Japan. - 6 Banknotes - Edo Period / Early Meiji (Ohne mindestpreis)





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Sechs Banknoten aus der Edo-Zeit/Spät-Edo-Periode aus der Yamato-Provinz (Nara), jeweils 1 Monme Silber, aus Washi-Papier, ca. 17 cm × 5 cm, in guter vintage Zustand mit altersbedingten Verfärbungen und leichten Knicken.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Bitte beachten Sie, dass die Preise der aufgeführten Artikel keine Steuern wie Zölle enthalten.
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Wenn ein Artikel die angegebene Größe oder das Gewicht überschreitet, kann er in mehreren Paketen versandt werden.
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【Titel】 【Edo-/spätes Edo-Zeit-Papiergeld】 Satz aus 6 Papieren - 1 Monme Silber - Mit Darstellungen von Daikokuten und den Sieben Glücksgöttern - Wertvolle Sammlung praktischer Papiergeldstücke
【Beschreibung】
Heute präsentieren wir ein Set aus sechs äußerst wertvollen Papieren, „Hansatsu/Locally Currency“ genannt, die tatsächlich im Gebiet der heutigen Yamato-Provinz (heutige Präfektur Nara) vom späten Edo-Zeitraum bis zum Ende der Edo-Zeit (Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1860er Jahre) kursierten. Diese sind historisch und kulturell wertvolle Sammlerstücke für antike Münzen, ausgegeben von verschiedenen Regionen und Händlerorganisationen basierend auf ihrem Kreditwürdigkeit, vor dem Aufkommen moderner Bank of Japan-Scheine.
1. „Silbernoten“, die die Wirtschaft der Yamato-Provinz (Washu) Region unterstützten
Diese sechs Banknoten sind Umtauschscheine mit dem Wert von „einem Monme Silber“, basierend auf Silber (Silber), das zu dieser Zeit neben Goldmünzen ein wichtiges Zahlungsmittel war. Am oberen Rand der NOTEN sind wertvolle Inschriftenzeilen zu sehen, die den Ausgabestelle und die Banknoten-Gilde bzw. die von ihnen verwaltete Tauschstelle in Tinte und Siegeln kennzeichnen, wie z. B. „Filiale von Yamato Morimedo“, „Washu-Dörfer“, „Tango Manor Morimedo“ und „Washu Reiss Exchange“. Darüber hinaus sind die Epoche‑Namen der späten Edo‑Periode wie „Keio 2 (1866)“ und „Keio 3“ zu sehen, was authentische historische Belege für die Unterstützung der regionalen Wirtschaft in einer turbulenten Zeit darstellt.
2. Traditionelles Design der Glücksgötter (Daikokuten)
Alte japanische Banknoten wurden mittels äußerst präziser Holzschnitttechnik hergestellt, um Fälschungen zu verhindern. Jede Note zeigt eine sorgfältig detaillierte traditionelle Darstellung der Sieben Glücksgötter, darunter Daikokuten und Ebisu, die japanischen Glücksgötter des Wohlstands, sitzend auf Reisballen. Der untere Teil ist mit eleganten klassischen chinesischen Sprichwörtern geschmückt, die sich auf Handelsglück und fairen Handel beziehen, wie „Viele Städte sind wie Kunshan“ und „Viele Geschäfte sollten nicht als Hämmer bezeichnet werden“, zusammen mit zahlreichen offiziellen roten Stempeln, was dieses Stück zu einem visuell eindrucksvollen Beispiel asiatischer Antiquität Kunst macht.
3. Ein seltener Satz von 6 Banknoten
Es ist wünschenswert, jede Banknote einzeln zu sammeln, doch ein Set mit so vielen Variationen auf einmal ist äußerst selten. Das vertikale Design mit einer Größe von 17 cm x 5 cm ist eine einzigartige Edo-Periode Form (Tanzaku-Stil) und verleiht ihm eine markante Präsenz, die auf modernen Banknoten nicht zu finden ist. Diese Sammlung bietet eine faszinierende Gelegenheit, den historischen Kontext des Umlaufs, regionale Unterschiede in Siegeln (eckig und rund) und die Inschriften auf der Rückseite zu vergleichen, was sie besonders befriedigend für engagierte Sammler alter Banknoten (Numismatik) macht.
4. Zustand und Sammlerwert
Da es sich um echte Banknoten (aus Washi-Papier) handelt, über 150 Jahre alt, zeigen sie natürliche Verfärbungen (Vergilbung), Flecken, kleine Abnutzungen und Knicke durch den Umlauf. Die Lesbarkeit der Texte ist jedoch hervorragend, es gibt keine größeren Risse oder fehlende Teile, was einen äußerst guten historischen/vintage Zustand ehemaliger Banknoten bedeutet. Sie können auch gerahmt und als japanische moderne Wandkunst ausgestellt werden, wodurch Sie die Romantik der Geschichte hautnah erleben.
In den letzten Jahren haben japanische „Hansatsu“ (Feudalherrschafts-Banknoten) auch overseas als Kunstwerke an Beliebtheit gewonnen, die Japans einzigartiges Wirtschaftssystem mit schönen Holzschnittechniken verbinden. Verpassen Sie nicht diese wertvolle Gelegenheit, eine komplette Sammlung zu erwerben; nehmen Sie bitte an der Auktion teil.
【Produktdetails (Spezifikationen)】
* Herkunftsland: Japan (Yamato-Provinz, Nara-Gebiet / Hergestellt in Japan)
* Artikel: Papiergeld aus Edo-Zeit bis späte Edo-Zeit („Han-satsu“, „Machimura-satsu“, „Shi-satsu“), Silber 1 Monme usw.
* Menge: Satz aus 6 Stück
* Material: Washi-Papier (Holzdruck, teilweise Tinteninschrift, rotes Siegel)
* Hauptinsektionen: Unter dem Kommando von Yamato no Kami Meido, Keio, Silber 1 Monme, Washu Ryomura, Washu Rice Exchange
* Größe pro Blatt: ca. 17 cm (Höhe) x ca. 5 cm (Breite)
* Gesamtgewicht (6 Blätter): 759 g (Gesamtgewicht einschließlich Rückseite und Schutzhülle)
* Zustand: Guter historischer Vintage-Zustand (natürliche Textur und Alterung aufgrund des Alters)
(L1956)
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Es wird aus Japan versandt, daher wird es einige Zeit dauern, bis es ankommt.
Bitte beachten Sie, dass die Preise der aufgeführten Artikel keine Steuern wie Zölle enthalten.
Es kann Kratzer und Verschmutzungen durch das Alter geben.
Wenn ein Artikel die angegebene Größe oder das Gewicht überschreitet, kann er in mehreren Paketen versandt werden.
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【Titel】 【Edo-/spätes Edo-Zeit-Papiergeld】 Satz aus 6 Papieren - 1 Monme Silber - Mit Darstellungen von Daikokuten und den Sieben Glücksgöttern - Wertvolle Sammlung praktischer Papiergeldstücke
【Beschreibung】
Heute präsentieren wir ein Set aus sechs äußerst wertvollen Papieren, „Hansatsu/Locally Currency“ genannt, die tatsächlich im Gebiet der heutigen Yamato-Provinz (heutige Präfektur Nara) vom späten Edo-Zeitraum bis zum Ende der Edo-Zeit (Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1860er Jahre) kursierten. Diese sind historisch und kulturell wertvolle Sammlerstücke für antike Münzen, ausgegeben von verschiedenen Regionen und Händlerorganisationen basierend auf ihrem Kreditwürdigkeit, vor dem Aufkommen moderner Bank of Japan-Scheine.
1. „Silbernoten“, die die Wirtschaft der Yamato-Provinz (Washu) Region unterstützten
Diese sechs Banknoten sind Umtauschscheine mit dem Wert von „einem Monme Silber“, basierend auf Silber (Silber), das zu dieser Zeit neben Goldmünzen ein wichtiges Zahlungsmittel war. Am oberen Rand der NOTEN sind wertvolle Inschriftenzeilen zu sehen, die den Ausgabestelle und die Banknoten-Gilde bzw. die von ihnen verwaltete Tauschstelle in Tinte und Siegeln kennzeichnen, wie z. B. „Filiale von Yamato Morimedo“, „Washu-Dörfer“, „Tango Manor Morimedo“ und „Washu Reiss Exchange“. Darüber hinaus sind die Epoche‑Namen der späten Edo‑Periode wie „Keio 2 (1866)“ und „Keio 3“ zu sehen, was authentische historische Belege für die Unterstützung der regionalen Wirtschaft in einer turbulenten Zeit darstellt.
2. Traditionelles Design der Glücksgötter (Daikokuten)
Alte japanische Banknoten wurden mittels äußerst präziser Holzschnitttechnik hergestellt, um Fälschungen zu verhindern. Jede Note zeigt eine sorgfältig detaillierte traditionelle Darstellung der Sieben Glücksgötter, darunter Daikokuten und Ebisu, die japanischen Glücksgötter des Wohlstands, sitzend auf Reisballen. Der untere Teil ist mit eleganten klassischen chinesischen Sprichwörtern geschmückt, die sich auf Handelsglück und fairen Handel beziehen, wie „Viele Städte sind wie Kunshan“ und „Viele Geschäfte sollten nicht als Hämmer bezeichnet werden“, zusammen mit zahlreichen offiziellen roten Stempeln, was dieses Stück zu einem visuell eindrucksvollen Beispiel asiatischer Antiquität Kunst macht.
3. Ein seltener Satz von 6 Banknoten
Es ist wünschenswert, jede Banknote einzeln zu sammeln, doch ein Set mit so vielen Variationen auf einmal ist äußerst selten. Das vertikale Design mit einer Größe von 17 cm x 5 cm ist eine einzigartige Edo-Periode Form (Tanzaku-Stil) und verleiht ihm eine markante Präsenz, die auf modernen Banknoten nicht zu finden ist. Diese Sammlung bietet eine faszinierende Gelegenheit, den historischen Kontext des Umlaufs, regionale Unterschiede in Siegeln (eckig und rund) und die Inschriften auf der Rückseite zu vergleichen, was sie besonders befriedigend für engagierte Sammler alter Banknoten (Numismatik) macht.
4. Zustand und Sammlerwert
Da es sich um echte Banknoten (aus Washi-Papier) handelt, über 150 Jahre alt, zeigen sie natürliche Verfärbungen (Vergilbung), Flecken, kleine Abnutzungen und Knicke durch den Umlauf. Die Lesbarkeit der Texte ist jedoch hervorragend, es gibt keine größeren Risse oder fehlende Teile, was einen äußerst guten historischen/vintage Zustand ehemaliger Banknoten bedeutet. Sie können auch gerahmt und als japanische moderne Wandkunst ausgestellt werden, wodurch Sie die Romantik der Geschichte hautnah erleben.
In den letzten Jahren haben japanische „Hansatsu“ (Feudalherrschafts-Banknoten) auch overseas als Kunstwerke an Beliebtheit gewonnen, die Japans einzigartiges Wirtschaftssystem mit schönen Holzschnittechniken verbinden. Verpassen Sie nicht diese wertvolle Gelegenheit, eine komplette Sammlung zu erwerben; nehmen Sie bitte an der Auktion teil.
【Produktdetails (Spezifikationen)】
* Herkunftsland: Japan (Yamato-Provinz, Nara-Gebiet / Hergestellt in Japan)
* Artikel: Papiergeld aus Edo-Zeit bis späte Edo-Zeit („Han-satsu“, „Machimura-satsu“, „Shi-satsu“), Silber 1 Monme usw.
* Menge: Satz aus 6 Stück
* Material: Washi-Papier (Holzdruck, teilweise Tinteninschrift, rotes Siegel)
* Hauptinsektionen: Unter dem Kommando von Yamato no Kami Meido, Keio, Silber 1 Monme, Washu Ryomura, Washu Rice Exchange
* Größe pro Blatt: ca. 17 cm (Höhe) x ca. 5 cm (Breite)
* Gesamtgewicht (6 Blätter): 759 g (Gesamtgewicht einschließlich Rückseite und Schutzhülle)
* Zustand: Guter historischer Vintage-Zustand (natürliche Textur und Alterung aufgrund des Alters)
(L1956)

