Militärhelm - Helm mit Brille im vikingsisch-normannischen Mittelalterstil – IX.–XI. Jh. – Reproduktion





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Typischer Brillenschutz-Helm, mittelalterlich, wikingisch-normannisch - vom IX. bis zum XI. Jahrhundert
Helm aus geschmiedetem Stahl mit Nackenprotektor
Der Holzständer ist nicht im Verkauf enthalten.
Dieser Helm befindet sich insgesamt in gutem Zustand, wurde jedoch bei historischen Dreharbeiten für das französische TV FR3 verwendet und bietet eine realistische Patina, erzielt durch eine gebürstete Grau/Grün-Farbe
Abmessungen und Gewicht: 1,780 kg - H 30 x 35 x 24 cm
Wangenprotektoren 16 x 11 cm
Dieser Brillenschutz-Helm ist eine exakte und konforme Replik, identisch hergestellt wie die Originale, die in Ausgrabungen gefunden wurden, mit den gleichen Herstellungsmethoden, ausschließlich geschmiedetem Stahl wie im Mittelalter verwendet.
Es ist ein Sammler- und Liebhaberstück, das sich keine authentischen archäologischen Stücke leisten kann.
Ideal auch für Anhänger historischer Rekonstruktion.
Schneller und sorgfältiger Versand per Colissimo La Poste, eingeschrieben mit Unterschrift und Versicherung.
Die Artikel werden bereits vorab online auf CATAWIKI verpackt – eine Zusammenlegung von Bestellungen ist daher nicht möglich
Bitte bei der Lieferung anwesend sein oder entsprechende Vorkehrungen treffen.
Aus offensichtlichen Sicherheitsgründen erfolgt diese Lieferung eingeschrieben mit Versicherung und Signaturnachweis;
wenn Sie nicht anwesend sind oder nicht unterschreiben, wird die Bestellung an mich zurückgesendet.
Der Brillenschutz-Helm gehört zu den markantesten Elementen der Schutzausrüstung der Wikingerkrieger, insbesondere ab dem IX. Jahrhundert.
Seine Herkunft geht auf die Normandie zurück, wo er sich rasch unter Rittern und Soldaten verbreitete, aufgrund seiner Einfachheit und Wirksamkeit gegen die damaligen Blankwaffen wie Schwerter und Speere.
In der Regel aus Stahl oder Eisen gefertigt, zeichnet sich der Nasenhelm durch eine konische oder runde Form aus, die den Kopf bedeckt und dabei eine Seh- und Atemöffnung in Form einer Brille freilässt.
Das Hauptmerkmal dieses Helms ist die Brillenvisier, die von der Stirn bis zur Nasenrückseite reicht und so einen verbesserten Schutz für Augen und Nase bietet.
Dieser Helmtyp war oft mit einer Stoff- oder Kettenhauben-Unterlage versehen, um zusätzlichen Komfort und eine bessere Stoßdämpfung zu gewährleisten.
Das Design des Nasenhelms ermöglichte gute Sicht bei gleichzeitiger Gesichtsschutz gegen seitliche und frontale Schläge.
Die Vielfalt der Modelle variierte je nach Region und Epoche, von einfachen Eisenhelmen bis zu raffinierteren Versionen mit Visieren oder Reliefverzierungen.
Sein Gebrauch breitete sich insbesondere während der Wikinger-Invasionen aus, wobei die Notwendigkeit, sich gegen immer ausgeklügeltere Waffen zu verteidigen, einen besser passenden Schutz erforderte.
Der Nasenhelm wurde im XI. Jahrhundert schrittweise durch den Visierhelm ersetzt, der mehr Abdeckung bot, blieb aber über Jahrhunderte hinweg wegen seiner Leichtigkeit und Effektivität populär. Sein funktionaler Charakter und seine Schlichtheit machten ihn zu einem Symbol der mittelalterlichen Rüstung, oft dargestellt in Fresken, Handschriften und Skulpturen der Epoche.
Dieser Brillenschutz-Helm ist ein wesentlicher Bestandteil der wikingischen Militärausrüstung, der Schutz und Zweckmäßigkeit für Kämpfer dieser historischen Periode vereint.
Typischer Brillenschutz-Helm, mittelalterlich, wikingisch-normannisch - vom IX. bis zum XI. Jahrhundert
Helm aus geschmiedetem Stahl mit Nackenprotektor
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Abmessungen und Gewicht: 1,780 kg - H 30 x 35 x 24 cm
Wangenprotektoren 16 x 11 cm
Dieser Brillenschutz-Helm ist eine exakte und konforme Replik, identisch hergestellt wie die Originale, die in Ausgrabungen gefunden wurden, mit den gleichen Herstellungsmethoden, ausschließlich geschmiedetem Stahl wie im Mittelalter verwendet.
Es ist ein Sammler- und Liebhaberstück, das sich keine authentischen archäologischen Stücke leisten kann.
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Der Brillenschutz-Helm gehört zu den markantesten Elementen der Schutzausrüstung der Wikingerkrieger, insbesondere ab dem IX. Jahrhundert.
Seine Herkunft geht auf die Normandie zurück, wo er sich rasch unter Rittern und Soldaten verbreitete, aufgrund seiner Einfachheit und Wirksamkeit gegen die damaligen Blankwaffen wie Schwerter und Speere.
In der Regel aus Stahl oder Eisen gefertigt, zeichnet sich der Nasenhelm durch eine konische oder runde Form aus, die den Kopf bedeckt und dabei eine Seh- und Atemöffnung in Form einer Brille freilässt.
Das Hauptmerkmal dieses Helms ist die Brillenvisier, die von der Stirn bis zur Nasenrückseite reicht und so einen verbesserten Schutz für Augen und Nase bietet.
Dieser Helmtyp war oft mit einer Stoff- oder Kettenhauben-Unterlage versehen, um zusätzlichen Komfort und eine bessere Stoßdämpfung zu gewährleisten.
Das Design des Nasenhelms ermöglichte gute Sicht bei gleichzeitiger Gesichtsschutz gegen seitliche und frontale Schläge.
Die Vielfalt der Modelle variierte je nach Region und Epoche, von einfachen Eisenhelmen bis zu raffinierteren Versionen mit Visieren oder Reliefverzierungen.
Sein Gebrauch breitete sich insbesondere während der Wikinger-Invasionen aus, wobei die Notwendigkeit, sich gegen immer ausgeklügeltere Waffen zu verteidigen, einen besser passenden Schutz erforderte.
Der Nasenhelm wurde im XI. Jahrhundert schrittweise durch den Visierhelm ersetzt, der mehr Abdeckung bot, blieb aber über Jahrhunderte hinweg wegen seiner Leichtigkeit und Effektivität populär. Sein funktionaler Charakter und seine Schlichtheit machten ihn zu einem Symbol der mittelalterlichen Rüstung, oft dargestellt in Fresken, Handschriften und Skulpturen der Epoche.
Dieser Brillenschutz-Helm ist ein wesentlicher Bestandteil der wikingischen Militärausrüstung, der Schutz und Zweckmäßigkeit für Kämpfer dieser historischen Periode vereint.

