Hector Zablach (1934) - Donna e mandolino






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
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Donna e mandolino, Ölgemälde aus den Jahren 1980–1990, Italien, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hector Zablach
Hector Zablach wurde 1934 in Santiago de Chile geboren. Seine künstlerische Ausbildung entwickelt sich zwischen Südamerika und Europa, mit einer Laufbahn, die von Ortswechseln, unterschiedlichen kulturellen Erfahrungen und einem ständigen Interesse an der menschlichen Figur geprägt ist.
Nach dem Studium an der Akademie der Schönen Künste in Buenos Aires zieht er 1954 nach Brasilien, wo er Malerei und Bildhauerei am Centro Cultural de Bangù unterrichtet. 1973 kommt er nach Europa und lässt sich in Italien nieder, wo seine Malerei in einen Dialog mit europäischen künstlerischen Erfahrungen tritt, ohne die Verbindung zur figurativen sudamerikanischen Kultur zu verlieren.
Im Verlauf seiner Karriere stellt er in verschiedenen Städten aus, darunter Buenos Aires, Quito, Caracas, Paris und Rom. Sein Schaffen zeichnet sich durch eine expressive Malerei aus, die oft die Figur in den Mittelpunkt stellt, wobei europäische Elemente mit einer ganz persönlichen Sensibilität in Bezug auf Farbe, formale Verdichtung und den Aufbau des Bildes verschmolzen werden.
DESKRIPTION
Donna e mandolino
Öl auf Leinwand
Unterschrieben unten links
Maße des Werks: 50 x 40 cm
Maße mit Rahmen: 65 x 56 cm
In Donna e mandolino stellt Hector Zablach eine sitzende weibliche Gestalt mit dem Instrument in den Händen dar, eingefügt in einen Raum, der auf übereinandergeschichteten Ebenen und geometrischen Schnitten aufgebaut ist. Das Motiv ist zwar erkennbar, wird jedoch durch eine klare kubistische Inspiration neu bearbeitet: Die Figur, der Mandoline und die umliegende Umgebung zerlegt in klare Formen, Ecken und farbige Felder.
Die Komposition spielt mit dem Wechsel zwischen hellen Tönen und tieferen Zonen, wobei eine starke Präsenz von Azur- und Blautönen die zentrale Figur umrahmt. Der Körper der Frau ist mit einer deutlichen, fast skulpturalen Synthese gelöst, während das Gesicht und die Hände durch wenige wesentliche Passagen definiert bleiben.
Die Mandoline wird zum Mittelpunkt der Szene, sowohl wegen ihrer zentralen Position als auch wegen des Bezugs zur figurativen Tradition der Spielszenen und musikalischer Sujets, die von den Avantgarde-Bewegungen des 20. Jahrhunderts stark genutzt wurden. Zablach greift dieses Thema mit einer persönlichen Sprache auf, in der die kubistische Zersplitterung nicht nur stilistisches Referenzziel ist, sondern ein Werkzeug, um Rhythmus und Bewegung im gesamten Bild zu geben.
Die Malerei ist lebhaft und kontrolliert, aufgebaut aus breiten Pinselstrichen, deutlichen Kontrasten und einer kompakten Komposition.
CONDITION REPORT
Guter Allgemeinzustand. Das Werk ist in allen Teilen intakt, mit gut lesbarer Farbgebung. Rahmen vorhanden.
Versand verfolgbar und versichert mit angemessener Verpackung.
Hector Zablach
Hector Zablach wurde 1934 in Santiago de Chile geboren. Seine künstlerische Ausbildung entwickelt sich zwischen Südamerika und Europa, mit einer Laufbahn, die von Ortswechseln, unterschiedlichen kulturellen Erfahrungen und einem ständigen Interesse an der menschlichen Figur geprägt ist.
Nach dem Studium an der Akademie der Schönen Künste in Buenos Aires zieht er 1954 nach Brasilien, wo er Malerei und Bildhauerei am Centro Cultural de Bangù unterrichtet. 1973 kommt er nach Europa und lässt sich in Italien nieder, wo seine Malerei in einen Dialog mit europäischen künstlerischen Erfahrungen tritt, ohne die Verbindung zur figurativen sudamerikanischen Kultur zu verlieren.
Im Verlauf seiner Karriere stellt er in verschiedenen Städten aus, darunter Buenos Aires, Quito, Caracas, Paris und Rom. Sein Schaffen zeichnet sich durch eine expressive Malerei aus, die oft die Figur in den Mittelpunkt stellt, wobei europäische Elemente mit einer ganz persönlichen Sensibilität in Bezug auf Farbe, formale Verdichtung und den Aufbau des Bildes verschmolzen werden.
DESKRIPTION
Donna e mandolino
Öl auf Leinwand
Unterschrieben unten links
Maße des Werks: 50 x 40 cm
Maße mit Rahmen: 65 x 56 cm
In Donna e mandolino stellt Hector Zablach eine sitzende weibliche Gestalt mit dem Instrument in den Händen dar, eingefügt in einen Raum, der auf übereinandergeschichteten Ebenen und geometrischen Schnitten aufgebaut ist. Das Motiv ist zwar erkennbar, wird jedoch durch eine klare kubistische Inspiration neu bearbeitet: Die Figur, der Mandoline und die umliegende Umgebung zerlegt in klare Formen, Ecken und farbige Felder.
Die Komposition spielt mit dem Wechsel zwischen hellen Tönen und tieferen Zonen, wobei eine starke Präsenz von Azur- und Blautönen die zentrale Figur umrahmt. Der Körper der Frau ist mit einer deutlichen, fast skulpturalen Synthese gelöst, während das Gesicht und die Hände durch wenige wesentliche Passagen definiert bleiben.
Die Mandoline wird zum Mittelpunkt der Szene, sowohl wegen ihrer zentralen Position als auch wegen des Bezugs zur figurativen Tradition der Spielszenen und musikalischer Sujets, die von den Avantgarde-Bewegungen des 20. Jahrhunderts stark genutzt wurden. Zablach greift dieses Thema mit einer persönlichen Sprache auf, in der die kubistische Zersplitterung nicht nur stilistisches Referenzziel ist, sondern ein Werkzeug, um Rhythmus und Bewegung im gesamten Bild zu geben.
Die Malerei ist lebhaft und kontrolliert, aufgebaut aus breiten Pinselstrichen, deutlichen Kontrasten und einer kompakten Komposition.
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Guter Allgemeinzustand. Das Werk ist in allen Teilen intakt, mit gut lesbarer Farbgebung. Rahmen vorhanden.
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