wohl - Portieux-Vallerysthal attr. - Vase - Glas - Opalglas (Bleu-Céleste) - Imperiales Schaustück






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Seltene französische Opalglas-Amphore mit Bleu-Céleste, ca. 1860–1890 im Louis-XVI-Wiederauflebensstil, handbemalte Porträtkartusche eines bourbonischen Würdenträgers, vergoldete Ringhenkel, Maße ca. 23 cm hoch, 15,5 cm breit, 12 cm tief, attribution an französisches Glasveredelungsatelier, Paris, Provenienzetikett Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf, guter Zustand - gebraucht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene französische Opalglas-Amphore mit handgemaltem Bourbonen-Porträt
Louis-XVI-Revival – Frankreich, wohl Paris, ca. 1860–1890
Elegante und außergewöhnlich dekorative Amphorenvase aus feinem französischem Opalglas in leuchtendem Bleu-Céleste-Ton. Die klassizistische Form mit ihren vergoldeten Ringhenkeln orientiert sich unmittelbar an den luxuriösen Kunstobjekten des französischen Ancien Régime und der berühmten Sèvres-Tradition.
Im Zentrum der Schauseite befindet sich eine fein ausgeführte, handgemalte Porträtkartusche mit der Darstellung eines bourbonischen Würdenträgers bzw. Mitglieds des französischen Königshauses des 18. Jahrhunderts. Das Bildnis wird von einem vergoldeten Lorbeerkranz gerahmt und zeigt eine bemerkenswerte malerische Qualität mit sorgfältig modellierten Gesichtszügen und differenzierter Farbgebung. Innerhalb der Kartusche befindet sich das Monogramm „L.D.“, vermutlich die Signatur des ausführenden Miniaturmalers.
Die Kombination aus opakem Bleu-Céleste-Glas, feiner Vergoldung und höfischer Ikonographie ist charakteristisch für hochwertige französische Luxusglasarbeiten des späten 19. Jahrhunderts. Solche Objekte wurden häufig für den gehobenen Pariser Markt geschaffen und verbinden die Eleganz des Louis-XVI-Stils mit der kunsthandwerklichen Qualität der französischen Historismus-Epoche.
Besonders reizvoll sind die fein modellierten Ringhenkel, die vergoldeten Bordüren sowie die harmonischen Proportionen der Vase. Die handgemalte Kartusche verleiht dem Objekt einen individuellen Charakter und hebt es deutlich von gewöhnlichen dekorativen Serienarbeiten ab.
Eine frühere Auktionsprovenienz wird durch ein erhaltenes Etikett des renommierten Auktionshauses Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf dokumentiert.
Katalogangaben
Land: Frankreich
Spezifische Herkunftsregion: Paris (zugeschrieben)
Werkstatt: Französisches Glasveredelungsatelier
Künstler: Monogrammist „L.D.“
Entwerfer: Unbekannt
Epoche: Historismus / Louis-XVI-Revival
Datierung: ca. 1860–1890
Material: Opalglas (Bleu-Céleste)
Technik: Handbemalte Kartusche, Vergoldung, Glasveredelung
Darstellung: Bourbonischer Würdenträger bzw. Mitglied des französischen Königshauses
Signatur: Monogramm „L.D.“ innerhalb der Kartusche
Ein repräsentatives Sammlerstück französischer Glaskunst des 19. Jahrhunderts mit aristokratischer Ausstrahlung und bemerkenswerter handwerklicher Qualität!
Seltene französische Opalglas-Amphore mit handgemaltem Bourbonen-Porträt
Louis-XVI-Revival – Frankreich, wohl Paris, ca. 1860–1890
Elegante und außergewöhnlich dekorative Amphorenvase aus feinem französischem Opalglas in leuchtendem Bleu-Céleste-Ton. Die klassizistische Form mit ihren vergoldeten Ringhenkeln orientiert sich unmittelbar an den luxuriösen Kunstobjekten des französischen Ancien Régime und der berühmten Sèvres-Tradition.
Im Zentrum der Schauseite befindet sich eine fein ausgeführte, handgemalte Porträtkartusche mit der Darstellung eines bourbonischen Würdenträgers bzw. Mitglieds des französischen Königshauses des 18. Jahrhunderts. Das Bildnis wird von einem vergoldeten Lorbeerkranz gerahmt und zeigt eine bemerkenswerte malerische Qualität mit sorgfältig modellierten Gesichtszügen und differenzierter Farbgebung. Innerhalb der Kartusche befindet sich das Monogramm „L.D.“, vermutlich die Signatur des ausführenden Miniaturmalers.
Die Kombination aus opakem Bleu-Céleste-Glas, feiner Vergoldung und höfischer Ikonographie ist charakteristisch für hochwertige französische Luxusglasarbeiten des späten 19. Jahrhunderts. Solche Objekte wurden häufig für den gehobenen Pariser Markt geschaffen und verbinden die Eleganz des Louis-XVI-Stils mit der kunsthandwerklichen Qualität der französischen Historismus-Epoche.
Besonders reizvoll sind die fein modellierten Ringhenkel, die vergoldeten Bordüren sowie die harmonischen Proportionen der Vase. Die handgemalte Kartusche verleiht dem Objekt einen individuellen Charakter und hebt es deutlich von gewöhnlichen dekorativen Serienarbeiten ab.
Eine frühere Auktionsprovenienz wird durch ein erhaltenes Etikett des renommierten Auktionshauses Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf dokumentiert.
Katalogangaben
Land: Frankreich
Spezifische Herkunftsregion: Paris (zugeschrieben)
Werkstatt: Französisches Glasveredelungsatelier
Künstler: Monogrammist „L.D.“
Entwerfer: Unbekannt
Epoche: Historismus / Louis-XVI-Revival
Datierung: ca. 1860–1890
Material: Opalglas (Bleu-Céleste)
Technik: Handbemalte Kartusche, Vergoldung, Glasveredelung
Darstellung: Bourbonischer Würdenträger bzw. Mitglied des französischen Königshauses
Signatur: Monogramm „L.D.“ innerhalb der Kartusche
Ein repräsentatives Sammlerstück französischer Glaskunst des 19. Jahrhunderts mit aristokratischer Ausstrahlung und bemerkenswerter handwerklicher Qualität!
