Anna Beöthy-Steiner (1902-1985) - Abstracte Création 1929/1969





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Anna Beöthy-Steiner: Abstracte Création 1929/1969, limitierte Auflage Linolschnitt auf Gelbkarton, 27,9 × 21,6 cm, handsigniert, Herkunft Deutschland, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Auktion befindet ein Original-Linolschnitt auf gelben Karton, von 1934/1968 der bedeutenden ungarischen Malerin konstruktivistischer Kunst Anna Béöthy-Steiner ( 1902 - 1985 )
Anna Beöthy-Steiner ist mit ihrer Kunst zu Unrecht noch zu sehr im Windschatten ihres Ehemannes István Beöthy. Sie ist noch immer im Stadium der „Wiederentdeckung“; Carl Laszlo war maßgeblich daran beteiligt, dass sie in den späten 1960er Jahren eine Renaissance erlebte. 1931 war sie Mitbegründerin der Gruppe »Abstraction-Création« mit Künstlern wie Hans Arp, István Beöthy, Naum Gabo, Auguste Herbin, František Kupka, Piet Mondrian…
Es muss hier erwähnt sein, dass u.a. diese Serigrafie zu den absolut letzten Exemplaren aus den einzigen vor ihrem Tod handsignierten Editionen der 60er/70er Jahre gehört.
Das heißt: Diese Serigafien sind absolut sammlungs-würdig! Und dies betrifft alle handschriftlichen Serigrafien aus dieser Zeit, denn spätere gab es nicht.
Titel: Komposition, 1939, Gouache
Handsigniert in Bleistift unten rechts.
Aus: Beilage und Teil der Sonderedition LA LUNE EN RODAGE III des Verlags Carl Laszlo.
Abmessung vom Papier: 28 x 21,5 cm
Altersangemessener sehr guter Zustand.
VITA ANNA BEÖTHY-STEINER
Geboren als Anna Krausz 1902 in Nagyvárad (heute Oradea, Rumänien); gestorben 1985 in Montrouge bei Paris.
1922 bis 1925 Studium der Publizistik und Kunst in Budapestbei Álmos Jaschik. Reisen nach Österreich, Deutschland
und Italien. Kontakt mit Filippo Tommaso Marinetti und Beschäftigung mit dessen Futurismus sowie mit dem
Orphismus von Robert Delaunay. 1927 Übersiedelung nachParis. 1931 Mitbegründerin der Gruppe »Abstraction-Création« mit Künstlern wie Hans Arp, István Beöthy, Naum Gabo, Auguste Herbin, František Kupka, Piet Mondrian, Ben
Nicholson und Georges Vantongerloo. Neben streng-geometrischen Werken entstehen Arbeiten mit surrealistischen
Formen und Figuren. Intensive Beschäftigung mit Gouachen, Aquarellen, Collagen sowie Illustrationen, Stoff- und
Modeentwürfen. Experimente mit geometrischen Farbflächen, deren ideale Proportionen sie untersucht.
Ab 1932 Nutzung von Kontrastwirkung reiner und kräftiger Farben in ihren Kompositionen, die mit ihren flachen Farbräumen Ideen der Op Art vorwegnehmen. 1936 Heirat mit István Beöthy. 1937 unterbricht Anna Beöthy Steiner ihre künstlerische Arbeit. Als Hauptwerk gelten ihre Arbeiten aus den Jahren 1927 bis 1934.
Weiterführung der künstlerischen Karriere nach demTod Beöthys 1961 u.a. mit Veröffentlichungen im Panderma
Verlag Carl Laszlo und der Galerie Kuntze Berlin.
Quelle: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde. Ferenc Kréti 2025 Moloko Verlag
In der Auktion befindet ein Original-Linolschnitt auf gelben Karton, von 1934/1968 der bedeutenden ungarischen Malerin konstruktivistischer Kunst Anna Béöthy-Steiner ( 1902 - 1985 )
Anna Beöthy-Steiner ist mit ihrer Kunst zu Unrecht noch zu sehr im Windschatten ihres Ehemannes István Beöthy. Sie ist noch immer im Stadium der „Wiederentdeckung“; Carl Laszlo war maßgeblich daran beteiligt, dass sie in den späten 1960er Jahren eine Renaissance erlebte. 1931 war sie Mitbegründerin der Gruppe »Abstraction-Création« mit Künstlern wie Hans Arp, István Beöthy, Naum Gabo, Auguste Herbin, František Kupka, Piet Mondrian…
Es muss hier erwähnt sein, dass u.a. diese Serigrafie zu den absolut letzten Exemplaren aus den einzigen vor ihrem Tod handsignierten Editionen der 60er/70er Jahre gehört.
Das heißt: Diese Serigafien sind absolut sammlungs-würdig! Und dies betrifft alle handschriftlichen Serigrafien aus dieser Zeit, denn spätere gab es nicht.
Titel: Komposition, 1939, Gouache
Handsigniert in Bleistift unten rechts.
Aus: Beilage und Teil der Sonderedition LA LUNE EN RODAGE III des Verlags Carl Laszlo.
Abmessung vom Papier: 28 x 21,5 cm
Altersangemessener sehr guter Zustand.
VITA ANNA BEÖTHY-STEINER
Geboren als Anna Krausz 1902 in Nagyvárad (heute Oradea, Rumänien); gestorben 1985 in Montrouge bei Paris.
1922 bis 1925 Studium der Publizistik und Kunst in Budapestbei Álmos Jaschik. Reisen nach Österreich, Deutschland
und Italien. Kontakt mit Filippo Tommaso Marinetti und Beschäftigung mit dessen Futurismus sowie mit dem
Orphismus von Robert Delaunay. 1927 Übersiedelung nachParis. 1931 Mitbegründerin der Gruppe »Abstraction-Création« mit Künstlern wie Hans Arp, István Beöthy, Naum Gabo, Auguste Herbin, František Kupka, Piet Mondrian, Ben
Nicholson und Georges Vantongerloo. Neben streng-geometrischen Werken entstehen Arbeiten mit surrealistischen
Formen und Figuren. Intensive Beschäftigung mit Gouachen, Aquarellen, Collagen sowie Illustrationen, Stoff- und
Modeentwürfen. Experimente mit geometrischen Farbflächen, deren ideale Proportionen sie untersucht.
Ab 1932 Nutzung von Kontrastwirkung reiner und kräftiger Farben in ihren Kompositionen, die mit ihren flachen Farbräumen Ideen der Op Art vorwegnehmen. 1936 Heirat mit István Beöthy. 1937 unterbricht Anna Beöthy Steiner ihre künstlerische Arbeit. Als Hauptwerk gelten ihre Arbeiten aus den Jahren 1927 bis 1934.
Weiterführung der künstlerischen Karriere nach demTod Beöthys 1961 u.a. mit Veröffentlichungen im Panderma
Verlag Carl Laszlo und der Galerie Kuntze Berlin.
Quelle: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde. Ferenc Kréti 2025 Moloko Verlag

