Chikako Oyama - Self-Portrait - 1995





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„Selbstporträt“
Chikako Oyama
Fugashobou/1995/japanese/210*260*20
„Selbstporträt“ ist eine Sammlung von Arbeiten der japanischen Fotografin Chikako Oyama. In einer Zeit, in der Aktfotografie, dominiert vom männlichen Blick männlicher Fotografen, die Norm war, suchte Oyama eine eigene, einzigartige Ausdrucksform aus der Perspektive einer Frau, die Frauen fotografiert.
Durch das gesamte Buch hindurch wird eine konsistente Perspektive gewahrt: Die Subjekte werden nicht als passive Objekte, sondern als handelnde Körper mit Willen, Spannung und Präsenz betrachtet. Der Titel „Selbstporträt“ sollte nicht im konventionellen Sinn als Selbstporträt verstanden werden, sondern eher als ein „Selbstbild“ im Sinne davon, Fantasien, Wünsche und innere Bilder durch die Körper anderer zum Leben zu erwecken.
Wie die Künstlerin selbst erläutert, erforscht dieses Buch die Grenzen dessen, was durch den menschlichen Körper ausgedrückt werden kann; hier wird die Nacktheit nicht nur als Motiv, sondern als Medium der Vorstellung behandelt.
Es vermittelt nicht nur Sinnlichkeit und Theatralik, sondern auch Fragestellungen zur Subjektivität des Körpers und macht es zu einem bedeutenden Beispiel weiblich geprägter Körperausdruck in der japanischen Fotografie der 1990er Jahre.
Obwohl es sich um eine Sammlung von Aktfotografien handelt, steht dieses Werk als Experiment, das das Selbstbild über den Körper erforscht.
„Selbstporträt“
Chikako Oyama
Fugashobou/1995/japanese/210*260*20
„Selbstporträt“ ist eine Sammlung von Arbeiten der japanischen Fotografin Chikako Oyama. In einer Zeit, in der Aktfotografie, dominiert vom männlichen Blick männlicher Fotografen, die Norm war, suchte Oyama eine eigene, einzigartige Ausdrucksform aus der Perspektive einer Frau, die Frauen fotografiert.
Durch das gesamte Buch hindurch wird eine konsistente Perspektive gewahrt: Die Subjekte werden nicht als passive Objekte, sondern als handelnde Körper mit Willen, Spannung und Präsenz betrachtet. Der Titel „Selbstporträt“ sollte nicht im konventionellen Sinn als Selbstporträt verstanden werden, sondern eher als ein „Selbstbild“ im Sinne davon, Fantasien, Wünsche und innere Bilder durch die Körper anderer zum Leben zu erwecken.
Wie die Künstlerin selbst erläutert, erforscht dieses Buch die Grenzen dessen, was durch den menschlichen Körper ausgedrückt werden kann; hier wird die Nacktheit nicht nur als Motiv, sondern als Medium der Vorstellung behandelt.
Es vermittelt nicht nur Sinnlichkeit und Theatralik, sondern auch Fragestellungen zur Subjektivität des Körpers und macht es zu einem bedeutenden Beispiel weiblich geprägter Körperausdruck in der japanischen Fotografie der 1990er Jahre.
Obwohl es sich um eine Sammlung von Aktfotografien handelt, steht dieses Werk als Experiment, das das Selbstbild über den Körper erforscht.

