Italienische Schule (XX) - Viandanti






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Viandanti, Ölgemälde aus 1930, Italien, expressionistischer Stil, von Scuola italiana (XX), handsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk wurde ca. 1980 an einem Antiquitätenstand in Rom in der Nähe von Porta Portese erworben. Das Werk präsentierte sich sehr dunkel, und die Figuren sowie die Landschaft waren ineinander verwoben und fast nicht zu unterscheiden. Nach der Restaurierung trat eine malerische Sensibilität zutage, mit Zügen von Leidenschaft, Energie und Nervosität und dem Einsatz leuchtender Farben. Im Text der Restauratorin wird neben der technischen Beschreibung der Restaurierung die malerische Technik des Künstlers gut eingeordnet.
Beim Betrachten des Gemäldes gibt es einige Elemente, die keineswegs mit der Welt der Scuola Romana übereinstimmen und vielleicht mit Scipione zu tun haben: die visionäre Gestaltung der Landschaft, die Figuren von hinten gesehene/auf dem Weg, die flüssige und nervöse malerische Materie, die glühenden Braunwerte mit sauren Grün- und tiefem Blau, die emotionale Verzerrung des Raums, diese Art "leuchtende Fieber", typisch für die Scuola Romana zwischen 1929–31.
Besonders der Klimax erinnert eher an die emotionalen Landschaften von Collepardo und an Ansichten als an die bekannteren cardinali Werke. Nützliche Vergleichsbezüge sind die Landschaften von 1930 und einige „Borghi“ Rom, die im Anhang zu finden sind.
Die Restaurierung hat Folgendes zutage gefördert: karton, der mit Leinwand kaschiert ist und im Einklang mit den 1930er-Jahren steht, Pigmente und Grundierung kompatibel, eine dem Stil entsprechend konsistente malerische Technik.
Das Werk wurde ca. 1980 an einem Antiquitätenstand in Rom in der Nähe von Porta Portese erworben. Das Werk präsentierte sich sehr dunkel, und die Figuren sowie die Landschaft waren ineinander verwoben und fast nicht zu unterscheiden. Nach der Restaurierung trat eine malerische Sensibilität zutage, mit Zügen von Leidenschaft, Energie und Nervosität und dem Einsatz leuchtender Farben. Im Text der Restauratorin wird neben der technischen Beschreibung der Restaurierung die malerische Technik des Künstlers gut eingeordnet.
Beim Betrachten des Gemäldes gibt es einige Elemente, die keineswegs mit der Welt der Scuola Romana übereinstimmen und vielleicht mit Scipione zu tun haben: die visionäre Gestaltung der Landschaft, die Figuren von hinten gesehene/auf dem Weg, die flüssige und nervöse malerische Materie, die glühenden Braunwerte mit sauren Grün- und tiefem Blau, die emotionale Verzerrung des Raums, diese Art "leuchtende Fieber", typisch für die Scuola Romana zwischen 1929–31.
Besonders der Klimax erinnert eher an die emotionalen Landschaften von Collepardo und an Ansichten als an die bekannteren cardinali Werke. Nützliche Vergleichsbezüge sind die Landschaften von 1930 und einige „Borghi“ Rom, die im Anhang zu finden sind.
Die Restaurierung hat Folgendes zutage gefördert: karton, der mit Leinwand kaschiert ist und im Einklang mit den 1930er-Jahren steht, Pigmente und Grundierung kompatibel, eine dem Stil entsprechend konsistente malerische Technik.
