Leo Jordaens (1944- 2000) - De haven van Antwerpen





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De haven von Antwerpen, ein Ölgemälde von Leo Jordaens (1944–2000) aus den Jahren 1970–1980, Belgien, signiert, Original, verkauft mit Rahmen, Maße ohne Rahmen 38 x 43 cm und mit Rahmen 41 x 46 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Hafen von Antwerpen
Der Hafen von Antwerpen ist vielfach Gegenstand der Gemälde des stark unterschätzten Künstlers Leo Jordaens.
Doch jedes Gemälde dieses großartigen Koloristen ist wieder überraschend.
Abmessung ohne Rahmen 38x43 cm und mit Rahmen 41x46 cm.
Leo Jordaens war zweifellos außerordentlich talentiert und über sein Werk lässt sich mehr sagen, als dass es schön ist. Mit minimalen Mitteln - ein Palettenmesser, Ölfarbe und eine Platte - schuf er wunderbare Kompositionen, die basieren auf bestehenden Szenerien, aber im Endresultat nur noch vage erkennbar waren. Ein Werk von Leo Jordaens zu erkennen ist dagegen Kinderspiel; niemand malt wie er, obwohl immer noch ein Gerücht kursiert, dass Vater Jordaens in nahezu demselben Stil malte und die Werke kaum zu unterscheiden seien.
Neben der charakteristischen Technik und den immer wiederkehrenden Motiven gibt es noch weitere Merkmale, die Leo Jordaens eigen sind. So malte er stets auf einer Untergrund aus dünnem Pressholz; würde er auf Leinwand gemalt haben, wäre sein Werk heute ein Vielfaches wert. Außerdem verwendete er auch immer sehr dünne, hölzerne Einrahmungen, üblicherweise in Naturholz oder weiß gestrichen.
Der Hafen von Antwerpen
Der Hafen von Antwerpen ist vielfach Gegenstand der Gemälde des stark unterschätzten Künstlers Leo Jordaens.
Doch jedes Gemälde dieses großartigen Koloristen ist wieder überraschend.
Abmessung ohne Rahmen 38x43 cm und mit Rahmen 41x46 cm.
Leo Jordaens war zweifellos außerordentlich talentiert und über sein Werk lässt sich mehr sagen, als dass es schön ist. Mit minimalen Mitteln - ein Palettenmesser, Ölfarbe und eine Platte - schuf er wunderbare Kompositionen, die basieren auf bestehenden Szenerien, aber im Endresultat nur noch vage erkennbar waren. Ein Werk von Leo Jordaens zu erkennen ist dagegen Kinderspiel; niemand malt wie er, obwohl immer noch ein Gerücht kursiert, dass Vater Jordaens in nahezu demselben Stil malte und die Werke kaum zu unterscheiden seien.
Neben der charakteristischen Technik und den immer wiederkehrenden Motiven gibt es noch weitere Merkmale, die Leo Jordaens eigen sind. So malte er stets auf einer Untergrund aus dünnem Pressholz; würde er auf Leinwand gemalt haben, wäre sein Werk heute ein Vielfaches wert. Außerdem verwendete er auch immer sehr dünne, hölzerne Einrahmungen, üblicherweise in Naturholz oder weiß gestrichen.

