Türkei - Dokument - Ottoman Firman (Income Charter) - 1830





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Osmanische Firman (Einkommens-Charta), türkische Sprache aus der Türkei, datiert auf 1830, handschriftlich signiert von Sultan Mahmud II.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originale osmanische kaiserliche berat (Urkunde) ausgestellt unter Sultan Mahmud II. (r. 1808–1839), die Nutzungs- und Einkommensrechte über waqf-eigentümliches Handelsgrundstück in Selanik (Thessaloniki) gewährt und wiederholt bestätigt.
Dieses Dokument trägt die sultanische Tughra von Mahmud II und mehrere rott- Tinten-bürokratische Bestätigungen, die zeigen, dass das Privileg in Kraft blieb und in späteren Jahren offiziell erneuert wurde – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Einkommen wertvoll war und aktiv verwaltet wurde.
Die Urkunde wurde in der Hijra 1228 (n. Chr. 1813–1814) ausgestellt und 1236 AH (1820–1821) sowie 1244 AH (1828–1829) erneut bestätigt.
Der im Text genannte Begünstigte ist Hajj Mustafa Agha, ein staatlich verbundener osmanischer Beamter, der Rechte an waqf-assoziierten Geschäften und Mietobjekten in Thessaloniki hält – eine der wichtigsten Handelsstädte des osmanischen Balkans.
Diese Art von Dokument fungierte sowohl als Eigentumsurkunde als auch als Einnahmenlizenz für religiöse Stiftungsimmobilien und gehörte damit zu den wirtschaftlich wichtigsten Kategorien osmanischer Schriftgutistik.
Originale osmanische kaiserliche berat (Urkunde) ausgestellt unter Sultan Mahmud II. (r. 1808–1839), die Nutzungs- und Einkommensrechte über waqf-eigentümliches Handelsgrundstück in Selanik (Thessaloniki) gewährt und wiederholt bestätigt.
Dieses Dokument trägt die sultanische Tughra von Mahmud II und mehrere rott- Tinten-bürokratische Bestätigungen, die zeigen, dass das Privileg in Kraft blieb und in späteren Jahren offiziell erneuert wurde – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Einkommen wertvoll war und aktiv verwaltet wurde.
Die Urkunde wurde in der Hijra 1228 (n. Chr. 1813–1814) ausgestellt und 1236 AH (1820–1821) sowie 1244 AH (1828–1829) erneut bestätigt.
Der im Text genannte Begünstigte ist Hajj Mustafa Agha, ein staatlich verbundener osmanischer Beamter, der Rechte an waqf-assoziierten Geschäften und Mietobjekten in Thessaloniki hält – eine der wichtigsten Handelsstädte des osmanischen Balkans.
Diese Art von Dokument fungierte sowohl als Eigentumsurkunde als auch als Einnahmenlizenz für religiöse Stiftungsimmobilien und gehörte damit zu den wirtschaftlich wichtigsten Kategorien osmanischer Schriftgutistik.

