Dick Huss - Vase - Glas





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Besondere mundgeblasene Studioglasvase des amerikanischen Glaskünstlers Dick Huss, auch bekannt als Richard Huss, signiert und datiert 1979.
Dick Huss gehört zur amerikanischen Studioglas-Tradition, die in den 1960er Jahren stark aufkam. In dieser Bewegung wurde Glas nicht länger ausschließlich als industrielles oder Gebrauchsgegenstand betrachtet, sondern als eigenständiges künstlerisches Medium. Künstler entwarfen, bliesen und arbeiteten ihre Objekte selbst aus in kleinen Ateliers, wodurch jedes Stück einen individuellen Charakter erhielt.
Diese Vase ist ein kraftvolles Beispiel des späten 20. Jahrhunderts amerikanischen Studioglases. Das Objekt besitzt eine flache, kugelförmige Silhouette mit kurzem Hals und einem außergewöhnlich lebendigen Farbenspiel in Türkisblau, Bernsteinfarben, Creme und Tiefbraun/Schwarz. Die fließenden, organischen Muster scheinen sich über die Glasoberfläche zu bewegen und verleihen der Vase eine starke visuelle Dynamik. Durch die hochglänzende Oberfläche erhält das Objekt zusätzliche Tiefe und Reflexion.
Die Vase ist an der Unterseite signiert mit „Dick Huss“ und auf 1979 datiert. Objekte aus dieser Periode sind für Sammler amerikanischen Studioglas interessant, weil sie zu den frühen Jahrzehnten der Studio-Glas-Bewegung gehören.
Besondere mundgeblasene Studioglasvase des amerikanischen Glaskünstlers Dick Huss, auch bekannt als Richard Huss, signiert und datiert 1979.
Dick Huss gehört zur amerikanischen Studioglas-Tradition, die in den 1960er Jahren stark aufkam. In dieser Bewegung wurde Glas nicht länger ausschließlich als industrielles oder Gebrauchsgegenstand betrachtet, sondern als eigenständiges künstlerisches Medium. Künstler entwarfen, bliesen und arbeiteten ihre Objekte selbst aus in kleinen Ateliers, wodurch jedes Stück einen individuellen Charakter erhielt.
Diese Vase ist ein kraftvolles Beispiel des späten 20. Jahrhunderts amerikanischen Studioglases. Das Objekt besitzt eine flache, kugelförmige Silhouette mit kurzem Hals und einem außergewöhnlich lebendigen Farbenspiel in Türkisblau, Bernsteinfarben, Creme und Tiefbraun/Schwarz. Die fließenden, organischen Muster scheinen sich über die Glasoberfläche zu bewegen und verleihen der Vase eine starke visuelle Dynamik. Durch die hochglänzende Oberfläche erhält das Objekt zusätzliche Tiefe und Reflexion.
Die Vase ist an der Unterseite signiert mit „Dick Huss“ und auf 1979 datiert. Objekte aus dieser Periode sind für Sammler amerikanischen Studioglas interessant, weil sie zu den frühen Jahrzehnten der Studio-Glas-Bewegung gehören.
