Carlo Carchietti (1922-2002) - Optical






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Carlo Carchietti, Optical, Lithografie in limitierter Auflage 19/100 (1978), handsigniert in Bleistift unten rechts, Maße 50 x 70 cm, Italien, Op Art, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Carchietti Carlo, 1922-2002
" Optical "
ca. 1978.
Unterschrift mit Bleistift unten rechts 'Carchietti'
Lithografie, nummeriert 19/100, mit Bleistift
Blindprägung des Verlags
50 x 70 cm
Blatt intakt (keine Risse oder Löcher), weist Fleckenbildung am äußeren Rand des Bildes (vgl. Foto) auf und ist leicht staubig; normale Gebrauchsspuren
Teilnehmer an der X Quadriennale Nationale D'Arte, Situation der nicht figurativen Kunst, 1973
Der neapolitanische Künstler, der sich zum Römer durchgesetzt hat, nach den frühen figurativen und dann informellen Phasen, war 1963 Mitbegründer der Gruppe "Gruppo operativo r" (»r« stand für »romano«) in einem fließenden Klima von Künstlerverbindungen, die oft von kurzer Dauer waren und deren gemeinsamer Nenner der Wille war, die Poetik des Informellen zu überwinden.
Carchietti gehörte Mitte der 1960er Jahre der Gruppe "Gruppo Strutture visive" an, gemeinsam mit anderen Bildhauern, die in der Nationalbibliothek präsent waren und ebenfalls der gestaltischen Tendenz folgten. Unter diesen, wie D'Eugenio und Vanarelli, widmete sich auch Carchietti vorwiegend der Malerei, nicht ohne episodische Ausflüge in den Bereich der Skulptur, immer kohärent mit dem Gegenstand seiner Forschung.
Insbesondere, im Übergang vom einen zum anderen Feld des künstlerischen Schaffens, geht der Künstler von der Iteration der optischen Darstellung der "Monade circolare" zu "Raumeinfällen" (Di Genova) mit Variationen zum Thema des Bullauges und des Kreises.
Carchietti Carlo, 1922-2002
" Optical "
ca. 1978.
Unterschrift mit Bleistift unten rechts 'Carchietti'
Lithografie, nummeriert 19/100, mit Bleistift
Blindprägung des Verlags
50 x 70 cm
Blatt intakt (keine Risse oder Löcher), weist Fleckenbildung am äußeren Rand des Bildes (vgl. Foto) auf und ist leicht staubig; normale Gebrauchsspuren
Teilnehmer an der X Quadriennale Nationale D'Arte, Situation der nicht figurativen Kunst, 1973
Der neapolitanische Künstler, der sich zum Römer durchgesetzt hat, nach den frühen figurativen und dann informellen Phasen, war 1963 Mitbegründer der Gruppe "Gruppo operativo r" (»r« stand für »romano«) in einem fließenden Klima von Künstlerverbindungen, die oft von kurzer Dauer waren und deren gemeinsamer Nenner der Wille war, die Poetik des Informellen zu überwinden.
Carchietti gehörte Mitte der 1960er Jahre der Gruppe "Gruppo Strutture visive" an, gemeinsam mit anderen Bildhauern, die in der Nationalbibliothek präsent waren und ebenfalls der gestaltischen Tendenz folgten. Unter diesen, wie D'Eugenio und Vanarelli, widmete sich auch Carchietti vorwiegend der Malerei, nicht ohne episodische Ausflüge in den Bereich der Skulptur, immer kohärent mit dem Gegenstand seiner Forschung.
Insbesondere, im Übergang vom einen zum anderen Feld des künstlerischen Schaffens, geht der Künstler von der Iteration der optischen Darstellung der "Monade circolare" zu "Raumeinfällen" (Di Genova) mit Variationen zum Thema des Bullauges und des Kreises.
