École française (c.1920) - Bateau de commerce à quai





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Bateau de commerce à quai, circa 1920 französisches Ölgemälde der École française, dargestellt ein Handelsschiff im Hafen, signiert, in akzeptablem Zustand, gerahmt, 43 cm hoch und 57 cm breit, verkauft von Galería als Originalausgabe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Oper eines französischen Schule des ersten Halbjahres des 20. Jahrhunderts, vermutlich aus der Zeit um die 1920er Jahre stammend, dargestellt ein an einem Hafen ankernden Frachtschiff. Die Szene zeigt eine weiße Dampfboot, mit roter Schornstein und Ladekränen, vor einem Kai mit Kränen, Hafenhäusern und Bergen im Hintergrund.
Das Werk gehört zur Tradition der französischen See- und Hafenmalerei, ein Genre, das besonders in den Küstenstädten im späten 19. Jahrhundert und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. In diesem Fall stellt der Künstler keine romantische See- oder rein naturalistische Darstellung dar, sondern eine moderne Hafenlandschaft, in der das Schiff, die Kräne und die Lagerhäuser eine zentrale Rolle einnehmen.
Aus stilistischer Sicht weist die Malerei eine nüchterne, klare Ausführung auf, von nahezu naivem oder primitvistischem Charakter, mit vereinfachten Formen, definierten Konturen und einer geordneten Komposition. Diese Art, den Hafen darzustellen – direkt und synthetisch – ist charakteristisch für bestimmte populäre und moderne französische Produktionen der Zwischenkriegszeit, in denen dokumentarisches Interesse mit dekorativem Empfinden verbunden wird.
Die Komposition ist horizontal organisiert, das Schiff befindet sich im Zentrum der Szene und fungiert als visuelles Achsenmittelpunkt. Der weiße Rumpf kontrastiert mit der unteren roten Linie und der mittig liegenden Schornstein, während Kräne und Masten Vertikalität und Rhythmus einführen. Der Hintergrund aus Industrie- und Hafenlandschaft, mit weißen Gebäuden und roten Dächern, verleiht Tiefe und verortet die Szene in einer aktiven Meeresumgebung, möglicherweise Mittelmeer- oder Atlantikküste.
Die Farbpalette ist zurückhaltend und hell, vorwiegend Weiß, sanfte Blau- und Grautöne, Ockertöne und rote Akzente. Die Behandlung des Wassers ist ruhig und vereinfacht, was den Eindruck ruhiger Hafenatmosphäre verstärkt. Das Ganze vermittelt ein ausgewogenes, dokumentarisches und zugleich stimmungsvolles Bild der französischen Meereswelt der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.
Das Werk ist unten rechts signiert. Der Erhaltungszustand ist auf den Fotos zu erkennen, die Teil der Beschreibung sind. Eine sorgfältige Prüfung der Bilder wird empfohlen, um den allgemeinen Zustand des Werks und des Rahmens zu beurteilen.
Es wird eingerahmt präsentiert mit einem hellen, schlichten Rahmen, passend zur Ästhetik des Stücks. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigelegt.
Dekoratives Objekt und Sammlerwert, insbesondere attraktiv für Liebhaber französischer Hafenmalerei, Hafenlandschaften, Frachtschiffe und modernistische Kompositionen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
Oper eines französischen Schule des ersten Halbjahres des 20. Jahrhunderts, vermutlich aus der Zeit um die 1920er Jahre stammend, dargestellt ein an einem Hafen ankernden Frachtschiff. Die Szene zeigt eine weiße Dampfboot, mit roter Schornstein und Ladekränen, vor einem Kai mit Kränen, Hafenhäusern und Bergen im Hintergrund.
Das Werk gehört zur Tradition der französischen See- und Hafenmalerei, ein Genre, das besonders in den Küstenstädten im späten 19. Jahrhundert und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. In diesem Fall stellt der Künstler keine romantische See- oder rein naturalistische Darstellung dar, sondern eine moderne Hafenlandschaft, in der das Schiff, die Kräne und die Lagerhäuser eine zentrale Rolle einnehmen.
Aus stilistischer Sicht weist die Malerei eine nüchterne, klare Ausführung auf, von nahezu naivem oder primitvistischem Charakter, mit vereinfachten Formen, definierten Konturen und einer geordneten Komposition. Diese Art, den Hafen darzustellen – direkt und synthetisch – ist charakteristisch für bestimmte populäre und moderne französische Produktionen der Zwischenkriegszeit, in denen dokumentarisches Interesse mit dekorativem Empfinden verbunden wird.
Die Komposition ist horizontal organisiert, das Schiff befindet sich im Zentrum der Szene und fungiert als visuelles Achsenmittelpunkt. Der weiße Rumpf kontrastiert mit der unteren roten Linie und der mittig liegenden Schornstein, während Kräne und Masten Vertikalität und Rhythmus einführen. Der Hintergrund aus Industrie- und Hafenlandschaft, mit weißen Gebäuden und roten Dächern, verleiht Tiefe und verortet die Szene in einer aktiven Meeresumgebung, möglicherweise Mittelmeer- oder Atlantikküste.
Die Farbpalette ist zurückhaltend und hell, vorwiegend Weiß, sanfte Blau- und Grautöne, Ockertöne und rote Akzente. Die Behandlung des Wassers ist ruhig und vereinfacht, was den Eindruck ruhiger Hafenatmosphäre verstärkt. Das Ganze vermittelt ein ausgewogenes, dokumentarisches und zugleich stimmungsvolles Bild der französischen Meereswelt der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.
Das Werk ist unten rechts signiert. Der Erhaltungszustand ist auf den Fotos zu erkennen, die Teil der Beschreibung sind. Eine sorgfältige Prüfung der Bilder wird empfohlen, um den allgemeinen Zustand des Werks und des Rahmens zu beurteilen.
Es wird eingerahmt präsentiert mit einem hellen, schlichten Rahmen, passend zur Ästhetik des Stücks. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigelegt.
Dekoratives Objekt und Sammlerwert, insbesondere attraktiv für Liebhaber französischer Hafenmalerei, Hafenlandschaften, Frachtschiffe und modernistische Kompositionen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

