École impressionniste européenne (c.1920) - Douceur du rivage





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Douceur du rivage ist ein Öl auf Holzplatte Küstenbild aus ca. 1920 von einer europäischen Schule des Impressionismus, Frankreich, im Originalrahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf einer Schultafel der europäischen Schule, datierbar auf ca. 1920er Jahre, mit unaussprechlicher Signatur unten rechts und handschriftlichen Notizen auf der Rückseite. Das Werk zeigt eine Küstenszene von intimem Charakter, mit zwei weiblichen Figuren, die am Meer sitzen, während im Hintergrund kleine Boote am Horizont erkennbar sind.
Die Malerei gehört einer Linie maritimer Genres an, mit Einflüssen des späten Impressionismus und des naturalistischen Post-Impressionismus. Die Szene strebt keine komplexe Narration an, sondern die Erfassung eines stillen, alltäglichen Moments: Zwei volkstümliche Figuren, die am Ufer ruhen oder sich unterhalten, eingebettet in eine ruhige und kontemplative Atmosphäre.
Aus stilistischer Sicht zeichnet sich der Malstil durch eine lockere, zarte Pinselführung aus, besonders sichtbar im unteren Vegetationsbereich des Vordergrunds, in der Behandlung von Himmel und Meer. Die Farbpalette ist sanft und zurückhaltend, mit bläulichen Grautönen, Ockern, Veilchen, Rosé- und Erdtönen, wodurch eine helle, aber melancholische Atmosphäre entsteht. Diese chromatische Sensibilität ist typisch für die europäische Malerei der frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere in Küstenbildern und volkstümlichen Motiven.
Die Komposition zeigt große Schlichtheit. Die beiden Figuren befinden sich im Vordergrund, eingebettet in die Landschaft, ohne ins Dramatische zu geraten. Die erwachsene Figur auf der rechten Seite schaut zur links sitzenden jungen Frau und schafft eine intime, stille visuelle Beziehung. Im Hintergrund tragen Meer und Segel Tiefe und verstärken das maritime Ambiente der Szene.
Auf der Rückseite sind alte handschriftliche Notizen erhalten, deren Lesart unklar bleibt und die ein dokumentarisch interessantes Element darstellen. Die sichtbare Unterschrift auf der Vorderseite ist unauslesbar bzw. schwer zu identifizieren, weshalb die Katalogisierung vorsichtig als Werk einer europäischen Schule der 20er Jahre geführt wird.
Der Erhaltungszustand ist in den Fotos ersichtlich, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Abbildungen sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Werks, die Malfläche, die Tafel und den Rahmen zu bewerten.
Es wird gerahmt präsentiert mit schwarzem Rahmen und goldfarbener Innenleiste, entsprechend der Ästhetik des Stücks. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigefügt.
Teil von bemerkenswerter dekorativer Anziehungskraft und Sammlerwert, besonders attraktiv für Liebhaber europäischer Malerei des frühen 20. Jahrhunderts, Küstenlandschaften, maritimen Genremalerei und intimistische Kompositionen mit impressionistischem Einfluss.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf einer Schultafel der europäischen Schule, datierbar auf ca. 1920er Jahre, mit unaussprechlicher Signatur unten rechts und handschriftlichen Notizen auf der Rückseite. Das Werk zeigt eine Küstenszene von intimem Charakter, mit zwei weiblichen Figuren, die am Meer sitzen, während im Hintergrund kleine Boote am Horizont erkennbar sind.
Die Malerei gehört einer Linie maritimer Genres an, mit Einflüssen des späten Impressionismus und des naturalistischen Post-Impressionismus. Die Szene strebt keine komplexe Narration an, sondern die Erfassung eines stillen, alltäglichen Moments: Zwei volkstümliche Figuren, die am Ufer ruhen oder sich unterhalten, eingebettet in eine ruhige und kontemplative Atmosphäre.
Aus stilistischer Sicht zeichnet sich der Malstil durch eine lockere, zarte Pinselführung aus, besonders sichtbar im unteren Vegetationsbereich des Vordergrunds, in der Behandlung von Himmel und Meer. Die Farbpalette ist sanft und zurückhaltend, mit bläulichen Grautönen, Ockern, Veilchen, Rosé- und Erdtönen, wodurch eine helle, aber melancholische Atmosphäre entsteht. Diese chromatische Sensibilität ist typisch für die europäische Malerei der frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere in Küstenbildern und volkstümlichen Motiven.
Die Komposition zeigt große Schlichtheit. Die beiden Figuren befinden sich im Vordergrund, eingebettet in die Landschaft, ohne ins Dramatische zu geraten. Die erwachsene Figur auf der rechten Seite schaut zur links sitzenden jungen Frau und schafft eine intime, stille visuelle Beziehung. Im Hintergrund tragen Meer und Segel Tiefe und verstärken das maritime Ambiente der Szene.
Auf der Rückseite sind alte handschriftliche Notizen erhalten, deren Lesart unklar bleibt und die ein dokumentarisch interessantes Element darstellen. Die sichtbare Unterschrift auf der Vorderseite ist unauslesbar bzw. schwer zu identifizieren, weshalb die Katalogisierung vorsichtig als Werk einer europäischen Schule der 20er Jahre geführt wird.
Der Erhaltungszustand ist in den Fotos ersichtlich, die Teil der Beschreibung sind. Es wird empfohlen, die Abbildungen sorgfältig zu prüfen, um den allgemeinen Zustand des Werks, die Malfläche, die Tafel und den Rahmen zu bewerten.
Es wird gerahmt präsentiert mit schwarzem Rahmen und goldfarbener Innenleiste, entsprechend der Ästhetik des Stücks. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigefügt.
Teil von bemerkenswerter dekorativer Anziehungskraft und Sammlerwert, besonders attraktiv für Liebhaber europäischer Malerei des frühen 20. Jahrhunderts, Küstenlandschaften, maritimen Genremalerei und intimistische Kompositionen mit impressionistischem Einfluss.

