Hanns Model - Hanns Model - Kelch (13) - Glas





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Eine Sammlung von 13 Glaskenobjekten der Mid-Century-Ära von Hanns Model (1908–1983) aus Stuttgart, Deutschland, datiert auf 1950–1960, darunter eine Vase 16 cm hoch und 8 cm Durchmesser, zwei Schalen 8 cm hoch und 11 cm Durchmesser, ein Glas 7,5 cm hoch und 9 cm Durchmesser, drei Gläser 6 cm hoch und 4,5 cm Durchmesser, eine Vase 6,5 cm hoch und 6 cm Durchmesser sowie eine Schale 2 cm hoch und 5,5 cm Durchmesser, wobei eines der Gläser einen Haarriss hat und eines der beiden Schalen einen kleinen Chip, der Rest befindet sich in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hanns Model (1908 - 1983) war ein Glaskünstler aus Stuttgart mit einem ganz eigenen Stil. Er nutzte sein Werkzeug – die Schleifscheibe – um alltägliche Gegenstände wie Trinkgläser, Schalen und Vasen herzustellen.
Vor allem der Einsatz der matten Schleiftechnik, bei der die Oberflächen des Glasobjekts ungepoliert – d. h. ‚rau‘ – bleiben, wurde zu einem Merkmal seiner Arbeit. Seine Arbeiten finden sich zum Beispiel im Museum für Angewandte Kunst in Köln, im Museum für Design in Zürich und im Frauenau Glasmuseum.
Diese Sammlung von 13 Objekten wurde einst von einem niederländischen Ehepaar erworben, wahrscheinlich in den 1950er Jahren. Die signierte Visitenkarte ist der Beleg.
Es handelt sich um:
Vase 16 cm hoch x 8 cm Durchmesser
2 x Schale 8 cm hoch x 11 cm Durchmesser
1 x Glas 7,5 cm hoch x 9 cm Durchmesser
3 x Gläser 6 cm hoch x 4,5 cm Durchmesser
Vase 6,5 cm hoch x 6 cm Durchmesser
Schälchen 2 cm hoch x 5,5 cm Durchmesser
Eines der Gläser hat einen kleinen Haarriss. Eines der beiden Schalen hat eine kleine Absplitterung. Beide Beschädigungen sind auf den jeweiligen Fotos sichtbar. Der Rest der Objekte ist einwandfrei.
#noreservedays
Hanns Model (1908 - 1983) war ein Glaskünstler aus Stuttgart mit einem ganz eigenen Stil. Er nutzte sein Werkzeug – die Schleifscheibe – um alltägliche Gegenstände wie Trinkgläser, Schalen und Vasen herzustellen.
Vor allem der Einsatz der matten Schleiftechnik, bei der die Oberflächen des Glasobjekts ungepoliert – d. h. ‚rau‘ – bleiben, wurde zu einem Merkmal seiner Arbeit. Seine Arbeiten finden sich zum Beispiel im Museum für Angewandte Kunst in Köln, im Museum für Design in Zürich und im Frauenau Glasmuseum.
Diese Sammlung von 13 Objekten wurde einst von einem niederländischen Ehepaar erworben, wahrscheinlich in den 1950er Jahren. Die signierte Visitenkarte ist der Beleg.
Es handelt sich um:
Vase 16 cm hoch x 8 cm Durchmesser
2 x Schale 8 cm hoch x 11 cm Durchmesser
1 x Glas 7,5 cm hoch x 9 cm Durchmesser
3 x Gläser 6 cm hoch x 4,5 cm Durchmesser
Vase 6,5 cm hoch x 6 cm Durchmesser
Schälchen 2 cm hoch x 5,5 cm Durchmesser
Eines der Gläser hat einen kleinen Haarriss. Eines der beiden Schalen hat eine kleine Absplitterung. Beide Beschädigungen sind auf den jeweiligen Fotos sichtbar. Der Rest der Objekte ist einwandfrei.
#noreservedays

