Playboy - The Celebrities - 2006





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die auch nach einem halben Jahrhundert immer noch ungebrochene Erfolgsgeschichte von Hugh Hefners Playboy hat nicht nur mit den interessanten Interviews zu tun, auf die so gerne verwiesen wird. Es sind natürlich, nicht allein, aber vor allem die Fotos -- um es ganz schlicht zu sagen: die Fotos nackter Frauen. Zwar kann man solche auch in allerlei anderen mehr oder weniger erotischen Hochglanzpublikationen betrachten. Und in manchen dieser Magazine findet man gewiss auch künstlerisch anspruchsvolle Aufnahmen namhafter Fotografen, die denen im Playboy kaum nachstehen. Aber niemand hat auch nur annähernd so viele Stars dazu bewegen können, sich für sie völlig nackt oder spärlichst bekleidet in erotischen Posen ablichten zu lassen, wie der Playboy. Wer wissen will, warum das so ist, findet die Antwort darauf in diesem prächtig ausgestatteten Band, der anhand eben dieser Aufnahmen von prominenten Zeitgenossinnen fünf Jahrzehnte Playboy Revue passieren lässt. Es begann mit einem Paukenschlag: Der erste Playboy zeigte -- in den fünfziger Jahren! -- die nackte Marilyn Monroe, die sich in verführerische Pose auf einem roten Laken räkelt. Hefner hatte das Heft im Dezember 1953 ohne Datum erscheinen lassen, weil er selbst größte Zweifel daran hegte, ob es tatsächlich eine zweite Nummer geben würde. Doch die von Tom Kelly 1949 gefertigte Aufnahme kam, kulturell gesehen, wie Hugh Hefner in seinem Vorwort resümiert, im richtigen Moment. "Auch wenn sie es nicht geplant hatte, revolutionierte Marilyn die Haltung des Landes zu Nacktheit und Eigenwerbung. Sie bewies als erste Schauspielerin, dass sich für den Playboy auszuziehen die Karriere befördern kann und nicht unbedingt ihr Ende bedeutet." Und so haben sich seither zahlreiche Stars für die Fotografen des Magazins (unter anderen: John Derek, Herb Ritts, David LaChapelle, Richard Fegley) ausgezogen: Anita Ekberg (1956) oder Ursula Andress (1965) ebenso wie Melanie Griffith (1976), Raquel Welch (1979), Bo Derek (1980), Kim Basinger (1983), Madonna (1985), Brigitte Nielsen (1987), Farrah Fawcett (1995), Nancy Sinatra (1995), Naomi Campbell (1999) oder Anna Nicole Smith (2001), um nur einige wenige der hier versammelten Celebrities herauszugreifen. Manche haben sich auch zuerst für den Playboy ausgezogen und sind dann berühmt geworden, wie Cindy Crawford (1988) oder Pamela Anderson (1991, 1992, 1994). Eine gelungene Retrospektive
Der Verkäufer stellt sich vor
Die auch nach einem halben Jahrhundert immer noch ungebrochene Erfolgsgeschichte von Hugh Hefners Playboy hat nicht nur mit den interessanten Interviews zu tun, auf die so gerne verwiesen wird. Es sind natürlich, nicht allein, aber vor allem die Fotos -- um es ganz schlicht zu sagen: die Fotos nackter Frauen. Zwar kann man solche auch in allerlei anderen mehr oder weniger erotischen Hochglanzpublikationen betrachten. Und in manchen dieser Magazine findet man gewiss auch künstlerisch anspruchsvolle Aufnahmen namhafter Fotografen, die denen im Playboy kaum nachstehen. Aber niemand hat auch nur annähernd so viele Stars dazu bewegen können, sich für sie völlig nackt oder spärlichst bekleidet in erotischen Posen ablichten zu lassen, wie der Playboy. Wer wissen will, warum das so ist, findet die Antwort darauf in diesem prächtig ausgestatteten Band, der anhand eben dieser Aufnahmen von prominenten Zeitgenossinnen fünf Jahrzehnte Playboy Revue passieren lässt. Es begann mit einem Paukenschlag: Der erste Playboy zeigte -- in den fünfziger Jahren! -- die nackte Marilyn Monroe, die sich in verführerische Pose auf einem roten Laken räkelt. Hefner hatte das Heft im Dezember 1953 ohne Datum erscheinen lassen, weil er selbst größte Zweifel daran hegte, ob es tatsächlich eine zweite Nummer geben würde. Doch die von Tom Kelly 1949 gefertigte Aufnahme kam, kulturell gesehen, wie Hugh Hefner in seinem Vorwort resümiert, im richtigen Moment. "Auch wenn sie es nicht geplant hatte, revolutionierte Marilyn die Haltung des Landes zu Nacktheit und Eigenwerbung. Sie bewies als erste Schauspielerin, dass sich für den Playboy auszuziehen die Karriere befördern kann und nicht unbedingt ihr Ende bedeutet." Und so haben sich seither zahlreiche Stars für die Fotografen des Magazins (unter anderen: John Derek, Herb Ritts, David LaChapelle, Richard Fegley) ausgezogen: Anita Ekberg (1956) oder Ursula Andress (1965) ebenso wie Melanie Griffith (1976), Raquel Welch (1979), Bo Derek (1980), Kim Basinger (1983), Madonna (1985), Brigitte Nielsen (1987), Farrah Fawcett (1995), Nancy Sinatra (1995), Naomi Campbell (1999) oder Anna Nicole Smith (2001), um nur einige wenige der hier versammelten Celebrities herauszugreifen. Manche haben sich auch zuerst für den Playboy ausgezogen und sind dann berühmt geworden, wie Cindy Crawford (1988) oder Pamela Anderson (1991, 1992, 1994). Eine gelungene Retrospektive

