Synagoge - Werbeschild - Judaika - Emaille, Stahl, Schild mit hebräischer Inschrift „Synagoge“ - 1930-1940






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Polnische Judaika Emailplaat aus Stahl mit hebräischer Inschrift 'Synagogue', Datierung 1930–1940, in ausgezeichnetem Zustand; Maße 30 × 20 × 1 cm, Gewicht ca. 500 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Judaica - Emaille, Stahl, Plakette mit hebräischer Inschrift “Synagoge” - 1930-1940
Judaica - Stahl, Judaica - Emailplakette mit hebräischer Inschrift “Synagoge” - 1910-1940
Judaica - Emailplakette mit hebräischer Inschrift “Synagoge”.
Die Tafel wurde auf einem Schrottplatz in Warschau in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gekauft.
Die Herstellungstechnik ist Hartemaille auf Stahl.
Zeit - vermutlich der Anfang des 20. Jahrhunderts
Derzeit lässt sich nicht sagen, an welcher Straße dieses Schild hing.
Die Platte ist leicht konvex.
Ich kann sagen, dass die Tafel aus gutem Metall gefertigt ist, moderne Schilder halten nicht so lange.
Oder gute Emaille.
Ich habe das Schild in einem Raum mit konstanter Temperatur und geringer Luftfeuchtigkeit aufbewahrt, sonst hätte das Schild rosten können.
Während der Zweiten Republik (1921-1939) lebten in Polen etwa 3.500.000 Juden. Nach der deutschen Invasion wurden alle Synagogen geschlossen. Ungefähr 130.000 Synagogen wurden verbrannt. Die übrigen wurden völlig anderen Zwecken zugeführt, die nichts mit dem Kult zu tun hatten. Jegliche Erinnerung wurde unterdrückt. Alles, was Juden betraf, wurde zerstört. Das betraf auch die dortigen Zeichen; wenn etwas erhalten blieb, war es einfach Zufall. Nach dem Krieg gab es in Polen nur noch 100.000 Juden. Einige Synagogen wurden restauriert, aber nicht alle. Jetzt kann man die Synagoge über Google finden, aber es gibt keine entsprechenden Hinweise.
Judaica - Emaille, Stahl, Plakette mit hebräischer Inschrift “Synagoge” - 1930-1940
Judaica - Stahl, Judaica - Emailplakette mit hebräischer Inschrift “Synagoge” - 1910-1940
Judaica - Emailplakette mit hebräischer Inschrift “Synagoge”.
Die Tafel wurde auf einem Schrottplatz in Warschau in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gekauft.
Die Herstellungstechnik ist Hartemaille auf Stahl.
Zeit - vermutlich der Anfang des 20. Jahrhunderts
Derzeit lässt sich nicht sagen, an welcher Straße dieses Schild hing.
Die Platte ist leicht konvex.
Ich kann sagen, dass die Tafel aus gutem Metall gefertigt ist, moderne Schilder halten nicht so lange.
Oder gute Emaille.
Ich habe das Schild in einem Raum mit konstanter Temperatur und geringer Luftfeuchtigkeit aufbewahrt, sonst hätte das Schild rosten können.
Während der Zweiten Republik (1921-1939) lebten in Polen etwa 3.500.000 Juden. Nach der deutschen Invasion wurden alle Synagogen geschlossen. Ungefähr 130.000 Synagogen wurden verbrannt. Die übrigen wurden völlig anderen Zwecken zugeführt, die nichts mit dem Kult zu tun hatten. Jegliche Erinnerung wurde unterdrückt. Alles, was Juden betraf, wurde zerstört. Das betraf auch die dortigen Zeichen; wenn etwas erhalten blieb, war es einfach Zufall. Nach dem Krieg gab es in Polen nur noch 100.000 Juden. Einige Synagogen wurden restauriert, aber nicht alle. Jetzt kann man die Synagoge über Google finden, aber es gibt keine entsprechenden Hinweise.
