Ed van der Elsken - Jazz - 2007





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Jazz von Ed van der Elsken ist eine erste Auflage Hardcover-Ausgabe mit 99 Seiten, 2007 bei Steidl Verlag erschienen, in Englisch, neuwertig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neu in ungeöffneter Verpackung,
Jazz wurde 1959 erstmals veröffentlicht und ist seither zu einem der sammelwürdigsten Fotobücher der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts geworden, rangiert neben dem bekannteren Werk von Christer Stromholm und Robert Frank. Es ist vielleicht das erfolgreichste der vielen fotografischen Versuche jener Epoche, das Wesen des Jazz einzufangen, weil es mehr ist als nur eine Folge von Porträts der Musiker oder sogar ein dokumentarischer Bericht über Auftritte, sondern ein Buch, das die Musik visuell widerspiegelt. Van Der Elsken's Werk ist sowohl die eines authentischen Jazzfans als auch eines erfahrenen Schöpfers von Fotobüchern, der in einer Weise improvisiert, die perfekt in beide Bereiche hineinpasst. Vince Aletti, der 2000 im Artforum schrieb, sagte: „Seine Jazzfotos, ohne Blitz in Amsterdamer Nachtclubs aufgenommen, sind prachtvolle Körnerfelder, so düster und sehnsuchtsvoll wie ein Saxophonriff,“ und nannte Jazz „völlig originell.“
Neu in ungeöffneter Verpackung,
Jazz wurde 1959 erstmals veröffentlicht und ist seither zu einem der sammelwürdigsten Fotobücher der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts geworden, rangiert neben dem bekannteren Werk von Christer Stromholm und Robert Frank. Es ist vielleicht das erfolgreichste der vielen fotografischen Versuche jener Epoche, das Wesen des Jazz einzufangen, weil es mehr ist als nur eine Folge von Porträts der Musiker oder sogar ein dokumentarischer Bericht über Auftritte, sondern ein Buch, das die Musik visuell widerspiegelt. Van Der Elsken's Werk ist sowohl die eines authentischen Jazzfans als auch eines erfahrenen Schöpfers von Fotobüchern, der in einer Weise improvisiert, die perfekt in beide Bereiche hineinpasst. Vince Aletti, der 2000 im Artforum schrieb, sagte: „Seine Jazzfotos, ohne Blitz in Amsterdamer Nachtclubs aufgenommen, sind prachtvolle Körnerfelder, so düster und sehnsuchtsvoll wie ein Saxophonriff,“ und nannte Jazz „völlig originell.“

