Clemens Briels (1946) - XI





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne und farbenfrohe Arbeiten von Clemens Briels
Technik: Farb-Siebdruck
Auflage: 147 von 200
Titel des Werks: XI
Stil: Antipodismus
Abmessungen inkl. Rahmen: 52,5 cm x 57 cm (BxH)
Bild selbst: 29 cm x 32,5 cm (BxH)
Handsigniert rechts unten am Bild
Inklusive einer schönen silberfarbenen Rahmen mit Glasplatte und Passe-Partout
Werk kann abgeholt werden oder (gut verpackt) versendet werden.
Clemens Briels (Son, 1946) ist ein niederländischer bildender Künstler. Im Jahr 1965 beginnt er eine Ausbildung an der Hochschule für industrielle Formgebung in Eindhoven mit dem Ziel, Künstler zu werden. Durch allerlei Umstände gerät er in die Werbewelt. Er schafft es zum erfolgreichen Art Director, doch im Alter von 46 Jahren beschließt er endgültig, Künstler zu werden.
Inzwischen sind seine Kunstwerke in mehreren renommierten Kunstsammlungen vertreten. Clemens Briels ist als erster niederländischer Künstler zum „Official Olympic Artist“ für die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City 2002 ernannt worden.
Sein Werk besteht überwiegend aus Gemälden und Skulpturen. Seine Gemälde zeichnen sich durch die Verwendung leuchtender Farben und die Tiefenwirkung durch die Anwendung von Relief auf der Leinwand aus.
Clemens Briels lebt in der niederländischen Festungsstadt Heusden, wo auch sein ‚Clemens Briels Art Centre‘ ansässig ist.
Clemens Briels arbeitet überwiegend mit kräftigen Farben. Er selbst sagt dazu: „Ich finde es schön, mit kräftigen Farben zu malen. Ich mag keine düsteren Leinwände. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich ein extrovertierter Mensch bin.“ Er holt sich Inspiration aus seiner eigenen Erlebniswelt, zusammen mit den Eindrücken, die er überall sammelt. Er will sich bewusst nicht in Trends hineinziehen lassen. Briels: „Ich bin es gewohnt, aus der Werbung zu arbeiten, basierend auf einem Auftrag. Um strengen Vorgaben zu entsprechen. Das brauche ich. Ich bin nicht jemand, der sich hinsetzt und denkt, was soll ich jetzt wieder machen. Eigentlich bin ich mein eigener Auftraggeber. Wenn ich etwas mache, muss ich damit eine bestimmte Absicht verfolgen. Dann bin ich auch am stärksten.“ Hinter Clemens Briels’ Kunstwerken steckt immer eine Geschichte; seine Werke sind kleine Anekdoten aus einer gegensätzlichen Gesellschaft. Clemens Briels entwickelte einen eigenen Stil, das Antipodismus: Er verbildet lieber das Gegenüberliegende als das Stereotype, das Gelernte. Der Betrachter wird mit einer anderen, fantasievollen Sicht auf alltägliche Dinge konfrontiert und gerät dadurch oft in Überraschungen.
Schöne und farbenfrohe Arbeiten von Clemens Briels
Technik: Farb-Siebdruck
Auflage: 147 von 200
Titel des Werks: XI
Stil: Antipodismus
Abmessungen inkl. Rahmen: 52,5 cm x 57 cm (BxH)
Bild selbst: 29 cm x 32,5 cm (BxH)
Handsigniert rechts unten am Bild
Inklusive einer schönen silberfarbenen Rahmen mit Glasplatte und Passe-Partout
Werk kann abgeholt werden oder (gut verpackt) versendet werden.
Clemens Briels (Son, 1946) ist ein niederländischer bildender Künstler. Im Jahr 1965 beginnt er eine Ausbildung an der Hochschule für industrielle Formgebung in Eindhoven mit dem Ziel, Künstler zu werden. Durch allerlei Umstände gerät er in die Werbewelt. Er schafft es zum erfolgreichen Art Director, doch im Alter von 46 Jahren beschließt er endgültig, Künstler zu werden.
Inzwischen sind seine Kunstwerke in mehreren renommierten Kunstsammlungen vertreten. Clemens Briels ist als erster niederländischer Künstler zum „Official Olympic Artist“ für die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City 2002 ernannt worden.
Sein Werk besteht überwiegend aus Gemälden und Skulpturen. Seine Gemälde zeichnen sich durch die Verwendung leuchtender Farben und die Tiefenwirkung durch die Anwendung von Relief auf der Leinwand aus.
Clemens Briels lebt in der niederländischen Festungsstadt Heusden, wo auch sein ‚Clemens Briels Art Centre‘ ansässig ist.
Clemens Briels arbeitet überwiegend mit kräftigen Farben. Er selbst sagt dazu: „Ich finde es schön, mit kräftigen Farben zu malen. Ich mag keine düsteren Leinwände. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich ein extrovertierter Mensch bin.“ Er holt sich Inspiration aus seiner eigenen Erlebniswelt, zusammen mit den Eindrücken, die er überall sammelt. Er will sich bewusst nicht in Trends hineinziehen lassen. Briels: „Ich bin es gewohnt, aus der Werbung zu arbeiten, basierend auf einem Auftrag. Um strengen Vorgaben zu entsprechen. Das brauche ich. Ich bin nicht jemand, der sich hinsetzt und denkt, was soll ich jetzt wieder machen. Eigentlich bin ich mein eigener Auftraggeber. Wenn ich etwas mache, muss ich damit eine bestimmte Absicht verfolgen. Dann bin ich auch am stärksten.“ Hinter Clemens Briels’ Kunstwerken steckt immer eine Geschichte; seine Werke sind kleine Anekdoten aus einer gegensätzlichen Gesellschaft. Clemens Briels entwickelte einen eigenen Stil, das Antipodismus: Er verbildet lieber das Gegenüberliegende als das Stereotype, das Gelernte. Der Betrachter wird mit einer anderen, fantasievollen Sicht auf alltägliche Dinge konfrontiert und gerät dadurch oft in Überraschungen.

