Egmond - Egmond Super Solid - - E-Gitarre - Niederlande - 1958





245 € |
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1958 Egmond Super Solid Halböllege E-Gitarre, hergestellt in den Niederlanden, in exzellentem Zustand und funktionsfähig (getestet), mit fest verbundenem Kabel und Scout 2 Pickups; Gewicht 2,5 kg, Maße 99 cm x 38 cm x 8 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Collector's item! Sehr seltenes Stück! Hergestellt in den Niederlanden unter der Egmond-Marke. Ende der 60er-Jahre gehörten sie zu den größten Marken, die elektrische Gitarren verkauften. Egmond-Gitarren waren z. B. Brian May, Tielmans Brothers, Steve Lukather und Jan Akkerman ihre erste elektrische Gitarre.
Die Egmond Super Solid E-Gitarre mit den berühmten 'Scout 2 Pick-ups' (6/511). Das Gitarrenkabel ist dauerhaft mit dem Tonabnehmer verbunden (siehe Fotos). Die Gitarre befindet sich noch in erstaunlich originalem Zustand.
Die Egmond Super Solid-Gitarre wurde in den späten 1950er Jahren eingeführt. Normalerweise handelte es sich um eine ES113 mit 2 Tonabnehmern, aber mit drei Tonabnehmern (und Tremolo) nannte man sie die Super Solid. Der Name lässt einen denken, es sei eine Solid-Body-Gitarre, aber das ist sie nicht; sie ist eine Hollow-Body-Gitarre ohne Klangloch. Das wurde so gemacht, weil sie dadurch leichter war und klanglich meist wackeliger als eine Solid-Body-Gitarre.
Diese Gitarre wird beschrieben und findet sich im Egmond-Buch (Seiten 56/57 & 249/250). Es heißt, dass dieses Solid-Modell-Gitarre für viele Künstler ihre ganz erste Gitarre war, weil sie nicht so teuer war.
Collector's item! Sehr seltenes Stück! Hergestellt in den Niederlanden unter der Egmond-Marke. Ende der 60er-Jahre gehörten sie zu den größten Marken, die elektrische Gitarren verkauften. Egmond-Gitarren waren z. B. Brian May, Tielmans Brothers, Steve Lukather und Jan Akkerman ihre erste elektrische Gitarre.
Die Egmond Super Solid E-Gitarre mit den berühmten 'Scout 2 Pick-ups' (6/511). Das Gitarrenkabel ist dauerhaft mit dem Tonabnehmer verbunden (siehe Fotos). Die Gitarre befindet sich noch in erstaunlich originalem Zustand.
Die Egmond Super Solid-Gitarre wurde in den späten 1950er Jahren eingeführt. Normalerweise handelte es sich um eine ES113 mit 2 Tonabnehmern, aber mit drei Tonabnehmern (und Tremolo) nannte man sie die Super Solid. Der Name lässt einen denken, es sei eine Solid-Body-Gitarre, aber das ist sie nicht; sie ist eine Hollow-Body-Gitarre ohne Klangloch. Das wurde so gemacht, weil sie dadurch leichter war und klanglich meist wackeliger als eine Solid-Body-Gitarre.
Diese Gitarre wird beschrieben und findet sich im Egmond-Buch (Seiten 56/57 & 249/250). Es heißt, dass dieses Solid-Modell-Gitarre für viele Künstler ihre ganz erste Gitarre war, weil sie nicht so teuer war.

