Bernd Pöppelmann (1946) - Il bufalo






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Il bufalo von Bernd Pöppelmann, Originalöl auf Sperrholz aus den Jahren 1970–1980, Deutschland, 40 × 50 cm, handschriftlich signiert, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bernd Pöppelmann (Rheine, 1946)
Der Büffel
Öl auf Sperrholz, 40 x 50 cm
Unterzeichnet unten rechts B. Pöppelmann
Ein Büffel aus dem Kap erhebt sich aus der goldenen Savanne, wie eine uralte und stille Erscheinung: Er ist der unbestrittene Protagonist dieses Ölbildern von Bernd Pöppelmann, einem der meistgeschätzten deutschen Maler im Bereich der internationalen Wildlife Art. Das Motiv nimmt das Zentrum der Komposition ein mit monumentaler ruhiger Präsenz, der massige, dunkle Körper steht im Kontrast zu dem Meer aus hohen, honigfarbenen Gräsern, die ihn umgeben. Der Büffel ist dreiviertel dargestellt, der Kopf leicht dem Betrachter zugewandt in einer Geste wachsamer Aufmerksamkeit. Die Haar- bzw. Felldarstellung ist minutös, fast tastbar, ebenso wie die gekrümmten Hörner und die mächtige Schnauze.
Geboren am 4. April 1946 in Rheine, lebt Pöppelmann heute in Steinfurt, im Münsterland. Als Autodidakt hat er sich auf die naturalistische Wiedergabe der wilden Fauna in ihrem ursprünglichen Lebensraum spezialisiert. Seine Ausbildung ist nicht akademisch, doch die technische Beherrschung, die in seinen Arbeiten hervorgeht, ist die eines Menschen, der seinen Blick durch jahrelange direkte Beobachtung und akribisches Studium der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung geschmiedet hat. Er selbst hat erklärt, dass er sich vor allem dort wohlfühlt, wo seine Motive leben, sich ihnen annähert, ihre Bewegungen und Verhaltensweisen mit Geduld und Hingabe beobachtet. Die internationale Anerkennung ließ nicht lange auf sich warten. Pöppelmann hat zweimal gewonnen, 1998 und 2000, den Preis der größten Jahresausstellung naturalistischer Kunst in Europa, Wild in de Natuur, die in Enschede, Niederlande, stattfand. Seine Werke wurden in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Schweden, den Vereinigten Staaten und Japan ausgestellt. Das Werk von Pöppelmann zwingt den Betrachter, die natürliche Welt und die menschliche in eine gegenseitige Spannung zu beobachten, wodurch die dringende zeitgenössische Frage dieser schwierigen Koexistenz sichtbar wird. Der in diesem Gemälde dargestellte Büffel ist nicht einfach ein Tier: Er ist ein Symbol einer Natur, die sowohl kraftvoll als auch verletzlich ist, die Pöppelmann mit nüchterner, präziser und ihrem Motiv zutiefst respektvoller Malerei zu vermitteln weiß.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt, daher kann er kein Grund für Rückgabe oder Reklamation sein.
Für im Ausland gekaufte Gemälde: Nach der Bezahlung wird das Verfahren zur Erlangung der Ausfuhrlizenz (ALC) eingeleitet. Alle Antiquitätenstücke, die aus Italien ins Ausland geschickt werden, benötigen dieses Dokument, ausgestellt vom Ministerium für Kulturgüter. Das Verfahren kann drei bis fünf Wochen ab dem Antrag dauern; sobald uns das Dokument vorliegt, wird das Gemälde versendet.
Bernd Pöppelmann (Rheine, 1946)
Der Büffel
Öl auf Sperrholz, 40 x 50 cm
Unterzeichnet unten rechts B. Pöppelmann
Ein Büffel aus dem Kap erhebt sich aus der goldenen Savanne, wie eine uralte und stille Erscheinung: Er ist der unbestrittene Protagonist dieses Ölbildern von Bernd Pöppelmann, einem der meistgeschätzten deutschen Maler im Bereich der internationalen Wildlife Art. Das Motiv nimmt das Zentrum der Komposition ein mit monumentaler ruhiger Präsenz, der massige, dunkle Körper steht im Kontrast zu dem Meer aus hohen, honigfarbenen Gräsern, die ihn umgeben. Der Büffel ist dreiviertel dargestellt, der Kopf leicht dem Betrachter zugewandt in einer Geste wachsamer Aufmerksamkeit. Die Haar- bzw. Felldarstellung ist minutös, fast tastbar, ebenso wie die gekrümmten Hörner und die mächtige Schnauze.
Geboren am 4. April 1946 in Rheine, lebt Pöppelmann heute in Steinfurt, im Münsterland. Als Autodidakt hat er sich auf die naturalistische Wiedergabe der wilden Fauna in ihrem ursprünglichen Lebensraum spezialisiert. Seine Ausbildung ist nicht akademisch, doch die technische Beherrschung, die in seinen Arbeiten hervorgeht, ist die eines Menschen, der seinen Blick durch jahrelange direkte Beobachtung und akribisches Studium der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung geschmiedet hat. Er selbst hat erklärt, dass er sich vor allem dort wohlfühlt, wo seine Motive leben, sich ihnen annähert, ihre Bewegungen und Verhaltensweisen mit Geduld und Hingabe beobachtet. Die internationale Anerkennung ließ nicht lange auf sich warten. Pöppelmann hat zweimal gewonnen, 1998 und 2000, den Preis der größten Jahresausstellung naturalistischer Kunst in Europa, Wild in de Natuur, die in Enschede, Niederlande, stattfand. Seine Werke wurden in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Schweden, den Vereinigten Staaten und Japan ausgestellt. Das Werk von Pöppelmann zwingt den Betrachter, die natürliche Welt und die menschliche in eine gegenseitige Spannung zu beobachten, wodurch die dringende zeitgenössische Frage dieser schwierigen Koexistenz sichtbar wird. Der in diesem Gemälde dargestellte Büffel ist nicht einfach ein Tier: Er ist ein Symbol einer Natur, die sowohl kraftvoll als auch verletzlich ist, die Pöppelmann mit nüchterner, präziser und ihrem Motiv zutiefst respektvoller Malerei zu vermitteln weiß.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt, daher kann er kein Grund für Rückgabe oder Reklamation sein.
Für im Ausland gekaufte Gemälde: Nach der Bezahlung wird das Verfahren zur Erlangung der Ausfuhrlizenz (ALC) eingeleitet. Alle Antiquitätenstücke, die aus Italien ins Ausland geschickt werden, benötigen dieses Dokument, ausgestellt vom Ministerium für Kulturgüter. Das Verfahren kann drei bis fünf Wochen ab dem Antrag dauern; sobald uns das Dokument vorliegt, wird das Gemälde versendet.
