Da Carl Spitzweg (1808-1885) - Povero poeta






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Povero poeta, Ölgemälde auf Leinwand von Carl Spitzweg (1808–1885), Deutschland, 1895, Biedermeier-Stil, 40 × 46 cm gerahmt, guter Zustand, handsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Da Carl Spitzweg
Carl Spitzweg, geboren in Unterpfaffenhofen im Jahr 1808 und gestorben in München im Jahr 1885, war einer der führenden deutschen Maler des 19. Jahrhunderts, bekannt vor allem für seine Genreszenen, die in geschlossene Innenräume, Dachstuben, Bibliotheken und kleine Alltagsräume eingebettet sind. Seine Malerei, verknüpft mit dem Biedermeier-Klima, beobachtet mit Ironie und Feinsinn die Welt der Gelehrten, der Dichter, der Exzentriker und der zurückgezogenen Figuren der bürgerlichen Gesellschaft.
Zu seinen bekanntesten Werken zählt Der arme Poet, gemalt 1839 und in der Neuen Pinakothek in München aufbewahrt. Das Bild des Poeten, ausgestreckt in seinem bescheidenen Zimmer, umgeben von Büchern und essentiellen Gegenständen, ist zu einer der bekanntesten Darstellungen des romantischen, armen, einsamen und in seiner eigenen Fantasie versunkenen Künstlers geworden.
BESCHREIBUNG
Neuinterpretation von Carl Spitzweg – Der arme Poet
Öl auf Leinwand
Unten rechts signiert, schwer lesbare Signatur
Datiert 1895
Maße des Werks: 25 x 32 cm
Maße mit Rahmen: 40 x 46 cm
Das Werk greift das berühmte Gemälde Der arme Poet von Carl Spitzweg auf, das in der Neuen Pinakothek in München aufbewahrt wird. Die Szene zeigt den Poeten in einem kleinen Dachzimmer, liegend auf einer provisorischen Liege, umgeben von Büchern, Papieren und wenigen Alltagsgegenständen. Über ihm wird der geöffnete Regenschirm zu einem der markantesten Elemente der Komposition, ein ironisches und zugleich poetisches Detail, das auf die Gefahr der Umwelt anspielt.
Die Kopie gibt die atemberaubende Atmosphäre des Originals sorgfältig wieder, und hebt den Gegensatz zwischen dem materiellen Elend des Zimmers und der inneren Dimension der Figur hervor. Der Poet, vom äußeren Umfeld isoliert, wirkt in seinen eigenen Gedanken versunken, in einer Szene, die Melancholie, Humor und Beobachtung des Alltags vereint.
Aus maltechnischer Sicht zeigt die Leinwand eine feine, beschreibende Strichführung, kohärent mit dem Stil von 19. Jahrhundert-Kopien bekannter Modelle. Die braunen, grauen und blauen Töne tragen dazu bei, einen stillen Innenraum zu erzeugen, während die Details der Gegenstände — die Bücher, der Hut, die Heizung, das Fenster und die Dachbalken — den erzählerischen Charakter der Komposition bewahren.
Datiert 1895 und unten rechts mit einer Signatur, die nicht vollständig lesbar ist, bezeugt das Werk die Verbreitung des Spitzweg-Modells in der europäischen Malerei des späten 19. Jahrhunderts, als seine Genreszenen wegen ihrer Fähigkeit, Erzählung, Ironie und Gefühl zu verbinden, besonders geschätzt wurden.
CONDITION REPORT
Guter Gesamtzustand, kompatibel mit dem Alter des Werks. Die Maloberfläche ist lesbar, mit natürlicher, difuserter Craquelure und Zeitzeichen, die mit der Datierung übereinstimmen. Rahmen vorhanden.
Versand per tracking und versichert mit entsprechender Verpackung.
Da Carl Spitzweg
Carl Spitzweg, geboren in Unterpfaffenhofen im Jahr 1808 und gestorben in München im Jahr 1885, war einer der führenden deutschen Maler des 19. Jahrhunderts, bekannt vor allem für seine Genreszenen, die in geschlossene Innenräume, Dachstuben, Bibliotheken und kleine Alltagsräume eingebettet sind. Seine Malerei, verknüpft mit dem Biedermeier-Klima, beobachtet mit Ironie und Feinsinn die Welt der Gelehrten, der Dichter, der Exzentriker und der zurückgezogenen Figuren der bürgerlichen Gesellschaft.
Zu seinen bekanntesten Werken zählt Der arme Poet, gemalt 1839 und in der Neuen Pinakothek in München aufbewahrt. Das Bild des Poeten, ausgestreckt in seinem bescheidenen Zimmer, umgeben von Büchern und essentiellen Gegenständen, ist zu einer der bekanntesten Darstellungen des romantischen, armen, einsamen und in seiner eigenen Fantasie versunkenen Künstlers geworden.
BESCHREIBUNG
Neuinterpretation von Carl Spitzweg – Der arme Poet
Öl auf Leinwand
Unten rechts signiert, schwer lesbare Signatur
Datiert 1895
Maße des Werks: 25 x 32 cm
Maße mit Rahmen: 40 x 46 cm
Das Werk greift das berühmte Gemälde Der arme Poet von Carl Spitzweg auf, das in der Neuen Pinakothek in München aufbewahrt wird. Die Szene zeigt den Poeten in einem kleinen Dachzimmer, liegend auf einer provisorischen Liege, umgeben von Büchern, Papieren und wenigen Alltagsgegenständen. Über ihm wird der geöffnete Regenschirm zu einem der markantesten Elemente der Komposition, ein ironisches und zugleich poetisches Detail, das auf die Gefahr der Umwelt anspielt.
Die Kopie gibt die atemberaubende Atmosphäre des Originals sorgfältig wieder, und hebt den Gegensatz zwischen dem materiellen Elend des Zimmers und der inneren Dimension der Figur hervor. Der Poet, vom äußeren Umfeld isoliert, wirkt in seinen eigenen Gedanken versunken, in einer Szene, die Melancholie, Humor und Beobachtung des Alltags vereint.
Aus maltechnischer Sicht zeigt die Leinwand eine feine, beschreibende Strichführung, kohärent mit dem Stil von 19. Jahrhundert-Kopien bekannter Modelle. Die braunen, grauen und blauen Töne tragen dazu bei, einen stillen Innenraum zu erzeugen, während die Details der Gegenstände — die Bücher, der Hut, die Heizung, das Fenster und die Dachbalken — den erzählerischen Charakter der Komposition bewahren.
Datiert 1895 und unten rechts mit einer Signatur, die nicht vollständig lesbar ist, bezeugt das Werk die Verbreitung des Spitzweg-Modells in der europäischen Malerei des späten 19. Jahrhunderts, als seine Genreszenen wegen ihrer Fähigkeit, Erzählung, Ironie und Gefühl zu verbinden, besonders geschätzt wurden.
CONDITION REPORT
Guter Gesamtzustand, kompatibel mit dem Alter des Werks. Die Maloberfläche ist lesbar, mit natürlicher, difuserter Craquelure und Zeitzeichen, die mit der Datierung übereinstimmen. Rahmen vorhanden.
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