Schule des XVII. Jahrhunderts, Santa Lucia, in Öl auf Holztafel mit dem originalen goldenen Holzrahmen.
Darstellung der heiligen Märtyrerin mit der Palme (Martyrienzeichen) und dem Teller mit Augen (ihr Hauptattribut).
Diese Stück von 27 × 22 cm, in Öl auf Holztafel ausgeführt, ist eine devotional Darstellung der Heiligen Lucia, vermutlich der italienischen Schule des späten 17. Jahrhunderts oder des frühen 18. Jahrhunderts zugehörig.
Die Ikonografie ist eindeutig durch die Schale/ das Tablett mit zwei Augen, das die Heilige hält, und die Martyriums-Palme – traditionelle Attribute der Lucia von Syrakus, Patronin der Sehkraft.
Der Einsatz von Öl auf Holztafel in diesem kleinen Format (Kabinettgröße) war in der italienischen Malerei für private Oratorien oder häusliche Andacht üblich. Der Stil zeigt einen Übergang zwischen dem späten Barock und dem Klassizismus und strebt nach einem ruhigen und frommen Ausdruck im Gesicht.
Ähnliche Werke der italienischen Schule dieses Zeitraums werden oft deren Anhängern von Meistern wie Guido Reni oder Giuseppe Soleri zugeschrieben, die diese Art andächtiger/devotionaler Ästhetik durch Europa verbreiteten.
Italienische Schule des XVII. Jahrhunderts, Santa Lucia, in Öl auf Holztafel mit dem originalen goldenen Holzrahmen.
Darstellung der heiligen Märtyrerin mit der Palme (Martyrienzeichen) und dem Teller mit Augen (ihr Hauptattribut).
Diese Stück von 27 × 22 cm, in Öl auf Holztafel ausgeführt, ist eine devotional Darstellung der Heiligen Lucia, vermutlich der italienischen Schule des späten 17. Jahrhunderts oder des frühen 18. Jahrhunderts zugehörig.
Die Ikonografie ist eindeutig durch die Schale/ das Tablett mit zwei Augen, das die Heilige hält, und die Martyriums-Palme – traditionelle Attribute der Lucia von Syrakus, Patronin der Sehkraft.
Der Einsatz von Öl auf Holztafel in diesem kleinen Format (Kabinettgröße) war in der italienischen Malerei für private Oratorien oder häusliche Andacht üblich. Der Stil zeigt einen Übergang zwischen dem späten Barock und dem Klassizismus und strebt nach einem ruhigen und frommen Ausdruck im Gesicht.
Ähnliche Werke der italienischen Schule dieses Zeitraums werden oft deren Anhängern von Meistern wie Guido Reni oder Giuseppe Soleri zugeschrieben, die diese Art andächtiger/devotionaler Ästhetik durch Europa verbreiteten.

