Corneille (1922-2010) - L’arbre, l’oiseau





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Echte handsignierte Siebdruck von Corneille (1922–2010), mit dem Titel L’arbre, l’oiseau, von 1981, 99/200, auf Papier, Farben grün, grau, pink, schwarz, weiss, türkis und mehrfarbig, gerahmt und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Authentieke handsignierte Siebdrucke von Corneille (1922–2010), eines der wichtigsten Mitglieder der CoBrA-Bewegung. Dieses Werk aus dem Jahr 1981 mit dem Titel „L’arbre, l’oiseau“ zeigt die typische Bildsprache von Corneille: verspielte Figuren, ein Vogelmotiv und kräftige, kontrastreiche Farben, die ihm internationalen Ruhm als Expressionist eingebracht haben. Das Werk ist in der unteren rechten Ecke vom Künstler mit Bleistift signiert und nummeriert 99/200 (limitierte Auflage).
Conditie:
In gutem Allgemeinzustand. Das Papier wirkt frisch; das Werk befindet sich in gutem Zustand mit leichten Altersflecken entsprechend dem Alter (leichte Gebrauchsspuren) und der Rahmen zeigt normale Anzeichen von Alterung.
Dies ist ein attraktives und repräsentatives Stück aus Corneilles Œuvre, das sich sowohl für Anfänger als auch erfahrene Sammler von CoBrA-Grafik eignet.
Eigenschaften:
Künstler: Corneille
Titel: L’arbre, l’oiseau
Jahr: 1981
Technik: Siebdruck auf Papier
Auflage: 99/200
Signiert (bleistift)
Blattmaße: 48,5 × 63,5 cm
Mit Rahmen: 66,5 × 81 cm
Das Werk ist fachgerecht gerahmt (ohne Glas).
Über den Künstler:
Corneille (Künstlername von Guillaume Cornelis van Beverloo, 1922–2010) stand am Anfang der freien Malerei in Europa. 1948 lernte er auch Constant kennen und gründete mit anderen die Nederlandse Experimentele Groep und später Cobra. Cobra wurde von den Belgi Baker Christian Dotremont und Joseph Noiret, dem Dänen Asger Jorn und den Niederländern Karel Appel, Constant und Corneille gegründet. Der Name Cobra verweist auf das internationale Element dieser Kunstströmung. Die Abkürzung steht für Copenhagen, Brussels und Amsterdam, die Hauptstädte der Länder, aus denen die meisten Cobra-Künstler stammten. 1948 ließ er sich in Paris nieder. Die Cobra-Periode stand für Corneille vor allem im Zeichen des Experiments. Kunst sollte naiv und vor allem spontan sein. Die akademische und intellektuelle Herangehensweise wurde von den Cobra-Künstlern abgelehnt. Sie ließen sich vor allem von Kindertageszeichnungen, primitiver Volkskunst und „outsider art“ inspirieren, Kunst, geschaffen von geistig behinderten Künstlern. Diese ‚naive’ Kunstform wird von Kunstkritikern als Reaktion auf die Schrecken und Willkür des Zweiten Weltkriegs gesehen.
Authentieke handsignierte Siebdrucke von Corneille (1922–2010), eines der wichtigsten Mitglieder der CoBrA-Bewegung. Dieses Werk aus dem Jahr 1981 mit dem Titel „L’arbre, l’oiseau“ zeigt die typische Bildsprache von Corneille: verspielte Figuren, ein Vogelmotiv und kräftige, kontrastreiche Farben, die ihm internationalen Ruhm als Expressionist eingebracht haben. Das Werk ist in der unteren rechten Ecke vom Künstler mit Bleistift signiert und nummeriert 99/200 (limitierte Auflage).
Conditie:
In gutem Allgemeinzustand. Das Papier wirkt frisch; das Werk befindet sich in gutem Zustand mit leichten Altersflecken entsprechend dem Alter (leichte Gebrauchsspuren) und der Rahmen zeigt normale Anzeichen von Alterung.
Dies ist ein attraktives und repräsentatives Stück aus Corneilles Œuvre, das sich sowohl für Anfänger als auch erfahrene Sammler von CoBrA-Grafik eignet.
Eigenschaften:
Künstler: Corneille
Titel: L’arbre, l’oiseau
Jahr: 1981
Technik: Siebdruck auf Papier
Auflage: 99/200
Signiert (bleistift)
Blattmaße: 48,5 × 63,5 cm
Mit Rahmen: 66,5 × 81 cm
Das Werk ist fachgerecht gerahmt (ohne Glas).
Über den Künstler:
Corneille (Künstlername von Guillaume Cornelis van Beverloo, 1922–2010) stand am Anfang der freien Malerei in Europa. 1948 lernte er auch Constant kennen und gründete mit anderen die Nederlandse Experimentele Groep und später Cobra. Cobra wurde von den Belgi Baker Christian Dotremont und Joseph Noiret, dem Dänen Asger Jorn und den Niederländern Karel Appel, Constant und Corneille gegründet. Der Name Cobra verweist auf das internationale Element dieser Kunstströmung. Die Abkürzung steht für Copenhagen, Brussels und Amsterdam, die Hauptstädte der Länder, aus denen die meisten Cobra-Künstler stammten. 1948 ließ er sich in Paris nieder. Die Cobra-Periode stand für Corneille vor allem im Zeichen des Experiments. Kunst sollte naiv und vor allem spontan sein. Die akademische und intellektuelle Herangehensweise wurde von den Cobra-Künstlern abgelehnt. Sie ließen sich vor allem von Kindertageszeichnungen, primitiver Volkskunst und „outsider art“ inspirieren, Kunst, geschaffen von geistig behinderten Künstlern. Diese ‚naive’ Kunstform wird von Kunstkritikern als Reaktion auf die Schrecken und Willkür des Zweiten Weltkriegs gesehen.

