Keith Haring - Growing 3 - Giclée - Artestar licensed print - COA





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giclée-Reproduktion (*) von Keith Haring (**)
Reproduktion des Werks “Growing 3” von Haring aus dem Jahr 1988.
Luxusedition auf konservierendem, mattem Digitalpapier von 250 g/m². Ein sehr vielseitiges, hochwertiges Papier, hergestellt in Deutschland aus säure- und chlorine-free Holzpulpe.
Druck autorisiert von Artestar New York. Copyright: Keith Haring Foundation.
Inklusive Echtheitszertifikat (COA).
- Blattabmessungen: 60 x 48 cm
- Motivabmessungen: 50 x 38 cm
- Zustand: Exzellent (Dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher wird es in makellosem Zustand angeboten).
- Herkunft: Private Sammlung.
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einem verstärkten Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert und mit Sendungsverfolgungsnummer (UPS DPD DHL FedEx).
Der Versand enthält außerdem eine Transportsicherung zum endgültigen Wert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Schaden, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Giclée ist ein Begriff, der eine hochwertige Fine-Art-Drucktechnik beschreibt, digital erstellt mit Tintenstrahldruckern. Dieses Verfahren verwendet pigmentierte Tinten und spezialisierte Papiere, um eine hohe Schärfe, Farbpräzision und Haltbarkeit zu erreichen – ideal für Kunst- und Fotowiedergaben.
(**) Keith Haring wurde 1958 in Reading, Pennsylvania, USA geboren. Er wuchs in Kutztown auf und zeigte schon früh ein starkes Interesse an Kunst. Er studierte Grafikdesign an der Ivy School of Professional Art in Pittsburg und zog im Alter von 19 Jahren, offen schwul, nach New York, wo ihn die Graffiti-Kunst inspirierte. Er trat der School of Visual Arts bei, wo ihn Keith Sonnler und Joseph Kossuth dazu anregten, sich als konzeptueller Künstler weiterzubilden, nachdem er mit Form und Farbe experimentiert hatte.
Haring erregte 1980 die öffentliche Aufmerksamkeit, als er begannen, in U-Bahnen von Manhattan Zeichnungen in Filzstift anzufertigen, und später Cartoons mit weißen Kreiden auf schwarzen Werbeblöcken malte, was ihm mehr als einmal eine Verhaftung einbrachte.
Seine klaren Linien, lebendigen Farben und aktiven Figuren trugen starke Botschaften über Leben und Einheit, und seine Ausstellungen wurden vom Fotografen Tseng Kwong Chi gefilmt.
Zu dieser Zeit organisierte er auch eine Ausstellung im Club 57 und nahm an einer Schau am Times Square teil, bei der er erstmals Tiere und menschliche Gesichter zeichnete.
Seine erste Einzelausstellung war 1981 in der Tony Shafrazi Gallery, im selben Jahr nahm er an der Documenta 7 in Kassel teil.
1982 freundete er sich mit aufstrebenden Künstlern der Zeit wie Kenny Scharf, Madonna und Jean-Michel Basquiat an und lernte sogar den berühmten Andy Warhol kennen.
1984 reiste Haring nach Australien und malte mehrere Wandbilder in Melbourne und Sydney und erhielt sogar Geld für seine Arbeiten von der National Gallery Victoria und dem Australian Centre for Contemporary Art.
Er führte auch Besuche durch und malte in Rio de Janeiro, im Musée d’Art Moderne de Paris, in Minneapolis und Manhattan.
In dieser Zeit entwarf er auch eine rosafarbene Jacke, die Madonna trug, um ihr Lied “Like a Virgin” in der Sendung „Solid Gold“ zu interpretieren.
1985 zeigte das Musée d’Art Moderne de Bordeaux eine Ausstellung seiner Arbeiten, und er nahm auch am Pariser Biennale teil.
Im November dieses Jahres war er in MTV zu sehen, wo er in einer Sendung mit seinem Freund Nick Rhodes von Duran Duran malte.
1986 malte er Wandbilder in Amsterdam, Paris, Phoenix und Berlin, malte außerdem Grace Jones’ Körper für ihr Musikvideo zu “I’m not Perfect” und eröffnete einen Laden in SOHO, in dem er Arbeiten verkaufte.
Bis dahin begannen seine Werke, soziale und politische Probleme der Zeit wie Anti-Apartheid, AIDS und Drogen zu reflektieren.
Er schuf auch Pop-Art-Stücke für Marken wie Absolut Vodka, Lucky Strike und Coca-Cola und gestaltete sogar das Cover der Benefiz-CD „A Very Special Christmas“, auf der seine Freundin Madonna vertreten war.
1988 wurde er in eine erlesene Liste von Künstlern aufgenommen, deren Arbeiten auf den Weinetiketten von Chateau Mouton Rothschild erschienen, und im selben Jahr wurde bei ihm AIDS diagnostiziert. Im following Jahr eröffnete er die Keith Haring Foundation, deren Ziel es war, die sozialen Probleme rund um diese Krankheit zu bekämpfen und das Werk des Künstlers durch Ausstellungen, Publikationen und Lizenzen bekannt zu machen.
Im Juni 1989 malte er sein letztes öffentliches Werk an einer Wand des Klosters der Kirche San Antonio in Pisa. Dieses Werk trägt den Titel „Tuttomondo“.
Keith Haring starb am 16. Februar 1990 im Alter von 32 Jahren an AIDS.
(**) Mit epischer Größenordnung und Ambition entstand Árbol de la Vida (1985) am Höhepunkt eines tragisch kurzen, aber intensiv dynamischen Lebens und Schaffens von Keith Haring. Mit einer Höhe von mehr als dreieinhalb Metern nimmt Árbol de la Vida fast biblische Ausmaße in seiner Darstellung dieser fantastischen Szene an. Eine Verschmelzung von Punk und Pop, Haring injected zeitgenössische Energie in diese entschieden urbane Feier, die etablierte religiöse Motive und historische Referenzen der traditionellen Kunst mit seiner charakteristischen Kultur der modernen Streetart verbindet. Aus den drehenden Ästen sprüht eine Fülle von Leben in Form von tanzenden Körpern, eine Explosion von Wissen. Unter dem Baum stehen vier gelbe gepunktete vollständig geformte Figuren, die in Ekstase aufgerichtet sind. In einer sparsamen Linie scheinen die grünen, taghellen Äste gegen das Fuchsia zu vibrieren in einem Karneval rhythmischer Muster. "Siehst du, wenn ich male, ist es eine Erfahrung, die im besten Moment die Realität transzendiert", erklärte Haring, und sagte, diese Dimension spiegelte sich auch in seinem Geisteszustand wider, während er arbeitete. „Wenn es funktioniert, hebt man sich an einen anderen Ort, verbindet sich mit Dingen, die völlig universell sind, aus dem totalen Bewusstsein, jenseits von Ego und eigenem Selbst. Davon handelt es.“ (K. Haring, zitiert in D. Sheff, „Keith Haring: An Intimate Conversation“, in Rolling Stone, August 1989, abgedruckt auf www.haring.com [Stand 25. Mai 2014]). „Der Baum des Lebens“ wurde im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen, im Museum für Neue Kunst in Karlsruhe, im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam, bei der Triennale von Mailand und in der Dexia Banque Internationale de Luxembourg präsentiert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Giclée-Reproduktion (*) von Keith Haring (**)
Reproduktion des Werks “Growing 3” von Haring aus dem Jahr 1988.
Luxusedition auf konservierendem, mattem Digitalpapier von 250 g/m². Ein sehr vielseitiges, hochwertiges Papier, hergestellt in Deutschland aus säure- und chlorine-free Holzpulpe.
Druck autorisiert von Artestar New York. Copyright: Keith Haring Foundation.
Inklusive Echtheitszertifikat (COA).
- Blattabmessungen: 60 x 48 cm
- Motivabmessungen: 50 x 38 cm
- Zustand: Exzellent (Dieses Werk wurde nie gerahmt oder ausgestellt und stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher wird es in makellosem Zustand angeboten).
- Herkunft: Private Sammlung.
Das Werk wird sorgfältig gehandhabt und in einem verstärkten Kartonpaket verpackt. Der Versand erfolgt versichert und mit Sendungsverfolgungsnummer (UPS DPD DHL FedEx).
Der Versand enthält außerdem eine Transportsicherung zum endgültigen Wert des Werks mit vollständiger Rückerstattung im Falle von Verlust oder Schaden, ohne Kosten für den Käufer.
(*) Giclée ist ein Begriff, der eine hochwertige Fine-Art-Drucktechnik beschreibt, digital erstellt mit Tintenstrahldruckern. Dieses Verfahren verwendet pigmentierte Tinten und spezialisierte Papiere, um eine hohe Schärfe, Farbpräzision und Haltbarkeit zu erreichen – ideal für Kunst- und Fotowiedergaben.
(**) Keith Haring wurde 1958 in Reading, Pennsylvania, USA geboren. Er wuchs in Kutztown auf und zeigte schon früh ein starkes Interesse an Kunst. Er studierte Grafikdesign an der Ivy School of Professional Art in Pittsburg und zog im Alter von 19 Jahren, offen schwul, nach New York, wo ihn die Graffiti-Kunst inspirierte. Er trat der School of Visual Arts bei, wo ihn Keith Sonnler und Joseph Kossuth dazu anregten, sich als konzeptueller Künstler weiterzubilden, nachdem er mit Form und Farbe experimentiert hatte.
Haring erregte 1980 die öffentliche Aufmerksamkeit, als er begannen, in U-Bahnen von Manhattan Zeichnungen in Filzstift anzufertigen, und später Cartoons mit weißen Kreiden auf schwarzen Werbeblöcken malte, was ihm mehr als einmal eine Verhaftung einbrachte.
Seine klaren Linien, lebendigen Farben und aktiven Figuren trugen starke Botschaften über Leben und Einheit, und seine Ausstellungen wurden vom Fotografen Tseng Kwong Chi gefilmt.
Zu dieser Zeit organisierte er auch eine Ausstellung im Club 57 und nahm an einer Schau am Times Square teil, bei der er erstmals Tiere und menschliche Gesichter zeichnete.
Seine erste Einzelausstellung war 1981 in der Tony Shafrazi Gallery, im selben Jahr nahm er an der Documenta 7 in Kassel teil.
1982 freundete er sich mit aufstrebenden Künstlern der Zeit wie Kenny Scharf, Madonna und Jean-Michel Basquiat an und lernte sogar den berühmten Andy Warhol kennen.
1984 reiste Haring nach Australien und malte mehrere Wandbilder in Melbourne und Sydney und erhielt sogar Geld für seine Arbeiten von der National Gallery Victoria und dem Australian Centre for Contemporary Art.
Er führte auch Besuche durch und malte in Rio de Janeiro, im Musée d’Art Moderne de Paris, in Minneapolis und Manhattan.
In dieser Zeit entwarf er auch eine rosafarbene Jacke, die Madonna trug, um ihr Lied “Like a Virgin” in der Sendung „Solid Gold“ zu interpretieren.
1985 zeigte das Musée d’Art Moderne de Bordeaux eine Ausstellung seiner Arbeiten, und er nahm auch am Pariser Biennale teil.
Im November dieses Jahres war er in MTV zu sehen, wo er in einer Sendung mit seinem Freund Nick Rhodes von Duran Duran malte.
1986 malte er Wandbilder in Amsterdam, Paris, Phoenix und Berlin, malte außerdem Grace Jones’ Körper für ihr Musikvideo zu “I’m not Perfect” und eröffnete einen Laden in SOHO, in dem er Arbeiten verkaufte.
Bis dahin begannen seine Werke, soziale und politische Probleme der Zeit wie Anti-Apartheid, AIDS und Drogen zu reflektieren.
Er schuf auch Pop-Art-Stücke für Marken wie Absolut Vodka, Lucky Strike und Coca-Cola und gestaltete sogar das Cover der Benefiz-CD „A Very Special Christmas“, auf der seine Freundin Madonna vertreten war.
1988 wurde er in eine erlesene Liste von Künstlern aufgenommen, deren Arbeiten auf den Weinetiketten von Chateau Mouton Rothschild erschienen, und im selben Jahr wurde bei ihm AIDS diagnostiziert. Im following Jahr eröffnete er die Keith Haring Foundation, deren Ziel es war, die sozialen Probleme rund um diese Krankheit zu bekämpfen und das Werk des Künstlers durch Ausstellungen, Publikationen und Lizenzen bekannt zu machen.
Im Juni 1989 malte er sein letztes öffentliches Werk an einer Wand des Klosters der Kirche San Antonio in Pisa. Dieses Werk trägt den Titel „Tuttomondo“.
Keith Haring starb am 16. Februar 1990 im Alter von 32 Jahren an AIDS.
(**) Mit epischer Größenordnung und Ambition entstand Árbol de la Vida (1985) am Höhepunkt eines tragisch kurzen, aber intensiv dynamischen Lebens und Schaffens von Keith Haring. Mit einer Höhe von mehr als dreieinhalb Metern nimmt Árbol de la Vida fast biblische Ausmaße in seiner Darstellung dieser fantastischen Szene an. Eine Verschmelzung von Punk und Pop, Haring injected zeitgenössische Energie in diese entschieden urbane Feier, die etablierte religiöse Motive und historische Referenzen der traditionellen Kunst mit seiner charakteristischen Kultur der modernen Streetart verbindet. Aus den drehenden Ästen sprüht eine Fülle von Leben in Form von tanzenden Körpern, eine Explosion von Wissen. Unter dem Baum stehen vier gelbe gepunktete vollständig geformte Figuren, die in Ekstase aufgerichtet sind. In einer sparsamen Linie scheinen die grünen, taghellen Äste gegen das Fuchsia zu vibrieren in einem Karneval rhythmischer Muster. "Siehst du, wenn ich male, ist es eine Erfahrung, die im besten Moment die Realität transzendiert", erklärte Haring, und sagte, diese Dimension spiegelte sich auch in seinem Geisteszustand wider, während er arbeitete. „Wenn es funktioniert, hebt man sich an einen anderen Ort, verbindet sich mit Dingen, die völlig universell sind, aus dem totalen Bewusstsein, jenseits von Ego und eigenem Selbst. Davon handelt es.“ (K. Haring, zitiert in D. Sheff, „Keith Haring: An Intimate Conversation“, in Rolling Stone, August 1989, abgedruckt auf www.haring.com [Stand 25. Mai 2014]). „Der Baum des Lebens“ wurde im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen, im Museum für Neue Kunst in Karlsruhe, im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam, bei der Triennale von Mailand und in der Dexia Banque Internationale de Luxembourg präsentiert.
