Paris School (c.1950) - Paris Remembered In Green





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Paris Remembered In Green ist ein Mixed-Media-Gemälde aus den 1940er bis 1950er Jahren, Frankreich hergestellt und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
DIE GRÜNEN KAISEN DES SENA
Schule von Paris.
Mitte des 20. Jahrhunderts, ca. 1950-1970.
Gemischte Technik auf Leinwand.
Leinwandmaße: 76 x 63 cm.
Maße mit Rahmen: 93 x 80 cm.
Massiver Rahmen von hoher Qualität, als Geschenk enthalten.
Das Werk weist auf den Fotografien sichtbare leichte Gebrauchsspuren auf (Teil der Beschreibung)
1. IDENTIFIKATION
1.1. Werk
Städtische Pariser Landschaft, vermutlich inspiriert von den Ufern der Seine.
Die Komposition zeigt eine Ansammlung herrschaftlicher Gebäude im Hintergrund, mit dachförmigen Dächern, vertikalen Fassaden und einer Architektur, die dem historischen Paris eigen ist.
Im Vordergrund erscheinen Bänke, Grünflächen und eine Brückenkonstruktion oder Geländer, die einen der kleinen gärtnerisch gestalteten Räume nahe der Seine andeuten.
1.2. Schule und Chronologie
Das Werk gehört eindeutig in das Umfeld der Schule von Paris, in eine ungefähre Chronologie der Mitte des 20. Jahrhunderts, zwischen den Jahrzehnten 1950 und 1970.
Seine Sprache verbindet postimpressionistische Sensibilität,
Freiheit der Farbgebung,
strukturierte Stadtsüh
und einen lockeren, offenen und leuchtenden Pinselstrich.
2. KÜNSTLERISCHE BESCHREIBUNG
Die Malerei präsentiert eine poetische Sicht auf Paris.
Sie beschreibt die Stadt nicht wörtlich.
Sie erinnert daran.
Die Gebäude erscheinen aufgebaut durch Grüntöne, Blautöne, Violett und blasse Gelbtöne.
Die Fenster reduzieren sich auf Striche,
die Dächer auf Flecken,
die Fassaden auf vertikale Rhythmen.
Die Stadt wird zur Musik der Farben.
Eine Ansammlung leichter Flächen,
offene Linien,
Transparenzen.
Im unteren Bereich führen Bänke und Garten eine menschliche, stille Skala ein.
Es gibt keine Figuren,
aber man erahnt das Leben.
Der Spaziergang,
die Pause,
die verglaste Blickrichtung zum Fluss.
3. STIL UND MALERISCHE SENSIBILITÄT
Das Werk befindet sich zwischen Postimpressionismus und der Tradition der École de Paris.
Die Farbe wird nicht ausschließlich verwendet, um zu repräsentieren.
Sie wird verwendet, um zu erinnern.
Die Grüntöne und Türkistöne dominieren die Komposition und schaffen eine frische, fast aquatische Atmosphäre.
Das Violett der Brücke,
die Gelbtöne des Himmels,
und die kleinen Orangenakzente
verleihen Tiefe und Lebendigkeit.
Die Mischtechnik ermöglicht eine lebendige Oberfläche,
mit eher fließenden Bereichen,
andern grafischeren,
und einem Gesamteindruck von Spontanität.
Die Landschaft scheint als visuelle Erinnerung zu entstehen.
Ein inneres Paris,
mehr Sinn als beschrieben.
4. KÜNSTLERISCHER KONTEXT
Während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts versammelte die École de Paris sehr unterschiedliche Sensibilitäten.
Viele Künstler bearbeiteten die urbane Landschaft mit einer Freiheit, die dem Impressionismus und dem Postimpressionismus vererbte,
aber bereits offen für Modernität,
autonische Farbe
und formale Synthese.
Dieses Werk nimmt Teil an diesem Geist.
Die Pariser Architektur ist erkennbar,
aber durch die Sicht des Malers transformiert.
Die Ufer der Seine erscheinen nicht als Postkarte,
sondern als Atmosphäre.
Als ein Ort der Erinnerung,
durchströmt von Licht,
Wasser,
Fassaden,
Brücken
und Stille.
5. Rahmen UND Zustand der Konservierung
Das Werk wird mit einem massiven Rahmen von hoher Qualität präsentiert.
Der Rahmen ist als Geschenk enthalten, begleitet das Stück und hebt seine visuelle Präsenz hervor.
Das Werk zeigt charakteristische Spuren seiner Technik und seines Alters.
Die Fotografien sind wesentlicher Bestandteil der Beschreibung und ermöglichen die Beobachtung des Leinwandbereichs, der Malfläche, des Rahmens und der gesamten Präsentation.
6. BETRACHTUNG
Dieses Gemälde lädt dazu ein, Paris ohne Eile zu betrachten.
Nicht aus dem Lärm der Stadt heraus,
sondern aus seiner leuchtenden Erinnerung.
Ein paar leere Bänke.
Eine Brücke.
Grüne Fassaden.
Die Luft der Seine.
Alles scheint zwischen Realität und Erinnerung zu schweben.
Zwischen urbaner Landschaft und malerischer Stimmung.
Ein Werk für jene, die die Malerei als Evokation lieben,
als Farbe,
as einen inneren Ort.
Der Verkäufer stellt sich vor
DIE GRÜNEN KAISEN DES SENA
Schule von Paris.
Mitte des 20. Jahrhunderts, ca. 1950-1970.
Gemischte Technik auf Leinwand.
Leinwandmaße: 76 x 63 cm.
Maße mit Rahmen: 93 x 80 cm.
Massiver Rahmen von hoher Qualität, als Geschenk enthalten.
Das Werk weist auf den Fotografien sichtbare leichte Gebrauchsspuren auf (Teil der Beschreibung)
1. IDENTIFIKATION
1.1. Werk
Städtische Pariser Landschaft, vermutlich inspiriert von den Ufern der Seine.
Die Komposition zeigt eine Ansammlung herrschaftlicher Gebäude im Hintergrund, mit dachförmigen Dächern, vertikalen Fassaden und einer Architektur, die dem historischen Paris eigen ist.
Im Vordergrund erscheinen Bänke, Grünflächen und eine Brückenkonstruktion oder Geländer, die einen der kleinen gärtnerisch gestalteten Räume nahe der Seine andeuten.
1.2. Schule und Chronologie
Das Werk gehört eindeutig in das Umfeld der Schule von Paris, in eine ungefähre Chronologie der Mitte des 20. Jahrhunderts, zwischen den Jahrzehnten 1950 und 1970.
Seine Sprache verbindet postimpressionistische Sensibilität,
Freiheit der Farbgebung,
strukturierte Stadtsüh
und einen lockeren, offenen und leuchtenden Pinselstrich.
2. KÜNSTLERISCHE BESCHREIBUNG
Die Malerei präsentiert eine poetische Sicht auf Paris.
Sie beschreibt die Stadt nicht wörtlich.
Sie erinnert daran.
Die Gebäude erscheinen aufgebaut durch Grüntöne, Blautöne, Violett und blasse Gelbtöne.
Die Fenster reduzieren sich auf Striche,
die Dächer auf Flecken,
die Fassaden auf vertikale Rhythmen.
Die Stadt wird zur Musik der Farben.
Eine Ansammlung leichter Flächen,
offene Linien,
Transparenzen.
Im unteren Bereich führen Bänke und Garten eine menschliche, stille Skala ein.
Es gibt keine Figuren,
aber man erahnt das Leben.
Der Spaziergang,
die Pause,
die verglaste Blickrichtung zum Fluss.
3. STIL UND MALERISCHE SENSIBILITÄT
Das Werk befindet sich zwischen Postimpressionismus und der Tradition der École de Paris.
Die Farbe wird nicht ausschließlich verwendet, um zu repräsentieren.
Sie wird verwendet, um zu erinnern.
Die Grüntöne und Türkistöne dominieren die Komposition und schaffen eine frische, fast aquatische Atmosphäre.
Das Violett der Brücke,
die Gelbtöne des Himmels,
und die kleinen Orangenakzente
verleihen Tiefe und Lebendigkeit.
Die Mischtechnik ermöglicht eine lebendige Oberfläche,
mit eher fließenden Bereichen,
andern grafischeren,
und einem Gesamteindruck von Spontanität.
Die Landschaft scheint als visuelle Erinnerung zu entstehen.
Ein inneres Paris,
mehr Sinn als beschrieben.
4. KÜNSTLERISCHER KONTEXT
Während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts versammelte die École de Paris sehr unterschiedliche Sensibilitäten.
Viele Künstler bearbeiteten die urbane Landschaft mit einer Freiheit, die dem Impressionismus und dem Postimpressionismus vererbte,
aber bereits offen für Modernität,
autonische Farbe
und formale Synthese.
Dieses Werk nimmt Teil an diesem Geist.
Die Pariser Architektur ist erkennbar,
aber durch die Sicht des Malers transformiert.
Die Ufer der Seine erscheinen nicht als Postkarte,
sondern als Atmosphäre.
Als ein Ort der Erinnerung,
durchströmt von Licht,
Wasser,
Fassaden,
Brücken
und Stille.
5. Rahmen UND Zustand der Konservierung
Das Werk wird mit einem massiven Rahmen von hoher Qualität präsentiert.
Der Rahmen ist als Geschenk enthalten, begleitet das Stück und hebt seine visuelle Präsenz hervor.
Das Werk zeigt charakteristische Spuren seiner Technik und seines Alters.
Die Fotografien sind wesentlicher Bestandteil der Beschreibung und ermöglichen die Beobachtung des Leinwandbereichs, der Malfläche, des Rahmens und der gesamten Präsentation.
6. BETRACHTUNG
Dieses Gemälde lädt dazu ein, Paris ohne Eile zu betrachten.
Nicht aus dem Lärm der Stadt heraus,
sondern aus seiner leuchtenden Erinnerung.
Ein paar leere Bänke.
Eine Brücke.
Grüne Fassaden.
Die Luft der Seine.
Alles scheint zwischen Realität und Erinnerung zu schweben.
Zwischen urbaner Landschaft und malerischer Stimmung.
Ein Werk für jene, die die Malerei als Evokation lieben,
als Farbe,
as einen inneren Ort.

