Leon Giuseppe Buono (1887- 1975) - Paesaggio marittimo






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Paesaggio marittimo, ein Ölgemälde im Impressionismus von Leon Giuseppe Buono (1887–1975) aus Italien, 1900–1910, 50 cm hoch und 70 cm breit, handschriftlich signiert, Originalausgabe, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leon Giuseppe BUONO ist ein Künstler, geboren in Italien im Jahr 1887 und gestorben 1975. Seine Werke sind 483 Mal versteigert worden. Er debütierte brillant als Vedutenmaler, der sich vor allem von Meer und der Landschaft des Hafens von Pozzuoli inspirieren ließ, wo er bis zu seinem Tod lebte. Seine Malerei verläuft klassisch und wirkt manchmal beeinflusst von der Scuola di Posillipo, zum Beispiel in der Landschaft Lago Patria von 1936. In der Anfangsphase war er unter anderem ein sensibler Grafiker, wie ein sehr schönes Plakat zur touristischen Propaganda belegt, das den Terme Puteolane gewidmet ist. Buono war Meister vieler Künstler der Campi Flegrei und gab unter anderem Vincenzo Ciardo die ersten Lehrstunden. Buono ist vielleicht der letzte Vertreter des Dalbonismus. In seinen letzten Werken werden die milchigen Töne, die Perlmuttatmosphären und alles, was die Sprache des Vedutismus von Dalbono ausmacht, noch feiner und sensibler. Der Maler arbeitete und blieb bis in die letzten Lebensmonate nüchtern. Mit dem Tod von „Sci-sci“, so nannten ihn seine Freunde, verschwand ein Mann, der neben der Malerei auch ein abenteuerliches und schwieriges Leben führte.
Leon Giuseppe BUONO ist ein Künstler, geboren in Italien im Jahr 1887 und gestorben 1975. Seine Werke sind 483 Mal versteigert worden. Er debütierte brillant als Vedutenmaler, der sich vor allem von Meer und der Landschaft des Hafens von Pozzuoli inspirieren ließ, wo er bis zu seinem Tod lebte. Seine Malerei verläuft klassisch und wirkt manchmal beeinflusst von der Scuola di Posillipo, zum Beispiel in der Landschaft Lago Patria von 1936. In der Anfangsphase war er unter anderem ein sensibler Grafiker, wie ein sehr schönes Plakat zur touristischen Propaganda belegt, das den Terme Puteolane gewidmet ist. Buono war Meister vieler Künstler der Campi Flegrei und gab unter anderem Vincenzo Ciardo die ersten Lehrstunden. Buono ist vielleicht der letzte Vertreter des Dalbonismus. In seinen letzten Werken werden die milchigen Töne, die Perlmuttatmosphären und alles, was die Sprache des Vedutismus von Dalbono ausmacht, noch feiner und sensibler. Der Maler arbeitete und blieb bis in die letzten Lebensmonate nüchtern. Mit dem Tod von „Sci-sci“, so nannten ihn seine Freunde, verschwand ein Mann, der neben der Malerei auch ein abenteuerliches und schwieriges Leben führte.
