Giuseppe Simonelli (1650-1710), Seguace - La strage degli Innocenti






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La Strage der Ungeborenen, Öl auf Leinwand aus dem XVII. Jahrhundert, 236 × 132 cm, Italien, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Autore: Zuschreibung an Giuseppe Simonelli (Napoli, 1650 – 1710)
Maße: Nur Leinwand 213 x 114 cm; mit Rahmen 236 x 132 cm
Materialien: Öl auf Leinwand
Wichtiges altes Gemälde von großer Größe, das mit der Technik des Öl auf Leinwand ausgeführt ist und das dramatische biblische Ereignis des Kindermords der Unschuldigen darstellt. Das Werk zeichnet sich durch eine dynamische und monumentale Komposition aus, geprägt von einem starken Sinn für Bewegung und einer gekonnten Nutzung des Chiaroscuro.
Die Szene ist in mehrere Erzählregister gegliedert: Im Vordergrund kulminiert die Tragödie mit ineinander verwobenen, plastischen und gehetzten Figuren, während im Hintergrund klassizierte Architektur und ein düsterer Himmel das Ereignis einrahmen. Die Farbpalette, deren Braun- und Erdtöne durch plötzliche Lichtblitze aufgehellt werden, ist typisch für die große barocke Maltradition.
Das Werk lässt sich stilistisch der Hand von Giuseppe Simonelli zuordnen, einem der begabtesten Schüler Luca Giordanos. Die malerische Ausführung und die anatomische Darstellung der Figuren spiegeln den Einfluss des Meisters wider, bewahren jedoch jene eigentümliche chromatische Sensibilität, die die späte Schaffensphase von Simonelli im Neapel des späten 17. Jahrhunderts prägt.
Das Gemälde ist in einem imposanten, zeitgenössischen oder stilnahen Goldrahmen präsentiert, der seine dekorative und institutionelle Bedeutung betont. Die Entstehungszeit wird zwischen dem Ende des 17. Jahrhunderts und dem Anfang des 18. Jahrhunderts angesiedelt.
Der Gegenstand befindet sich insgesamt in gutem Erhaltungszustand, mit Alterszeichen, die mit der Zeit und der Art des Untergrunds vereinbar sind.
Autore: Zuschreibung an Giuseppe Simonelli (Napoli, 1650 – 1710)
Maße: Nur Leinwand 213 x 114 cm; mit Rahmen 236 x 132 cm
Materialien: Öl auf Leinwand
Wichtiges altes Gemälde von großer Größe, das mit der Technik des Öl auf Leinwand ausgeführt ist und das dramatische biblische Ereignis des Kindermords der Unschuldigen darstellt. Das Werk zeichnet sich durch eine dynamische und monumentale Komposition aus, geprägt von einem starken Sinn für Bewegung und einer gekonnten Nutzung des Chiaroscuro.
Die Szene ist in mehrere Erzählregister gegliedert: Im Vordergrund kulminiert die Tragödie mit ineinander verwobenen, plastischen und gehetzten Figuren, während im Hintergrund klassizierte Architektur und ein düsterer Himmel das Ereignis einrahmen. Die Farbpalette, deren Braun- und Erdtöne durch plötzliche Lichtblitze aufgehellt werden, ist typisch für die große barocke Maltradition.
Das Werk lässt sich stilistisch der Hand von Giuseppe Simonelli zuordnen, einem der begabtesten Schüler Luca Giordanos. Die malerische Ausführung und die anatomische Darstellung der Figuren spiegeln den Einfluss des Meisters wider, bewahren jedoch jene eigentümliche chromatische Sensibilität, die die späte Schaffensphase von Simonelli im Neapel des späten 17. Jahrhunderts prägt.
Das Gemälde ist in einem imposanten, zeitgenössischen oder stilnahen Goldrahmen präsentiert, der seine dekorative und institutionelle Bedeutung betont. Die Entstehungszeit wird zwischen dem Ende des 17. Jahrhunderts und dem Anfang des 18. Jahrhunderts angesiedelt.
Der Gegenstand befindet sich insgesamt in gutem Erhaltungszustand, mit Alterszeichen, die mit der Zeit und der Art des Untergrunds vereinbar sind.
