M. Perone (1982) - L’attesa delle parole





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134006 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: “Das Warten der Worte"
Öl auf Leinwand, 50×40 cm
Eine junge Frau ist in einem Moment der Schwebe erfasst, eingehüllt in eine intime und nachdenkliche Stille. Sitzend neben einem runden Tisch, der Körper leicht zur Lichtquelle hingezogen, hält sie zwischen den Fingern einen Stift, als würden die Worte gleich geboren werden, doch sie zögern noch zwischen Gedanke und Handlung. Das Gesicht, zart modelliert durch warme und kalte Töne, verrät einen in sich versenkten, entfernten, fast melancholischen Blick, der über den sichtbaren Raum hinaus zu verlieren scheint.
Der Kleidungsstoff, chromatisch der Mittelpunkt der Komposition, ist ein intensives, lebhaftes Gelb, aufgebaut aus breiten, dynamischen Pinselstrichen, die Bewegung und Leuchtkraft suggerieren. Der Stoff scheint im Licht zu zerfließen und sich in reine malerische Materie zu verwandeln, mit goldenen Reflexen und weißen Akzenten, die seine Vitalität betonen. Die freiliegenden Schultern und die floralen Details verleihen eine Note von Grazie und Weiblichkeit, ohne je dekorativ zu wirken.
Die Umgebung im Hintergrund ist nur angedeutet, aber reich an Atmosphäre: übereinander gelegte Bücher, ein kleines Glasobjekt, Holzböden und weiche Schatten schaffen einen kompakten, stillen Raum. Das natürliche Licht, von der Seite kommend, erzeugt einen fortlaufenden Dialog zwischen Innenraum und Außenraum, zwischen der realen Welt und der inneren Welt der Figur.
Die malerische Technik wechselt zwischen Bereichen größerer Definition, wie Gesicht und Hände, und freieren, gestischen Teilen, besonders in der Wiedergabe des Kleides und des Hintergrunds. Dieser Kontrast verleiht dem Werk eine Balance zwischen Figuration und Impression, zwischen Präzision und Spontaneität.
Titel: “Das Warten der Worte"
Öl auf Leinwand, 50×40 cm
Eine junge Frau ist in einem Moment der Schwebe erfasst, eingehüllt in eine intime und nachdenkliche Stille. Sitzend neben einem runden Tisch, der Körper leicht zur Lichtquelle hingezogen, hält sie zwischen den Fingern einen Stift, als würden die Worte gleich geboren werden, doch sie zögern noch zwischen Gedanke und Handlung. Das Gesicht, zart modelliert durch warme und kalte Töne, verrät einen in sich versenkten, entfernten, fast melancholischen Blick, der über den sichtbaren Raum hinaus zu verlieren scheint.
Der Kleidungsstoff, chromatisch der Mittelpunkt der Komposition, ist ein intensives, lebhaftes Gelb, aufgebaut aus breiten, dynamischen Pinselstrichen, die Bewegung und Leuchtkraft suggerieren. Der Stoff scheint im Licht zu zerfließen und sich in reine malerische Materie zu verwandeln, mit goldenen Reflexen und weißen Akzenten, die seine Vitalität betonen. Die freiliegenden Schultern und die floralen Details verleihen eine Note von Grazie und Weiblichkeit, ohne je dekorativ zu wirken.
Die Umgebung im Hintergrund ist nur angedeutet, aber reich an Atmosphäre: übereinander gelegte Bücher, ein kleines Glasobjekt, Holzböden und weiche Schatten schaffen einen kompakten, stillen Raum. Das natürliche Licht, von der Seite kommend, erzeugt einen fortlaufenden Dialog zwischen Innenraum und Außenraum, zwischen der realen Welt und der inneren Welt der Figur.
Die malerische Technik wechselt zwischen Bereichen größerer Definition, wie Gesicht und Hände, und freieren, gestischen Teilen, besonders in der Wiedergabe des Kleides und des Hintergrunds. Dieser Kontrast verleiht dem Werk eine Balance zwischen Figuration und Impression, zwischen Präzision und Spontaneität.

