Fritz Rabendig - Mattino di Luglio

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Caterina Maffeis
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Von Caterina Maffeis ausgewählt

Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Fritz Rabendig war ein Künstler, der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts an Kunstausstellungen im tschechischen Territorium teilnahm, insbesondere bei der 64. Jahresausstellung der Krasoumná jednota (Union der Schönen Künste) im Jahr 1903.

Das Gemälde, signiert von Fritz Rabendig, misst mit antikem Rahmen 75x60 cm, während 62x49 cm die Leinwand allein ausweist und sich als leuchtendes Beispiel einer im Impressionismus verankerten Landschaftsgestaltung präsentiert, aufgebaut durch eine unmittelbare und empfindsame Sicht auf die Natur. Die Szene öffnet sich über eine weite flache Landschaft, gegliedert in horizontale Streifen, die den Blick in die Tiefe führen. Im Vordergrund dominiert ein Bereich üppiger Vegetation, belebt von rosafarbenen und violetten Blüten, die mit schnellen und vibrierenden Pinselstrichen wiedergegeben werden und die Bewegung von Luft und Licht andeuten.

Jenseits erstrecken sich abgelegte Felder, behandelt mit einer farblichen Struktur aus Grün-, Gelb- und Ockertönen, die ohne Starrheit nebeneinandergestellt werden, aber mit einer typischen optischen Impressionismus‑Sensibilität verbunden sind. Die Farben sind nicht gleichmäßig gemischt, sondern nebeneinandergestellt, um vibrierendes Licht und eine dynamische Wahrnehmung der Oberfläche zu erzeugen. Die Linie des Horizonts wird von Gruppen kompakter Baumkronen markiert, die eine visuelle Pause einleiten und den Raum definieren.

Der Himmel, breit und leicht, ist mit Lasuren hell und Wolken nur angedeutet aufgebaut, was zu einer gleichmäßigen Lichtverteilung über die gesamte Szene beiträgt. Die Pinselspur ist locker, sichtbar, und verzichtet auf minutiöse Details zugunsten der Gesamt-impression. Daraus ergibt sich ein Bild, das die Landschaft nicht analytisch beschreibt, sondern sie als visuelle und atmosphärische Erfahrung zurückgibt.

Das Werk vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Offenheit, typisch für die Malerei en plein air, bei der der Künstler direkt die Natur beobachtet und deren Lichtveränderungen erfasst. Die Signatur stärkt die Autorschaft des Gemäldes und verankert es im Kontext einer Produktion, die sich mit den Entwicklungen des europäischen Impressionismus zwischen Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts auseinandersetzt.

Es wird eine sorgfältige Verpackung und Versand garantiert.

Fritz Rabendig war ein Künstler, der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts an Kunstausstellungen im tschechischen Territorium teilnahm, insbesondere bei der 64. Jahresausstellung der Krasoumná jednota (Union der Schönen Künste) im Jahr 1903.

Das Gemälde, signiert von Fritz Rabendig, misst mit antikem Rahmen 75x60 cm, während 62x49 cm die Leinwand allein ausweist und sich als leuchtendes Beispiel einer im Impressionismus verankerten Landschaftsgestaltung präsentiert, aufgebaut durch eine unmittelbare und empfindsame Sicht auf die Natur. Die Szene öffnet sich über eine weite flache Landschaft, gegliedert in horizontale Streifen, die den Blick in die Tiefe führen. Im Vordergrund dominiert ein Bereich üppiger Vegetation, belebt von rosafarbenen und violetten Blüten, die mit schnellen und vibrierenden Pinselstrichen wiedergegeben werden und die Bewegung von Luft und Licht andeuten.

Jenseits erstrecken sich abgelegte Felder, behandelt mit einer farblichen Struktur aus Grün-, Gelb- und Ockertönen, die ohne Starrheit nebeneinandergestellt werden, aber mit einer typischen optischen Impressionismus‑Sensibilität verbunden sind. Die Farben sind nicht gleichmäßig gemischt, sondern nebeneinandergestellt, um vibrierendes Licht und eine dynamische Wahrnehmung der Oberfläche zu erzeugen. Die Linie des Horizonts wird von Gruppen kompakter Baumkronen markiert, die eine visuelle Pause einleiten und den Raum definieren.

Der Himmel, breit und leicht, ist mit Lasuren hell und Wolken nur angedeutet aufgebaut, was zu einer gleichmäßigen Lichtverteilung über die gesamte Szene beiträgt. Die Pinselspur ist locker, sichtbar, und verzichtet auf minutiöse Details zugunsten der Gesamt-impression. Daraus ergibt sich ein Bild, das die Landschaft nicht analytisch beschreibt, sondern sie als visuelle und atmosphärische Erfahrung zurückgibt.

Das Werk vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Offenheit, typisch für die Malerei en plein air, bei der der Künstler direkt die Natur beobachtet und deren Lichtveränderungen erfasst. Die Signatur stärkt die Autorschaft des Gemäldes und verankert es im Kontext einer Produktion, die sich mit den Entwicklungen des europäischen Impressionismus zwischen Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts auseinandersetzt.

Es wird eine sorgfältige Verpackung und Versand garantiert.

Details

Künstler
Fritz Rabendig
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Mattino di Luglio
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Deutschland
Zustand
Guter Zustand
Höhe
75 cm
Breite
60 cm
Stil
Art Nouveau
Periode
1920-1930
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
96,88 %
pro

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