Signed U. Checa (XIX) - The Charge Through The Forest





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Das Ölgemälde The Charge Through The Forest, 1890 in Spanien von Hand signiertem U. Checa, Realismus, zeigt eine militärische Szene und misst 188 × 128 cm (Gewicht 25 kg), verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
RITTERSCENE IM WALD, 1890
Werk der spanischen Schule des späten 19. Jahrhunderts
Colmenar de Oreja, 1860 - Dax, 1916
Öl auf Leinwand.
Unterzeichnet und datiert U. Checa, 90 in der unteren rechten Ecke.
Maße des Werks: 159 x 99 cm.
Maße mit Rahmen: ca. 188 x 128 x 8 cm.
WICHTIGE TRANSPORTINFORMATIONEN
Aufgrund des Großformats des Werks und eines großen Rahmens muss der Transport besonders behandelt werden.
Die auf der Plattform angegebenen Versandkosten sind als Orientierungshilfe zu verstehen.
Der Käufer kann auf Wunsch die Abholung oder den Transport des Werks direkt organisieren.
Sollte der tatsächliche Kostenaufwand für Verpackung, Handling oder spezialisierten Transport höher sein als der zunächst angegebene Betrag, so ist eine Zuschlagszahlung vom Käufer zu tragen.
Es kann auch eine persönliche Abholung oder ein zwischen beiden Parteien vereinbarter Transport koordiniert werden.
Das Werk wird mit größtmöglicher Sorgfalt vorbereitet, aber aufgrund seiner Abmessungen empfehlen wir einen professionellen bzw. spezialisierten Kunst- und Großformat-Transport.
(können verschiedene Optionen anbieten, stets unter Berücksichtigung Eurer Präferenzen
1. IDENTIFIZIERUNG
1.1. Werk
Große Ritterscene in einer waldreichen Landschaft.
Die Komposition zeigt eine Episode von Bewegung, Rauch, Pferden und Soldaten, mit starker erzählerischer Spannung.
Das Werk ist signiert und datiert U. Checa, 90.
Aufgrund fehlenden Echtheitszertifikats wird es vorsichtshalber als lediglich signiert U. Checa präsentiert.
1.2. Kontext des/Künstlern in Bezug auf Thema und Stil
Ulpiano Checa war einer der bekanntesten spanischen Maler seiner Zeit für historische, militärische, pferdestarkes und dynamisch komponierte Szenen.
Seine Malerei verbindet Akademismus, späten Romantik, theatrales Gefühl von Bewegung und eine freie Pinselstrichführung in bestimmten Bereichen der Komposition.
2. KÜNSTLERISCHE BESCHREIBUNG
Die Szene spielt sich in einem offenen Wald ab, mit hohen Bäumen, Rauch von Schüssen und einer Komposition, die vom Vormarsch der Pferde dominiert wird.
Der Blick wandert zwischen den Figuren im Vordergrund, der Brücke, den sich bewegenden Soldaten und dem lichtdurchfluteten Hintergrund des Weges.
Es herrscht eine klare Vorstellung von Aktion in der Schwebe.
Der Moment scheint in voller Spannung festgehalten,
ohne ganz zu stoppen,
als ob die Szene jenseits des Bildes weitergeschehen würde.
Die Pferde und Reiter sind mit einem schnellen, ausdrucksstarken Pinselstrich behandelt.
Einige Zonen erscheinen definierter;
andere bleiben offener, fast skizzenhaft.
Dieser Unterschied im Finish ist besonders interessant.
Könnte darauf hindeuten, dass es sich um ein Porträt- oder Atelierwerk handelt, das in seiner Gesamtkonzeption fortgeschritten ist, aber möglicherweise nicht bis zur letzten Stufe realistischer Ausarbeitung vom Künstler durchgezogen wurde.
3. ATTRIBUTION UND KURATORISCHE LESART
Die Signatur U. Checa und das Datum 90 lenken die Arbeit natürlich in Richtung Ulpiano Checa und Sanz.
Das Thema Reitkunst, die Bewegung der Pferde, das historisch-militärische Episode und das monumentale Format sind Merkmale, die seinem künstlerischen Universum sehr nahe stehen.
Dennoch bleibt die Arbeit aus Vorsicht – und da kein Zertifikat oder ergänzende Dokumentation existiert – als:
Signiert U. Checa
Eine mögliche Lesart ist, dass es sich um eine Komposition handelt, die für ein größeres Vorhaben in Auftrag gegeben oder vorbereitet wurde.
Das Werk behält Kraft, Struktur und Bewegung,
aber einige Zonen scheinen noch einer letzten Feinarbeit bedürftig zu sein,
vor allem in Gesichtern, Nebenfiguren und bestimmten Passagen des Hintergrunds.
Diese Bedingung erlaubt eine sehr direkte Beobachtung des Malprozesses.
Die Szene bewahrt eine offene Energie,
zwischen der ursprünglichen Idee,
dem Aufbau der Komposition,
und dem endgültigen Finish.
4. ERHALTUNGZUSTAND
Das Werk weist nachträgliche Restaurierungen auf.
Leichte Farbabplatzungen und sichtbare Spuren des Zeitablaufs sind erkennbar.
Die Oberfläche zeigt Rissbildung, Abnutzungszonen, Eingriffe und Unterschiede im Finish.
Der Rahmen weist ebenfalls Abnutzungen, Kratzer und Alterungszeichen auf.
Die Fotografien sind wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
Sie erlauben es, Signatur, Maloberfläche, Rahmen, Rückseite, Restaurierungen und den allgemeinen Erhaltungszustand zu beobachten.
5. FRAME UND PRÄSENZ
Das Werk wird mit einem großen, auffällig dekorativen Rahmen präsentiert.
Die Gesamtheit erreicht ca. 188 x 128 x 8 cm, was das Stück zu einem großformatigen Gemälde macht.
Der Rahmen weist Verluste und Verschleiß auf,
passt aber gut zum historischen Charakter der Szene.
Seine Präsenz verstärkt die Lesart des Werks als groß angelegtes Bildwerk, gedacht, um einen großen Raum zu füllen.
6. BESCHAUUNG
Dieses Gemälde gehört zur Welt der Bewegung.
Pferde,
Rauch,
Schüsse,
Bäume,
Soldaten,
Staub,
und ein kaltes Licht, das durch den Wald geht.
Es ist keine ruhige Szene.
Es ist ein Bild in Bewegung.
Ein Teil seines Reizes liegt genau in dieser offenen Bedingung: Das Werk scheint zwischen dem ursprünglichen Impuls und dem endgültigen Finish zu stehen,
zwischen dem imaginären Kampf und dem fertigen Gemälde.
Ein Stück mit großer Präsenz für jene, die es aus der Perspektive der Geschichte, der pferdebezogenen Malerei und dem künstlerischen Universum von Ulpiano Checa betrachten.
Der Verkäufer stellt sich vor
RITTERSCENE IM WALD, 1890
Werk der spanischen Schule des späten 19. Jahrhunderts
Colmenar de Oreja, 1860 - Dax, 1916
Öl auf Leinwand.
Unterzeichnet und datiert U. Checa, 90 in der unteren rechten Ecke.
Maße des Werks: 159 x 99 cm.
Maße mit Rahmen: ca. 188 x 128 x 8 cm.
WICHTIGE TRANSPORTINFORMATIONEN
Aufgrund des Großformats des Werks und eines großen Rahmens muss der Transport besonders behandelt werden.
Die auf der Plattform angegebenen Versandkosten sind als Orientierungshilfe zu verstehen.
Der Käufer kann auf Wunsch die Abholung oder den Transport des Werks direkt organisieren.
Sollte der tatsächliche Kostenaufwand für Verpackung, Handling oder spezialisierten Transport höher sein als der zunächst angegebene Betrag, so ist eine Zuschlagszahlung vom Käufer zu tragen.
Es kann auch eine persönliche Abholung oder ein zwischen beiden Parteien vereinbarter Transport koordiniert werden.
Das Werk wird mit größtmöglicher Sorgfalt vorbereitet, aber aufgrund seiner Abmessungen empfehlen wir einen professionellen bzw. spezialisierten Kunst- und Großformat-Transport.
(können verschiedene Optionen anbieten, stets unter Berücksichtigung Eurer Präferenzen
1. IDENTIFIZIERUNG
1.1. Werk
Große Ritterscene in einer waldreichen Landschaft.
Die Komposition zeigt eine Episode von Bewegung, Rauch, Pferden und Soldaten, mit starker erzählerischer Spannung.
Das Werk ist signiert und datiert U. Checa, 90.
Aufgrund fehlenden Echtheitszertifikats wird es vorsichtshalber als lediglich signiert U. Checa präsentiert.
1.2. Kontext des/Künstlern in Bezug auf Thema und Stil
Ulpiano Checa war einer der bekanntesten spanischen Maler seiner Zeit für historische, militärische, pferdestarkes und dynamisch komponierte Szenen.
Seine Malerei verbindet Akademismus, späten Romantik, theatrales Gefühl von Bewegung und eine freie Pinselstrichführung in bestimmten Bereichen der Komposition.
2. KÜNSTLERISCHE BESCHREIBUNG
Die Szene spielt sich in einem offenen Wald ab, mit hohen Bäumen, Rauch von Schüssen und einer Komposition, die vom Vormarsch der Pferde dominiert wird.
Der Blick wandert zwischen den Figuren im Vordergrund, der Brücke, den sich bewegenden Soldaten und dem lichtdurchfluteten Hintergrund des Weges.
Es herrscht eine klare Vorstellung von Aktion in der Schwebe.
Der Moment scheint in voller Spannung festgehalten,
ohne ganz zu stoppen,
als ob die Szene jenseits des Bildes weitergeschehen würde.
Die Pferde und Reiter sind mit einem schnellen, ausdrucksstarken Pinselstrich behandelt.
Einige Zonen erscheinen definierter;
andere bleiben offener, fast skizzenhaft.
Dieser Unterschied im Finish ist besonders interessant.
Könnte darauf hindeuten, dass es sich um ein Porträt- oder Atelierwerk handelt, das in seiner Gesamtkonzeption fortgeschritten ist, aber möglicherweise nicht bis zur letzten Stufe realistischer Ausarbeitung vom Künstler durchgezogen wurde.
3. ATTRIBUTION UND KURATORISCHE LESART
Die Signatur U. Checa und das Datum 90 lenken die Arbeit natürlich in Richtung Ulpiano Checa und Sanz.
Das Thema Reitkunst, die Bewegung der Pferde, das historisch-militärische Episode und das monumentale Format sind Merkmale, die seinem künstlerischen Universum sehr nahe stehen.
Dennoch bleibt die Arbeit aus Vorsicht – und da kein Zertifikat oder ergänzende Dokumentation existiert – als:
Signiert U. Checa
Eine mögliche Lesart ist, dass es sich um eine Komposition handelt, die für ein größeres Vorhaben in Auftrag gegeben oder vorbereitet wurde.
Das Werk behält Kraft, Struktur und Bewegung,
aber einige Zonen scheinen noch einer letzten Feinarbeit bedürftig zu sein,
vor allem in Gesichtern, Nebenfiguren und bestimmten Passagen des Hintergrunds.
Diese Bedingung erlaubt eine sehr direkte Beobachtung des Malprozesses.
Die Szene bewahrt eine offene Energie,
zwischen der ursprünglichen Idee,
dem Aufbau der Komposition,
und dem endgültigen Finish.
4. ERHALTUNGZUSTAND
Das Werk weist nachträgliche Restaurierungen auf.
Leichte Farbabplatzungen und sichtbare Spuren des Zeitablaufs sind erkennbar.
Die Oberfläche zeigt Rissbildung, Abnutzungszonen, Eingriffe und Unterschiede im Finish.
Der Rahmen weist ebenfalls Abnutzungen, Kratzer und Alterungszeichen auf.
Die Fotografien sind wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
Sie erlauben es, Signatur, Maloberfläche, Rahmen, Rückseite, Restaurierungen und den allgemeinen Erhaltungszustand zu beobachten.
5. FRAME UND PRÄSENZ
Das Werk wird mit einem großen, auffällig dekorativen Rahmen präsentiert.
Die Gesamtheit erreicht ca. 188 x 128 x 8 cm, was das Stück zu einem großformatigen Gemälde macht.
Der Rahmen weist Verluste und Verschleiß auf,
passt aber gut zum historischen Charakter der Szene.
Seine Präsenz verstärkt die Lesart des Werks als groß angelegtes Bildwerk, gedacht, um einen großen Raum zu füllen.
6. BESCHAUUNG
Dieses Gemälde gehört zur Welt der Bewegung.
Pferde,
Rauch,
Schüsse,
Bäume,
Soldaten,
Staub,
und ein kaltes Licht, das durch den Wald geht.
Es ist keine ruhige Szene.
Es ist ein Bild in Bewegung.
Ein Teil seines Reizes liegt genau in dieser offenen Bedingung: Das Werk scheint zwischen dem ursprünglichen Impuls und dem endgültigen Finish zu stehen,
zwischen dem imaginären Kampf und dem fertigen Gemälde.
Ein Stück mit großer Präsenz für jene, die es aus der Perspektive der Geschichte, der pferdebezogenen Malerei und dem künstlerischen Universum von Ulpiano Checa betrachten.

