Loren Artemis (XX-XXI) - Sguardi Frontali





2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135253 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Sguardi Frontali ist ein Öl auf Leinwand von Loren Artemis (XX-XXI) aus Italien, 40 × 30 cm, Jahrgang 2020+, handunterschrieben, in exzellentem Zustand, Originaledition, Darstellungsinhalt: Meereslandschaft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Loren Artemis
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 40 x 30 cm
Titel: Frontale Blicke
Das Werk stellt das perfekte kompositorische und konzeptionelle Gegenstück zum vorherigen Gemälde des Künstlers dar und entwickelt die Erzählung von einer intimen Seitenansicht zu einem kraftvollen doppelten Frontporträt weiter.
Auch auf dieser Leinwand dominiert der monochrome Hintergrund in einem intensiven scharlachroten Rot, der mit einer lebhaften, tonal ausbalancierten Textur aufgetragen ist und die Dramatik der im Vordergrund stehenden Subjekte betont.
In der Mitte der Komposition, leicht erhoben positioniert, tritt das frontsichtige Gesicht der jungen Frau hervor.
Der Blick, direkt auf den Betrachter gerichtet, ist magnetisch: Die hellen Augen in himmelblauen Tönen umrahmt von verwischtem Make-up und von langen, definierten Wimpern.
Der tiefschwarze Bob mit gestufter Ponyfrisur umrahmt die perfekte Kontur des Gesichts.
Die blasse Haut hebt sich deutlich ab von dem intensiven, modellierten Rouge auf den Wangen und den üppigen Lippen, die in einem lebhaften Rot gemalt sind und leicht geöffnet sind, sodass man die Zahnreihe sehen kann.
Der schwarze Hochhals-Kleid verschmilzt mit dem unteren Rand der Leinwand und schafft eine solide pyramidenförmige Struktur.
Unten, übereinander gelegt auf den Oberkörper der Frau, ragt der schwarze Kater in den Vordergrund, ebenfalls frontal portraitiert.
Das dunkle Fell zeigt sanfte anthrazitfarbene Schattierungen, die dem Tier Volumen und Dreidimensionalität verleihen.
Die Augen in einem intensiven goldenen Gelb, fast glasig, spiegeln die Frontalität des Frauenblicks wider und erzeugen eine hypnotische Verdopplung für den Betrachter.
Die weißen, feinen Schnurrhaare breiten sich kreisförmig aus und verleihen dem Detail eine lebendige Realitätsnähe.
Im Vergleich zum ersten Werk verändert sich die Dynamik der Beziehung: Es besteht nicht mehr eine lineare Spannung zwischen den beiden Subjekten, sondern eine symbiotische Komplizenschaft, die nach außen gerichtet ist.
Die vertikale Komposition und die fast geometrische Symmetrie der Gesichter verleihen dem Bild eine fast totemische Feierlichkeit.
Die strenge Farbpalette – beschränkt auf das Rot des Hintergrunds, das Schwarz von Haaren, Kleidung und Fellmantel, und das Weiß der Haut – bewahrt die Noir-Ästhetik und die exquisit grafische Handschrift, die für die Künstlerin typisch ist.
Künstler: Loren Artemis
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 40 x 30 cm
Titel: Frontale Blicke
Das Werk stellt das perfekte kompositorische und konzeptionelle Gegenstück zum vorherigen Gemälde des Künstlers dar und entwickelt die Erzählung von einer intimen Seitenansicht zu einem kraftvollen doppelten Frontporträt weiter.
Auch auf dieser Leinwand dominiert der monochrome Hintergrund in einem intensiven scharlachroten Rot, der mit einer lebhaften, tonal ausbalancierten Textur aufgetragen ist und die Dramatik der im Vordergrund stehenden Subjekte betont.
In der Mitte der Komposition, leicht erhoben positioniert, tritt das frontsichtige Gesicht der jungen Frau hervor.
Der Blick, direkt auf den Betrachter gerichtet, ist magnetisch: Die hellen Augen in himmelblauen Tönen umrahmt von verwischtem Make-up und von langen, definierten Wimpern.
Der tiefschwarze Bob mit gestufter Ponyfrisur umrahmt die perfekte Kontur des Gesichts.
Die blasse Haut hebt sich deutlich ab von dem intensiven, modellierten Rouge auf den Wangen und den üppigen Lippen, die in einem lebhaften Rot gemalt sind und leicht geöffnet sind, sodass man die Zahnreihe sehen kann.
Der schwarze Hochhals-Kleid verschmilzt mit dem unteren Rand der Leinwand und schafft eine solide pyramidenförmige Struktur.
Unten, übereinander gelegt auf den Oberkörper der Frau, ragt der schwarze Kater in den Vordergrund, ebenfalls frontal portraitiert.
Das dunkle Fell zeigt sanfte anthrazitfarbene Schattierungen, die dem Tier Volumen und Dreidimensionalität verleihen.
Die Augen in einem intensiven goldenen Gelb, fast glasig, spiegeln die Frontalität des Frauenblicks wider und erzeugen eine hypnotische Verdopplung für den Betrachter.
Die weißen, feinen Schnurrhaare breiten sich kreisförmig aus und verleihen dem Detail eine lebendige Realitätsnähe.
Im Vergleich zum ersten Werk verändert sich die Dynamik der Beziehung: Es besteht nicht mehr eine lineare Spannung zwischen den beiden Subjekten, sondern eine symbiotische Komplizenschaft, die nach außen gerichtet ist.
Die vertikale Komposition und die fast geometrische Symmetrie der Gesichter verleihen dem Bild eine fast totemische Feierlichkeit.
Die strenge Farbpalette – beschränkt auf das Rot des Hintergrunds, das Schwarz von Haaren, Kleidung und Fellmantel, und das Weiß der Haut – bewahrt die Noir-Ästhetik und die exquisit grafische Handschrift, die für die Künstlerin typisch ist.

